Die besten Streetfood-Lokale in Graz
Moussa Moussa serviert feinen arabischen Kaffee mit ganz speziellen Bohnen aus dem Jemen und einer Prise Kardamom. Für den kleinen Hunger bereitet er aus seiner Heimat, dem Libanon, herrliche kleine Gänge wie Muhammara, Baba Ghanoush, Falafel, Labné oder Artischocken-Spargel-Salat zu.
Die Tradition ist lang, das Angebot überrascht immer wieder mit Neuigkeiten. Die klassischen Brötchen mit einem Pfiff Bier oder einem Gläschen Wein sind Legende. Beliebt ist auch die Patisserie. Ein Comeback feiert das Zitronencroissant mit Zitronencreme und süßer Baiserhaube.
Lässige Baratmosphäre und vor allem abends von jungem Publikum bevölkert. Neben einer Auswahl an klassischen Cocktails wird Asiafood aufgetischt. Maki, Sushi, Sashimi in vielfältigen Varianten. Oder man greift zu einem Asia-Burger oder einer Poke Bowl mit Teriyaki-Hähnchen.
Ramen sind beliebte japanische Nudelsuppen, die auch in Österreich ihren kulinarischen Platz haben. Gerne bestellt werden Varianten mit Erdnüssen und scharfem Faschierten oder mit Shoyu, Tamago, Morcheln und schwarzem Knoblauch. Zum Start passt frittierter Tofu mit Teriyaki-Sauce.
»Ciao amici!« Italien auf dem Teller ist das Credo bei Riva. An mehreren Standorten in der Stadt zelebriert man die authentische Küche Neapels. Dazu gehört auch, dass jede Pizza mit einer Handvoll Parmigiano Reggiano für die Extraportion G’schmackigkeit verfeinert wird. Buono!
Die gemütliche Einrichtung, Musik von der Jukebox aus den 50er- und 60er-Jahren, dazu die saftigen Burger – das hat schon etwas von amerikanischem Südstaatenflair. Die Pattys mit Fleisch vom steirischen AlmOx werden genauso wie die Buns und die Dips täglich frisch zubereitet.
»Wir kochen Levante« ist der Leitspruch. Viele kleine bunte Speisen mit orientalischen Aromen kommen auf den Tisch: Salzzitronenwedges, Sabich (Sandwich aus Pita-Brot), Baba Ganoush, orientalischer Gemüseeintopf oder Shish Kebab. Beliebt ist der Brunch von Freitag bis Sonntag.
Vegane Küche seit 1976. Bioprodukte, Regionalität und Saisonalität sind die Eckpfeiler. Markenzeichen ist die Vielfalt an Salaten und Suppen, zur Verfeinerung der Hauptspeisen findet man Gewürze, Kerne, Dressings, Saucen und Chutneys. Die Kuchen und Torten sind hausgemacht.
Der Foodtruck steht für Hot Dogs abseits des Üblichen. Vegane Versionen gehören fix dazu, ein Beispiel ist »Noa’s Arch« mit Käferbohnen-Süßkartoffel-Wurst. Oder »Virgin Mary« mit Erdäpfel-Käse-Griller, Trüffel-Aioli und Gemüsechips. Fries gibt es von klassisch bis Süßkartoffel.
Die Zutaten liefern ausschließlich die Bauern des Vertrauens am Kaiser-Josef-Markt; Fleisch kommt etwa vom Standl-Nachbarn, der Produkte von freilaufenden Tieren hat. Dieses wird zu herrlich zarten BBQ-Spezialitäten. Dazu werden Münchner Bier und Kaisers Frizzante eingeschenkt.
Köstliche Japanküche in lässigem, modernem Ambiente. Wenn man sich durchkosten will, sind die Tapas ideal. Edamame, Gyoza (Teigtaschen mit Schweinefleisch oder Gemüse), Karaage oder Yakitori kommen als feine Kostportionen. Auch Sushi, Ramen und kreative Rolls in Normalgröße schmecken.
Bunt, schräg, jugendlich, modern. Auf der Karte stehen Tacos, Burritos, Burger, Tapas und Quesadillas. Pfiffig sind die Tequila-Orangen-Garnelenspieße mit Chili, Erdnüssen und Honig-Sesam-Glasur. Auch die Cocktailkarte ist ansehnlich, am besten genossen auf der Innenstadtterrasse.
Frankfurter, Debreziner, Bratwurst und Krainer sind die Fixstarter, dazu nimmt man Krautsalat oder Kartoffelsalat mit gerösteten Speckwürfeln und Kernöl. Das Signature-Dish ist der »Steirer Hot Dog« mit Bernerwürstel, Zwiebeln, Kren, Kernölmayonnaise und Grazer Krauthäuptel.
Orientalische Teppiche und Lampen, Ziegelwände, großformatige Gemälde und Industriechic ergeben einen coolen Mix. Aus der Küche kommen saftige, zarte Steaks und »Signature Sandwiches« mit Crispy Chicken, Pulled Pork aus dem Smoker, mit Churrasco-Steak oder gebackenem Kabeljau.
Ein Stück echtes Neapel am Fuße des Schlossbergs. Die Zutaten kommen von kleinen Produzenten aus Süditalien, die von den Lokalbetreibern mit großem Engagement ausgesucht werden. Top ist die Pizza Genovese Napoletana mit typischem Ragout aus geschmorten Zwiebeln und Rindfleisch.
Hohe Fenster lassen viel Licht herein, Holz und netter Service schaffen die Stimmung für gute Unterhaltungen. Die Karte spannt einen Bogen von Burritos über Beef-Burger bis Bowls. In den Spezialburger kommt Pulled Wildschwein, die Spezialpizza schmeckt mit Spargel und Garnelen.
Lust auf kreative Burger? Hier bekommt man sie. Philipp Carstanjen lässt sich ständig neue Kreationen einfallen, etwa Biolammburger mit Bärlauchmayo und Schaffrischkäse oder Burger mit geschmortem Reh, Gurken-Birnen-Salat und Kimchi-Mayo. Im Herbst ist der Ganslburger der Renner.
Der Stand am Hauptplatz bietet alles, was man sich so erwartet: Debreziner, knackige Frankfurter, Bratwürstel und Käsekrainer in absoluter Frische und Qualität. Beliebt ist auch die Currywurst mit eigener Sauce. Wer keine Wurst mag, nimmt die Spezialsemmel mit Schweinekotelett.
Handarbeit wird großgeschrieben. Fast alles entsteht in der eigenen Produktionsküche: Buns, Dips, hausgemachte Limonaden, Saucen. Auch an den Kreationen wird ständig gefeilt. Neu ist der »Okami Wagyu Beef Burger« mit Parmesanespuma, Speckmarmelade und Nussbutter-Miso-Mayonnaise.
Handarbeit wird großgeschrieben. Fast alles entsteht in der eigenen Produktionsküche: Buns, Dips, hausgemachte Limonaden, Saucen. Auch an den Kreationen wird ständig gefeilt. Neu ist der »Okami Wagyu Beef Burger« mit Parmesanespuma, Speckmarmelade und Nussbutter-Miso-Mayo.