Die besten Restaurants in 80539 München
Es ist immer eine Sensation, auf der Maximilianstraße zu sitzen und das herrliche Schnitzel von Franz-Josef Unterlechner zu knuspern. Und weil man in München ist, trinkt man dazu ein Glas Champagner.
Es ist ja eigentlich ganz einfach: In München geht man zu Charles Schumann, man sieht die Stars im Eck tuscheln und lässt sich mit Bratkartoffeln und Geschichten verwöhnen. Wer es anders macht, macht's falsch.
Wer französische Küche und entspannte Restaurantatmosphäre mit Klasse schätzt, wird das Le Stollberg lieben. Anette Huber zaubert souverän Gerichte von Seezunge über Kalbskopf bis Bœuf bourguignon.
Japan und Vietnam mitten in München: Hier gibt's außergewöhnliche Kreationen ganz im Zeichen der traditionellen Kochkunst. Zu den Gerichten aus dem Wok oder vom Grill gibt es eine schöne Auswahl an Sake.
Die Münchener lieben ihre italienischen Restaurants und das Brenner ganz besonders. Die riesige Terrasse oder das große Lokal mit offener Grillstation bieten Pasta, Steak, Fisch – und etwas High Society.
Die Location des Masi direkt auf der Maximilianstraße machte es zum perfekten Ausgangspunkt für Luxus-Shopping, aber auch zum Essen sollte man bleiben. Tipp: Der »Italian Wine Brunch« lockt jeden Samstag.
Immer etwas unter dem Radarschirm der Gastroführer ist das »Halali« nahe des Englischen Gartens in München eine feste und verlässliche Adresse für Feinschmecker, die eine mehr als solide gekochte klassische, mitteleuropäische Küche euroasiatischem Fusion-Einerlei vorziehen. Alles hier strahlt gediegene Bürgerlichkeit aus, von den Hirschgeweihen an den cremefarbenen Wänden über die dunkle Holzvertäfelung bis zur leicht trachtenmäßig gekleideten, freundlichen Servicetruppe. Am Herd stehen die beiden Geschäftsführer Hubert Buckl und Hans Reisinger höchstpersönlich. Das garantiert Kontinuität und tröstet über gelegentliche Formschwächen hinweg, wie einem etwas zu weich gedünsteten Fischfilet oder einem zu dunkel gebackenen Millefeuille-Blätterteig. Ansonsten ist alles tadellos. Die hausgemachte Blutwurst mit Meerrettich, Kartoffelpüree und Apfelragout als gehaltvolle Vorspeise ist ein Gedicht und kann auch als Konserve mit nach Hause genommen werden. Wer es etwas leichter angehen will, dem sei zu einer ausgewogenen, nicht zu salzigen Reh-Consommé geraten. Danach kann man es mit gebratener Gänsestopfleber krachen lassen, bevor man sich den Hauptgerichten zuwendet: Lamm, Kalbsleber und Kalbsnieren, Wild, Rind, Wiener Schnitzel, alles ohne Chichi zubereitet mit bombigen Saucen. An die glorreichen Zeiten des Münchner Promi-Lokals »Boettner« (»Hummer Thermidor«) erinnern die mit Hummersauce überbackenen Edelfische und Krustentiere. Hernach gehören die hausgemachten Palatschinken zum Pflichtprogramm. Die Weinkarte bietet auf den deutschen und österreichischen Seiten interessante Entdeckungen zu räsonablen Preisen.
Dass die Kuchen in dem stylischen Café hausgemacht sind, schätzen nicht nur die vielen Stammgäste. Die bleiben auch gerne länger als zum Frühstück, denn auch die Snacks und kleinen Gerichte sind vom Feinsten.
Im bunten Interieur der angesagten Location sind Sushi in allen Variationen und Ramen-Suppen die ausgenommenen Spezialitäten. Immer frisch zubereitet, sind vor allem die Sushi-Platten die beste Empfehlung.
Ein innenarchitektonischer Augenschmaus, eine Frühstückskarte mit Power Bowls und amerikanischen Pancakes bis hin zu allerlei Eierspeisen. Im Sommer sitzt man First Row auf der Terrasse und blickt in das Schaufenster von Gucci.