Die besten Restaurants mit 1 Falstaff-Gabel(n) in Slowenien
Grillsaison ist das ganze Jahr. Ivan Kastelic beweist das eindrucksvoll in seinem Restaurant, das früher einmal ein Stall war. Riesige Spieße mit allen Arten von Fleisch liegen auf dem Grill über der Holzkohle und einem Berg von Asche. Auch Forelle und Oktopus werden zubereitet.
Der wunderbare See in Bled bildet die spektakuläre Kulisse für das Burgrestaurant. Die Küche orientiert sich an den Produkten der Region und der slowenischen Tradition, die modern interpretiert wird. Am besten probiert man das Vier- oder Sechs-Gänge-Menü. Engagierter Weinservice.
Ein gemütlicher Urlaubsbauernhof, man fühlt sich sofort wohl. Salami, Speck, Schinken und viele andere Produkte schmecken authentisch. Auch die Hausmannskost erinnert an die Küche unserer Großmütter. Ins Glas kommen eigene Weine oder Schnaps aus Williamsbirnen vom Hausgarten.
Das moderne Weingut ist schon lange für seine exzellenten Weine bekannt, jetzt kann man aber auch die dazu passenden Gerichte genießen. Bodenständige, sehr gute Küche steht auf dem Programm. Beispiele? Hausgemachte Rindsuppe oder gebackenes Schweinsfilet mit Steinpilzfüllung.
Ob im blühenden Garten mit großen Kastanienbäumen und Linden oder in der gemütlichen, in Würde gealterten Stube – in beiden schmeckt die liebevoll gepflegte Tradition. Wo bekommt man noch echte Hühnersuppe oder Kalbsleber mit fluffigem Kartoffelpüree? Jugendlicher Service.
Das Familiengasthaus blickt auf eine 130-jährige Tradition zurück, ist aber in der Neuzeit angekommen. Aus lokalen Zutaten entstehen pfiffige Klassiker wie Rindertatar mit Eigelb und eingelegten Zwiebeln, geräucherte Forelle mit Zitronensauce oder zart geschmorter Hirschrücken.
Italienische Restaurants außerhalb von Italien sind selten authentisch. Hier ist es anders. Der Pizzaofen läuft den ganzen Tag und ständig kommen Teigscheiben mit guten Belägen heraus. Das Sugo für die Pasta wird frisch gekocht, auch die Steaks und Desserts schmecken. Gute Weine.
Elegante Atmosphäre mit gedimmtem Licht. Starten kann man mit Nudeln aus Weizen (Udon) oder Buchweizen (Soba). Sashimi und Sushi werden nach traditioneller japanischer Art zubereitet, aber auch regionale Forelle kommt zum Einsatz. Wer Lust auf Alternativen hat, bestellt Steak.
Mit bodentiefen Fenstern – mit Blick auf einen Teich – wird man empfangen. Das Degustationsmenü spannt einen Bogen von Süßwasserfischen zu Fleischgerichten, alle gekonnt arrangiert. Die sehr gute Weinkarte listet die besten slowenischen Winzer, aber auch einige noch unbekannte.
Über die Brücke und den grünen Fluss fährt man in den Park des mondänen Schlosses. Die Zutaten kommen aus dem Schlossgarten oder von Produzenten aus der Region. Klassiker werden modern interpretiert, so wird Beef Steak mit Kartoffelpüree, Zwiebelmarmelade und Senf kombiniert.
Der Golf von Triest liegt einem zu Füßen, die Küche liefert dazu passend viel Mediterranes. Die Erbsensuppe besticht mit Cremigkeit, zur gerührten Polenta schmecken Garnelen oder zart gegrilltes Fleisch. Das bemühte Personal berät gern bei der Auswahl der gut sortierten Weine.
Seafood-Fans fühlen sich hier zu Hause. Beste Zutaten werden ohne viel Firlefanz zubereitet, um den puren Geschmack in den Vordergrund zu stellen. Eine besondere Delikatesse sind die Calamari, ob gebraten, gegrillt oder gefüllt. Auch der Wolfsbarsch aus dem Ofen schmeckt köstlich.
Ruhige Atmosphäre nahe der Altstadt. Meeresküche ist die Spezialität. Thunfischcarpaccio, Pasta mit Meeresfrüchten, Safranrisotto mit Shrimps und Oktopus sind die beliebten Klassiker. Wer lieber Fleisch mag, wird auch fündig: Steaks oder Lamm werden ebenso mit Liebe zubereitet.
Im Vorzeigebetrieb fühlen sich Mangalitzaschweine und Rinder wohl. Gekocht wird in bester ländlicher Manier, vieles kommt aus eigener Produktion wie der köstliche handgeschnittene Prosciutto. Unglaublich zart und saftig sind die Schweinskoteletts mit Kartoffeln und Kohlrabi.
Die große Terrasse an der Promenade und vor allem die Asiaküche lockt Gäste an. Keine Spur von Running Sushi, alles kommt frisch aus der Küche. Topqualität hat die Thai-Tom-Yam-Suppe, die Currys gibt es in Gelb, Rot oder Grün. Und sogar das Sushi schmeckt authentisch.
Ein Gasthaus wie früher mit romantischen Steinmauern, Holztramen und einem weinumrankten Innenhof. Die herzliche Energie von Vera Šajna ist in jedem Gericht zu schmecken. Fuži mit Trüffeln, Štruklji, ganzen Fischen aus dem Ofen und zarten Steaks kann man einfach nicht widerstehen.
Wie eine Bar wirkt das Interieur mit seinen weißen Möbeln und lässigen Ledersofas. Die Küche konzentriert sich auf zeitgemäße istrische Küche mit modernen Akzenten. Fuži mit Trüffeln, Meeresfrüchterisotto oder Wolfsbarsch in Salzkruste sind genauso Fixpunkte wie der Wagyū-Burger.
Auf über 220 Jahre schaut man im Rückspiegel des ehrwürdigen, klassischen Gasthauses. Jeder findet etwas für seinen persönlichen Geschmack. Backhendl, Kalbsmedaillons, Pfeffersteak, gebackener Fisch oder Oktopus – alles wird ausgezeichnet zubereitet. Auch das Gansl ist einen Besuch wert.
Ein Restaurant mit guter Fischküche in der Hauptstadt? Ja, das geht. In dem kleinen traditionellen Haus am Fluss Ljubljanica wird klassisch mit ganz frischer Ware gekocht. Scampi Buzara, zarter Oktopus oder Fisch aus dem Ofen – alles schmeckt gut. Die Strudel sind ein Muss.
Das Gasthaus liegt idyllisch abseits der Hauptrouten. Grega Narat ist eine Seele von Gastgeber. Zum Start serviert er duftendes Buchweizenbrot. Klassiker wie Backhendl kommen danach, aber auch Gehobenes wie Petersilienwurzelsuppe mit Ravioli, gefüllt mit Ochsenschwanz.