Die besten Restaurants mit 2 Falstaff-Gabel(n) in Portugal
Küchenchefin Rafaela Louzada ist Brasilianerin mit portugiesischen Wurzeln. In die Heimat ihrer Vorfahren zurückgekehrt kocht sie mit lokalen Zutaten, aber vielen Einflüssen aus Brasilien. Der Fokus des Menüs ist dabei auf frischem Fisch und Meeresfrüchten.
Wie im Rumpf eines Schiffs fühlt man sich in der gemütlichen Adega São Nicolau. Im Sommer versucht man aber am besten einen der Terrassenplätze zu ergattern. Dann verspeist man die köstlichen portugiesischen Spezialitäten mit freiem Blick auf den Douro.
Das Dona Maria Restaurante befindet sich auf der Porto gegenüber liegenden Flussseite in Vilanova de Gaia. Deswegen hat man hier auch einen besonders schönen Ausblick auf die Hügel der Stadt. Es gibt eine exzellente moderne portugiesische Küche und gute Weine.
Ichiban heißt Nummer eins. Nicht nur war dieses Restaurant das erste in Porto, das authentisch japanisches Essen anbot, es ist auch bis heute noch eines der besten der Stadt. Besonders bei Gerichten mit Fisch und Meeresfrüchten brilliert die Küche.
In diesem legendären Restaurant im Zentrum Lissabons speisten schon viele Gäste mit Rang und Namen. Serviert wird ihnen seit den 50er-Jahren eine große Auswahl an frischem Fisch und ausgesuchten Meeresfrüchten, ohne viel Tamtam aufgetischt von Kellnern alter Schule.
Das Coelho da Rocha befindet sich gleich gegenüber dem Markt von Campo de Ourique, einem Trendviertel im Westen der Stadt. Hier gibt es traditionelle portugiesische und sonstige mediterrane Gerichte aus den besten marktfrischen Produkten.
Im Mind the Glass, das sich mitten in der Innenstadt Portos befindet, können über 600 Weine glasweise bestellt werden. Dazu gibt es einfache, doch schmackhafte Gerichte aus regionalen Zutaten. Wer möchte, kauft anschließend im Shop eine Flasche für zu Hause.
Das Restaurant im 14. Stock des Portucale-Hotels bietet nicht nur eine unglaubliche Aussicht auf die Stadt, sondern auch eine elegante Mid-Century-Einrichtung und gehobene portugiesische Küche. Hier kann man sich von einem anstrengenden Sightseeing-Tag erholen.
In gemütlichem, typisch Lissabonner Ambiente wird eine klassisch portugiesische Küche kredenzt, die ihre Wurzeln in der Region Alentejo hat. Das Restaurant wird seit seiner Eröffnung 1988 von der gleichen Familie geführt.
Hier wird modern aus saisonalen Zutaten gekocht. Dass alle Gerichte vegan sind, spielt dabei fast keine Rolle. Denn aus dem regionalen Gemüse entstehen kleine gastronomische Kunstwerke, die selbst Fleischliebhaber nichts vermissen lassen.
Diese »Marisqueira« befindet sich etwas außerhalb Lissabons im Küstenstädtchen Cascais. Es wird nur überaus frisches und qualitativ hochwertiges Seafood verarbeitet und von aufmerksamen Kellnern serviert. Dazu gibt es eine wunderbare Aussicht auf das Meer.
Die von außen unscheinbare Weinbar hat es dank durchdachter Kreationen und Liebe zum Detail kulinarisch in sich. Das Lokal wurde 2020 an einem anderen Standort wiedereröffnet und stellt regelmäßig die Werke von Künstlern und Illustratoren aus. Ein Muss für Wein-, Empanadas- und Kunstliebhaber.
Seit über 20 Jahren gibt es hier traditionelle portugiesische Küche. Die Besucher kommen vor allem der köstlichen Fisch- und Meeresfrüchte wegen, die fangfrisch verarbeitet werden, es wird aber auch für die Verköstigung von Fleischliebhabern gesorgt.
Im 17. Stock des Hotels Dom Henrique werden Gerichte der portugiesischen Tradition serviert, die hie und da mit internationalen Zutaten und Techniken aufgepeppt wurden. Man kommt aber vor allem auch wegen der wunderbaren Aussicht über die Stadt hierher.
In diesem Lokal direkt an der Ribeira dreht sich alles um die portugiesische Nationalspeise Bacalhau, Stockfisch. Man verspeist die schmackhaften Gerichte mit Blick auf den Douro-Fluss. Hier sollte man unbedingt reservieren, das Lokal ist klein.
Für diese Aussicht lohnt es sich, den Weg in den Vorort Vila do Conde auf sich zu nehmen. Das Caximar liegt direkt am Strand, durch die großen Fenster genießt man den Blick aufs Meer. Auf der Karte findet man vornehmlich frische Speisen aus selbigem.
In einer kleinen Seitenstraße versteckt muss man dieses 1852 eröffnete Restaurant etwas suchen. Wer es findet, wird mit einer gemütlichen Atmosphäre und schmackhaften portugiesischen Gerichten belohnt, die zum Teil im Holzofen zubereitet werden.
Wie in einem Schiffsrumpf fühlt man sich in der Taberna dos Mercadores. Passend dazu gibt es eine köstliche Küche mit dem Besten aus dem Meer, meist auf traditionelle Weise verarbeitet und serviert. Es gibt aber auch für Fleischliebhaber eine schöne Auswahl.
In einer kleinen Sackgasse mitten in der Innenstadt versteckt sich das gemütliche Restaurant Zé Bota. Wer den Ort findet, wird mit einer Auswahl an köstlichen portugiesischen Traditionsgerichten, serviert von einem äußerst freundlichen Serviceteam, belohnt.
Hier sitzt man an der Bar und isst, was gerade frisch vom Markt geliefert wurde. Vieles davon kommt aus dem Meer, es gibt aber auch leckere vegetarische Optionen. Das Essen orientiert sich an der portugiesischen Küche, dazu gibt es eine gute Weinauswahl.