Die besten Restaurants mit 1 Falstaff-Gabel(n) in der Schweiz
Alles ist durchorganisiert auf 1077 Metern über dem Meeresspiegel. Und zwar ganz egal, ob man zu zweit zum Essen à la carte kommt, ein Event besucht oder einen Anlass geplant hat. Das Entrecôte, einer der Klassiker des Restaurants, verschönert die Auszeit vom Alltag.
Bahnhofshotel mit 101 Jahren Geschichte und Sinn für Fortentwicklung. Zwischen Saal, Saal Parterre und Sommergarten kann man wählen – je nach Tageszeit, Saison und Laune. Patron Adriano Bebié sorgt überall für italienische Spezialitäten: Pasta, Pizza, Bison oder Fisch.
Ob Winter oder Sommer: Die Terrasse auf über 1900 Metern Seehöhe ist eine Attraktion, die Aussicht einzigartig. Zum Glück begnügt sich das Restaurant nicht mit Äusserlichkeiten. Von Fischknusperli bis Entrecôte reicht das Angebot. Die Frutter Schokotorte hat ihre Fans.
Die Feuerstelle ist das Herz der Baschi-Küche. Es wird aus Lerchenholz entfacht und benutzt, um saftige Natura-Beef-Fleischstücke zu grillieren oder halbe Laibe Raclettekäse zu schmelzen. Dazu gibt es unkomplizierte Beilagen und eine schöne Auswahl an Walliser Wein.
Wunderbar ist die Anfahrt zum Albula Hospiz, deswegen ist es auch bei Töfffahrern beliebt. Genauso kehren hier aber Wanderer, Durchreisende oder Ortsansässige ein. Sie alle erfreuen sich an der Auswahl an lokalen Gerichten, an der Pinsa und an den hausgemachten Kuchen.
Dorfcafé mit Zusatzfunktionen. Im Zentrum von Senarclens können die Gäste ohne zu reisen die Welt erkunden: die Mittelmeerregion, die Atlantikküste oder Asien. Vielfalt und Neugier sind Prinzipien von Karte und Küche. Langweilig wird's auch bei den Getränken nicht!
Im rohen Industrieambiente des alten Kornsilos trifft raffinierte Einfachheit auf regionale Vielfalt. Hausgemachtes Gebäck, leckere Speisen, gemütlicher Kaffee oder auch Brunch – hier wird von früh bis spät alles angeboten, was das Quartier so braucht.
Gute, mit Kunstverstand eingerichtete Stube inmitten von Küsnacht, ein paar Meter vom Bahnhof entfernt. Toni Albino und Ana Batista servieren selbst gemachte Ravioli und Risotto und stillen den Hunger ihrer Gäste mit Fisch nach Tagesangebot und Kalbskotelett mit Salbei.
Hier schiesst der Jäger noch selbst: vielleicht das Reh, das im Weissen Kreuz in der Saison auf den Teller wandert. Beliebt bei gross und klein sind auch die Metzgete-Abende, vom Poulet im Chörbli, der mit Spezialsauce angereicherten Hausspezialität, gar nicht zu reden.
In diesem authentischen Tessiner Grotto werden typische Tessiner Spezialitäten aufgetischt. Lobenswert ist die hochwertige Auswahl an Käse und Charcuterie. Das Highlight ist allerdings ganz klar die Polenta. Diese wird täglich im Kupferkessel am Kaminfeuer zubereitet.
Ohne Hummus geht bei Dania und Kamal Awada kaum was. Das hausgemachte Kichererbsenpüree ist nun mal Highlight jeder libanesischen Vorspeisenauswahl. Auberginen, Sesamöl und Bulgur spielen aber auch wichtige Rollen – Fleischspiesse und Schawarma sind nicht zu vergessen.
Der Name ist schnell erklärt: Pasta in der Taverne. Oder besser: ein cooles Gastrokonzept, das auf Fleisch zwar nicht verzichtet, aber Teigwaren in den Vordergrund stellt. Tagliatelle mit Sauce sind ein vollwertiger Hauptgang. Das Erdnussdessert passt aber immer noch.
La Vue hält, was der Name verspricht: Der Tubbo erweitert den Essbereich und bietet einen spektakulären Panoramablick. Die talentierten Küchenchefs tischen mediterran oder italienisch auf, von Fisch über zartes Fleisch bis zu einer vielfältigen Auswahl vegetarischer Gerichte.
Die Familie Vallazza weiß genau, wie sie ihre Gäste glücklich macht – deshalb kommen sie auch immer wieder. Mit ladinischen Gerichten aus hofeigenen, saisonalen Produkten wechselt die Karte immer ein wenig. Besonders beliebt sind die hausgemachten Mehlspeisen: legendäre Buchteln!
Die herzliche Gastfreundschaft wird ebenso geschätzt wie die Lage mit der spektakulären Aussicht über den Lago Maggiore. Auf den Tisch kommen vorzüglich zubereitete Gerichte aus der Tessiner Küche mit einem Hauch Italianità. Sehr schöne Auswahl an Tessiner Weinen.
Das Fischerhaus lässt seinen Gästen die Wahl: Restaurant mit Aussenbereich oder Biergarten am Bodenseeufer. Dem Namen des Restaurants zum Trotz werden nicht nur Egli und Zander serviert, sondern auch Schweinsbraten, Risotto oder schnelle Snacks. Für Events wie gemacht!
Im Sahara in Basel trifft nordafrikanische Würze auf Basler Gelassenheit. Tajines schmoren langsam, Couscous kommt fluffig auf den Tisch, dazu hausgemachte Pastilla. Ein lebendiges Lokal, das nach Gewürzen duftet und schnell zum Lieblingsplatz für Gruppen wird.
Mehr als 200 Jahre Geschichte und zugleich ein Bewusstsein für heutige Bedürfnisse. Die Gastgeber Sylvia und Peter Wiesner-Joller wissen gut, was ihre Gäste wollen. Flair (in der Gaststube), Aussicht (vom Balkon), Fleisch vom 800-Grad-Grill oder hausgemachte Bratwurst.
Weltreise mit Bergblick. Wo sonst kann man schon Dim-Sum mit Schweinebauch bestellen, Wiener Schnitzel folgen lassen und noch thailändisches Curry einschieben, ohne das Engadin zu verlassen? Auch bei den Weinen ist Weltläufigkeit Trumpf: von Herrschaft bis Südafrika.
Der Bauernhof steht bei Küchenchef Marcel Keller nicht nur dem Namen nach ganz vorn – auch die Philosophie ist unverkennbar Buurehof: Es wird gekocht und gegessen, was die Saison hergibt. Rindfleischtatar oder Stroganoff sind in dieser Ulmizer Institution unverzichtbar.