Die besten Streetfood-Lokale in Linz
Wer Leberkas sagt, muss Pepi hinzufügen. Das Geschäft gilt als Instanz in Sachen Leberkäse und als kulinarisches Wahrzeichen von Linz. Mittlerweile gibt es den saftigen 24-Stunden-Snack in sieben Filialen. Die Vielfalt ist enorm – von klassisch über Pferd bis zum Putenleberkäs.
Carmelo Surace begann vor mehr als 20 Jahren mit einem italienischen Feinkostladen und Eissalons. Heute ist der gebürtige Kalabrese nicht mehr aus Linz wegzudenken und bringt mit seinem Team italienisches Lebensgefühl in die Stahlstadt. Herausragend sind Pizza, Pasta und Frischfisch.
In Japan werden Ramen, die heißen Nudelsuppen, zu jeder Tageszeit gegessen. Das kann man auch in der hippen Ramen-Bar in Linz tun. Bei Tan-Tan-Men oder Yuzu-Ramen zum Beispiel. Sehr feine Starters wie den Klassiker Gyoza, aber auch das Hühnchen »Karaage« ist gut.
Sigi Goufas ist ein Linzer Urgestein, und ohne ihn würde die heimische Streetfood-Szene blass ausschauen. Der Tausendsassa wirbelt überall herum und veranstaltet einen Event nach dem anderen. Die Homebase in der Herrenstraße mit den besten Pommes ist einer der trendigsten Plätze.
Vor 50 Jahren fuhren die Linzer ins Mühlviertel zum Gasthof Mitten in der Welt, weil es da die besten Ripperl gab. 40 Jahre später wurde das Familienrezept für Linz adaptiert. Seitdem begeistern hier g'schmackige Ripperl in modernem Ambiente, dass man sich alle Finger abschlecken kann.
Wer Leberkas sagt, muss Pepi hinzufügen. Das Geschäft gilt als Instanz in Sachen Leberkäse und als kulinarisches Wahrzeichen von Linz. Mittlerweile gibt es den saftigen 24-Stunden-Snack in sieben Filialen. Die Vielfalt ist enorm – von klassisch über Pferd bis zum Putenleberkäs.
Das Konzept von my Indigo ist eines für Wellbeing-Lifestyle voller Energie und Lebensfreude. Gesund, farbenfroh, nachhaltig ist alles, was man hier seit vielen Jahren anbietet. Die Stammgäste lieben die köstlichen Bowls aller Art und ebenso die natürlichen Super-Booster obenauf.
Das Konzept von my Indigo ist eines für Wellbeing-Lifestyle voller Energie und Lebensfreude. Gesund, farbenfroh, nachhaltig ist alles, was man hier seit vielen Jahren anbietet. Die Stammgäste lieben die köstlichen Bowls aller Art und ebenso die natürlichen Super-Booster obenauf.
Seit 1902 sorgen die »unaussprechlichen« Brötchen als Wiener Snack für Furore. Bester Beweis: Man erkennt die 26 Sorten bei Meetings blind. Der spezielle Streich-Stil mit der Gabel und unverzichtbare Versionen wie Hühnerleber, Ei mit Ei oder Speck mit Ei machen das möglich.
Die Station183 zählt zu den jüngeren Burger-Lokalen in Linz, hatte aber von Beginn an einen Stammplatz bei Genießern. Das liegt zum einen an den Buns, die von einem befreundeten Bäcker hergestellt werden, aber auch am köstlich gebratenen Fleisch. Und erst die Pommes – eine Wucht!
Ein durch und durch unüblicher Würstelstand der neuen Generation. Von der Architektur her wie ein Obelisk werden hier nicht nur Käsekrainer, Leberkäse und Bosna sondern auch Salate und Joghurt vom Bauern angeboten – oder ein Sandwich mit Rohschinken und Ruccola.
Gerüchteweise soll es Feinspitze geben, die sich zu Mittag einen herzhaften Irland-Burger mit 140 Gramm Fleisch und karamellisierten Zwiebeln gönnen. Und weil alles so sündig gut schmeckt, am Abend mit einem scharfen Dynamite-Burger weitermachen, der die Endorphine so richtig sprudeln lässt.
Vor mehr als einem Jahrzehnt mussten manche Fleischesser noch über das Lokal schmunzeln. Heute sind einige von ihnen bereits umgeswitcht und schwärmen von den veganen Speisen, die so manchen Fleischspeisen den aromatischen Rang ablaufen. »Chiiesy mit Pommes« muss probiert werden.
Streetfood mit ökologischem Standard. Vorbildlich verpackt das Team die Speisen in wiederverwendbare Boxen, falls man diese mitnehmen möchte. Manches aus der Fusionsküche muss man aber gleich schnabulieren, so köstlich ist es. Zum Beispiel Burger mit gegrilltem Hendl und Pilzen.
Beef aus Österreich, frisches (niemals tiefgefrorenes) Faschiertes, die Buns mit Butter vom Bäcker, die Saucen aus eigener Werkstatt. Das sind die Zutaten, aus denen die Burger gebaut werden. Ergänzt wird das Sortiment durch saisonale sowie vegetarische Burger, Bowls, Steaks und Salate.
Beim ersten Hinschauen könnte das trendige Lokal durchaus in London oder Berlin stehen. Schöne blaue Fliesen, schicke Lampen, edles Design verleihen den Eindruck eines 1a-Döner-Restaurants. Und auch der Döner spielt geschmacklich in der oberen Liga mit. Sehr gutes Fleisch.
Sommerrollen und Thailand gehören zusammen wie die Tabakfabrik und Linz. Idealerweise kann man bei Aroy Thai aus dem Vollen schöpfen. Neben den gefüllten Reisblättern begeistern weitere Klassiker wie die pikante Tom-Yam-Suppe oder das geniale Pad Krapao. Gibt's auch in scharf!
Burgerista setzt neue Maßstäbe, was Buns und Pattys betrifft. Egal, ob frisches Rindfleisch, gegrilltes Hühnerfilet oder vegetarisch mit Pilzen, Genießer klopfen hier an der Pforte zum Burgerhimmel an. Vorzüglich der »Doppeldecker« mit Spiegelei oder – wer alles will – der »Skyscraper«.
Burgerista setzt neue Maßstäbe, was Buns und Pattys betrifft. Egal, ob frisches Rindfleisch, gegrilltes Hühnerfilet oder vegetarisch mit Pilzen, Genießer klopfen hier an der Pforte zum Burgerhimmel an. Vorzüglich der »Doppeldecker« mit Spiegelei oder – wer alles will – der »Skyscraper«.
Frisch, gesund und ohne Zusatzstoffe – auf dieses Trio baut die Philosophie des Dean & David auf. Die Auswahl ist bunt: Salate, Bowls, Currys und Wraps. Die Bowls schmecken mit Falafel, Teriyaki-Huhn oder mit Lachs und Avocado. Bei den Currys ist Mango mit Huhn eine angesagte Kombi.