Die besten Restaurants mit 1 Falstaff-Gabel(n) in Nordrhein-Westfalen
Kreativ belegte neapolitanische Pizzen, coole Sharing Plates wie Makrele mit Labneh oder Flusskrebs-Flat-White sowie samstags und sonntags ein Brunch bringen Leben und Szene in das Lorettoviertel.
Hitoshi Nishizukas schlicht eingerichtetes Restaurant ist eine feste Größe der hiesigen japanischen Gastronomie. Neben absolut perfektem Sushi genießt man hier auch wunderbare À-la-carte-Gerichte.
Sympathisches Rundum-sorglos-Bistro mit kleinen wie großen Gerichten für jede Vorliebe, jeden Appetit und jede Tageszeit. Besonders beliebt sind die vielen Salat-, Schnitzel- und Burgervariationen.
Hübsches Szenelokal mit flirrender Atmosphäre. Nach dem Motto »Eating out should be a party« zelebriert man hier den gepflegten Hedonismus, etwa bei malaiischem Fischcurry oder geflämmtem Carpaccio.
Qualität vor Regionalität? Ja, denn für Lachs, Garnelen und Steak vom irischen Rind macht Küchenchef Sebastian Lehmeier auch schon mal Kompromisse. Im Idealfall gehen beide Maximen aber Hand in Hand.
Tagungshotel mit Gastro der besonderen Art. Die liebevoll arrangierten Biobuffets sind gespickt mit saisonalen Spezialitäten: Salate, Sushi, Suppen, Schmackhaftes mit Fisch und Fleisch.
Essen und Trinken halten Leib und Seele zusammen, auch in dieser Kölner Institution. Gastraum und Serviceoutfit haben sich seit Jahrzehnten nicht verändert, die Speisekarte ist ebenfalls herrlich retro.
Uriges, kleines Gasthaus mit knusprigen Haxen, saftigem Schinkenhämchen, flinken Köbes – sprich: Kellnern – und eiskaltem Päffgen vom Fass. Die Stimmung ist laut, lustig und authentisch. Gezahlt wird bar.
Brauhausküche 2.0 in bester südstädtischer Lage mit rustikalem Speisenkonzept. Hochwertige Produkte aus Köln und Umgebung gleichen die schwankende Küchenleistung der rotierenden Küchenbrigade aus.
Altbewährte Klassiker prägen die Speisekarte des traditionsreichen Familienbetriebs, etwa Carpaccio vom Angusrind mit Rucola und Parmesan oder argentinisches Rumpsteak mit grünen Bohnen.
Die Bielefelder Feinkost-Institution setzt im eigenen Restaurant auf süffige Publikumsschlager: Ziegenkäsepraline auf Roter Bete, Vitello tonnato, Spaghetti mit Pfifferlingen, Tafelspitz mit Apfelkren.
Attila Karpatis Küche ist herrlich unkompliziert, aber bei Weitem nicht beliebig. Seine Leidenschaft für heimische Produkte zeigt sich in Gerichten wie einer Ceviche vom Hechtbarsch mit Pflücksalat.
Im familiengeführten Boutiquehotel mit Restaurant sollen alle Gäste glücklich werden. Neben karnivoren Freuden wie Kalbsrückensteak mit Madeirajus gibt es daher auch wunderbare vegetarische Gerichte.
»Nur Gutes« lautet die Devise in diesem kleinen Restaurant. Mittags isst man entspannt, abends legt Tim Lellau noch mal eine Schippe drauf – gemessen an der Qualität auch hier zu fairen Preisen.
Gut, dass die kleine Trattoria immer noch zu den Geheimtipps zählt. Eingeweihte wissen: Die Kombi aus italienischer Produktküche, toller Weinkarte und persönlicher Atmosphäre ist einzigartig.
Im 300 Jahre alten Fachwerkhaus wird frisch, vielseitig, mal deftig, aber auch gern etwas raffinierter gekocht. Dabei lässt sich Küchenchef Michael Wolff seit über 25 Jahren vom Marktangebot inspirieren.
Das gemütliche Lokal in Rüttenscheid stellt Gemüse ins Rampenlicht. Für die bunten, unkomplizierten, mal knackig-frischen, mal deftig-wärmenden Gerichte greift man vielfach auf eigenen Anbau zurück.
Im familiär geführten Landhotel wird westfälisch-alpin gekocht, wobei sich zwischen Duroc-Schweinebraten und gebeizten Saibling auch mal ein Tatar vom Gelbflossenthunfisch schummeln darf.
Reis kann man gern woanders essen. Hier geht's um eine andere Art der chinesischen Küche, die von verschieden gefüllten Teigtaschen, Salaten, spannenden Hauptspeisen und natürlich Pekingente lebt.
Historisches Brau- beziehungsweise Gasthaus mit detailverliebter, raumprägender Holzvertäfelung. Für die bodenständig-klassische Küche samt passender Weinauswahl ziehen zwei Schwestern an einem Strang.