Die besten "asiatische Küche"-Restaurants
Schwedens einziges Drei-Sterne-Restaurant, ausgezeichnet mit 100 Punkten von Falstaff. Ein intimes Fine-Dining-Erlebnis, das schwedische Traditionen durch globale Einflüsse und außergewöhnliche Präzision verfeinert.
Mit Blick auf die Blumen und Pfauen der Frederiksberg Gärten bietet dieser romantische Kritikerliebling ein kreatives, von japanischen Aromen und Ästhetik geprägtes Menü, gepaart mit einem hervorragenden Service und einer durchdachten Weinkarte.
Hoze ist eine intime Omakase-Sushi-Theke, in der nordische Meeresfrüchte auf japanische Präzision treffen und in einem ruhigen, minimalistischen Ambiente Sitz für Sitz serviert werden. Da kein Alkohol im Angebot ist, liegt der Schwerpunkt auf dem Geschmack.
Das Sushi Sho wird von Carl Ishizaki und seinem Team geführt. Es serviert Sushi und kleine Gerichte, die sich durch Präzision und Zurückhaltung auszeichnen, mit nordischem Fisch und Meeresfrüchten, im Thekenstil und mit einer besonders großen Auswahl an Sake.
Tsutomu Kugota ist Sushi-Meister und einer der besten Chefs für die Omakase-Küche in der Schweiz. Seine Kreationen bereichern die kulinarische Tradition Japans mit überraschenden Kombinationen, die nach einem Besuch unvergessen bleiben. Die Sake-Auswahl ist grossartig.
Nach jahrelanger Erwartung eröffnete das HeJi mit dramatischem Flair. Der extreme Luxus der Inneneinrichtung steht im Kontrast zu der bescheidenen Umgebung, während asiatische Gerichte, Champagner, Sake und eine herausragende Weinkarte für einen bewussten Wow-Effekt sorgen.
Soyokaze bietet ein intimes Omakase für eine kleine Anzahl von Gästen, bei dem klassisches Sushi und Sashimi auf kreative, von Meeresfrüchten inspirierte Gänge treffen, gepaart mit fachmännisch ausgewähltem Sake und klarem Handwerk.
Im Restaurant in der ehemals ersten Tennishalle Europas wirkt Chef Nobu Matsuhisa. Er zaubert aus Elementen der japanischen und peruanische Küche unvergessliche Fusion-Erlebnisse. Thunfisch-Tacos oder Gelbschwanz-Sashimi mit Jalapeños vereinen beide Genusswelten.
Der gebürtige Kanadier Jonathan Tam arbeitete im Noma und im Relæ, bevor er seine kantonesischen Wurzeln mit nordischen Inspirationen in dieser offenen Küche mit Tresen und minimalistischem Holzinterieur verband.
Dieser japanisch inspirierte Tresen im Nordhavn hat sich schnell zu einem der begehrtesten Tische Kopenhagens entwickelt. Er bietet eine präzise, minimalistische Küche und eine sorgfältig zusammengestellte Auswahl an Weinen mit geringem Eingriff.
Ein zukunftsorientiertes Restaurant, in dem ein Team von Köchen die moderne Gastronomie mit Präzision und Spielfreude erforscht. Erwarten Sie ein ausgefeiltes und dennoch entspanntes Erlebnis, das die Erwartungen ständig in Frage stellt.
Asian Alpin? Asian Green? Im Fine-Dining-Restaurant erwartet den Gast eine gelungene Verbindung von asiatisch-alpiner Kulinarik. Man wählt aus den beiden Menüs und geht auf eine kulinarische Reise.
Unter der Leitung des angesehenen Küchenchefs Martin Meikas verbindet dieses Restaurant skandinavische Aromen mit exotischen asiatischen Einflüssen. Zu den optisch raffinierten Gerichten gibt es kreative Cocktails und eine sorgfältig zusammengestellte Weinauswahl.
Fantastische Weitsicht über den Vierwaldstättersee – und in die offene Küche – sowie schmackhafte panasiatische Gerichte. Ob indisch, japanisch oder thailändisch, es wird authentisch mit ausgesuchten Produkten gekocht. Die erfahrenen Köche kommen aus den Ursprungsländern.
Das Mikadiyori ist eine Izakaya, die authentische Yakitori und Omakase serviert. Setzen Sie sich an den Tresen, um ein echtes Tokio-Erlebnis zu genießen, das durch eine sorgfältig zusammengestellte Sake-Auswahl während des Abends ergänzt wird.
Das Angebot dieses eleganten japanischen Restaurants basiert auf hochwertigen Fisch- und Seafood-Spezialitäten. Die Sushi-Master bereiten daraus köstliche Kreationen auf Topniveau und machen auch einen Abstecher nach Südamerika: Die Ceviche mit Yuzu ist eine Wucht.
Das japanische Pionierrestaurant in Zürich. Vertrauen Sie den Profis: Bei Sala of Tokyo bestimmen die Sushi-Meister Ihr Menü. Die Reise führt durch Japans Regionen – von Sushi über Tempura bis Miso-Mariniertem und Wagyu-Rind mit schwarzem Trüffel und Eigelb. Oishii!
Mario Aliberti hat ein offensichtliches Talent für hochästhetische, sehr sinnliche Arrangements und Kompositionen. Wie schön, dass seine italienisch-asiatische Kreativküche auch noch großartig schmeckt.
Das erste chinesische Restaurant Schwedens wurde hier 1944 eröffnet; heute reicht die Küche selbstbewusst von Thailand über Korea bis Japan, und das alles in der von Kronleuchtern erhellten Pracht von Berns Salonger, dem Wahrzeichen der Stadt aus dem Jahr 1863.
Die Küchenchefs Rune Bjørneng und Mads Kjøllmoen kombinieren nordische Produkte mit asiatisch inspirierten Techniken. Das Restaurant ist nach einer Figur aus Knut Hamsuns Roman "Hunger" benannt und verfügt über eine Inneneinrichtung von Anderssen & Voll.