Die besten Streetfood-Lokale in Linz
Ein kleiner Happen gefällig? Im 183 Street Bites auf der Linzer Landstraße gibt es die ersten Burger-Slider, also Mini-Burger, der Stadt. Vorteil: Man kann mehrere probieren, etwa mit Beef oder Veggie, mit Onions, American Cheese, Burgersauce oder Creamy Big Cheddar Sauce.
Wenn man hingebungsvoll den Ramen schlürft, ist man wohl im Miyako. Die Suppen sind derart wohlschmeckend, dass jeder Tropfen der Brühe und die Nudeln aufgesaugt werden wollen. Es ist auch ratsam, andere Köstlichkeiten zu probieren: vegetarischer Wok mit Tofu und Pilzen zum Beispiel.
Linzer Torte oder Leberkäs? Der schnelle Snack in der Semmel schlägt für viele Foodies die Torte als kulinarisches Wahrzeichen der Stahlstadt. Und nirgends gibt es mehr Vielfalt als beim Leberkas-Pepi. Chili, Pferd oder klassisch. Mit Gurkerl oder Pfefferoni. Einmal und immer wieder.
Der italienische Tausendsassa Carmelo Surace verleiht der Stahlstadt mit Eisläden, Restaurants und Pizzerien italienischen Esprit. Es erübrigt sich die Frage, ob man einen Flug nach Süditalien buchen soll, wenn man vor der Haustür Köstlichkeiten in bester Qualität bekommt.
Lassen wir einmal den Namen beiseite, der sowohl zum Schreiben als auch zum Aussprechen für viele etwas kompliziert ist. Widmen wir uns den Brötchen, die den Dreiklang »klein, praktisch, gut« so perfekt spielen wie kaum andere. Jedes Brötchen ist ein Unikat und Kunstwerk.
Im modernen Einkaufszentrum Linzerie hat sich das Lokal als kulinarischer Fixpunkt der Linzer etabliert. Mehrere Ramen schicken den Gaumen auf eine unvergessliche Reise nach Japan. Besonders der pikante Gyokai-Suppentopf ist „eine Chance im Leben“, die man sich gönnen sollte.
Die Herrenstraße in Linz pulsiert wie kaum eine andere in der Hauptstadt. Kulinarischer Anziehungspunkt ist das Deli von Gastroprofi Sigi Goufas. Die Pommes, Bowls und Burger genießen Kultstatus. Man sitzt entspannt, schaut dem Treiben zu und schlürft selbstgemachten Eistee.
Angefangen hat alles im Gasthaus »Mitten in der Welt«. Die Ripperl galten als die besten im Mühlviertel. Man adaptierte das Familienrezept, baute ein Flagship-Restaurant mit Take-away-Bereich auf und begeistert mit Ripperl in mehreren Variationen. Von orientalisch bis scharf.
Linzer Torte oder Leberkäs? Der schnelle Snack in der Semmel schlägt für viele Foodies die Torte als kulinarisches Wahrzeichen der Stahlstadt. Und nirgends gibt es mehr Vielfalt als beim Leberkas-Pepi. Chili, Pferd oder klassisch. Mit Gurkerl oder Pfefferoni. Einmal und immer wieder.
Andy Do brachte als einer der Ersten vietnamesische Küchenkunst nach Linz. Mit Phở erweiterte er den geschmacklichen Horizont für die Linzer. Die königliche Suppe gibt es mit Huhn, Rind oder Garnelen. Einen Favoriten auszumachen, ist bei der Qualität schwierig. Top: Sommerrollen.
Es ist ein ganzheitliches Wohlfühlprogramm für Körper und Seele auf Knopfdruck. Entspannt wählen Genießer auf dem Bildschirm ihre Lieblingsspeisen aus, individuell abgestimmt (von glutenfrei über High Protein bis Paleo), und bekommen Wellness auf den Teller. Clean Eating 2.0.
Es ist ein ganzheitliches Wohlfühlprogramm für Körper und Seele auf Knopfdruck. Entspannt wählen Genießer auf dem Bildschirm ihre Lieblingsspeisen aus, individuell abgestimmt (von glutenfrei über High Protein bis Paleo), und bekommen Wellness auf den Teller. Clean Eating 2.0.
Wohltuend, dass im Franckviertel, historisch gewachsenem Stadtteil von Linz, ein kulinarischer Hotspot existiert, der keine Burger-Wünsche offenlässt. Große Vielfalt. Mehrere wohlschmeckende Fries-Varianten und Burger. Klassisch, mit Trüffelmayo aufmagaziniert oder sehr scharf.
Sapperlott, was sind das bitte für Smashed Burger? Die fetzen richtig rein ins sensorische Gedächtnis. Allein der Loaded Burger mit 200 Gramm schwerem Fleischlaberl, zwei verschiedenen, zart schmelzenden Käsesorten, Ei und Speck hat einen Ankerplatz im Herzen. Homemade, regional.
Früher galt das Front Food noch als fleischloser Exot in der Streetfood-Szene. Heute sind vegane Burger fixer Bestandteil eines jeden Lokals. Front Food war in Linz ein Pionier und zählt noch immer zu den herausragenden Betrieben, die Geschmack, Ethik und Handwerk vereinen.
Jaeho Lee ist Koch, Nena Nguyen begeistert als Influencerin die Social-Media-Kanäle. Beide küssten die historische Leopoldistube wach, die jahrelang ein Tipp für gute Hausmannskost war. Das gibt’s weiterhin, nur koreanisch. Raffiniert, hip, leicht zugänglich, geschmacklich top.
Veganern lacht das Herz, wenn sie bei der Burgerliebe den orientalisch angehauchten Falafel-Burger mit Granatapfelsirup und Taratour-Sauce bestellen. Für Fleischliebhaber bietet man zehn Alternativen – von klassisch bis prickelnd scharf. Auch sehr gut: die knusprige Hendl-Variante.
Hier trifft sich nicht nur Gott und die Welt, sondern JKU-Studenten und Schüler, die auf ihrem kulinarischen Bildungsweg mindestens einmal die Speisekarte durchgekostet haben müssen. Standardprogramm ist Bosner, die Erweiterung ist Blunznbosner und für Profis gibt’s Pustalaberl.
Cooles Lokal in der Linzer Altstadt, das mit asiatischer Fusionsküche den Gaumen auf Reisen schickt. Die transparenten Sommerrollen sind ein Muss, egal, ob mit Garnelen, Ente oder exotisch mit Mango gefüllt. Richtig gut ist koreanisches Bibimbap mit allerlei Gemüse und Spiegelei.
Maßgeschneiderte Burger, die nach Belieben alle Feinheiten der Burgerwelt enthalten. Utopie? Nicht bei Burgerista, das mit dem Skyscraper individuelle Wünsche erfüllt. Wer lieber Klassikern vertraut, hat genug Auswahl. Achtung vor der Chilischote beim Feuerwerk-Burger. Scharf!