Die besten Streetfood-Lokale mit asiatischer Küche in Baden-Württemberg
»Misik« steht im Koreanischen für »schönes Essen«. Besser gesagt: das denkbar feinste Essen à la Seoul, serviert in Stuttgart-West. Hausgemachte Teigtaschen und gebratenes Kimchi bilden die ideale Einstimmung für Bulgogi oder Fried Chicken. Danach erfrischt koreanisches Eis.
Japans Esskultur geht weit über Sushi hinaus. Lernt der Neugierige spätestens beim Besuch dieser Fernost-Kneipe in Stuttgart-Mitte. Im Anschluss an frittiertes Hähnchen und eingelegte Gurken passt oft noch eine Portion Ramen. Mit einem Pflaumenlikör-Cocktail klingt der Abend aus.
Alles auf eine Karte zu setzen ist riskant. Doch im Falle des Ramen-Ladens am Rotebühlplatz funktioniert die Sache, weil viele Variationen möglich sind. Miso-Ramen oder lieber Sojasaucenbrühe, Tofu als Topping oder eher Kimchi? Da fühlen sich auch Erz-Stuttgarter wie in Tokio.
Das Auge isst mit, erst recht am Buffet des chinesisch geprägten Eintopf-Outlets. Gäste wählen Suppenbasis oder Dry Mix sowie weitere Zutaten nach Lust und Hungergefühl. Wan-Tans vorweg sind ebenso gern gesehen wie das süße Happy End. Als Attraktion gelten die Cheesy Drinks.
Coolnessfaktor? Hoch, denn die Location platzt vor modernem Charme. Genussfaktor? Weit überdurchschnittlich, denn der japanisch inspirierte Spritz ist als Aperitif so delikat wie der schwäbische Muskattrollinger. Tipp: zum Bánh Mì immer die superwürzigen Kimchi-Fries bestellen!
Alles wird gut! So könnte man den Begriff »Sabai Sabai« übersetzen. Und diese Aussage ist wörtlich zu nehmen bei Melanie Rimpirangsee im Heusteigviertel. Hausgemachte Frühlingsrollen sind in dem überschaubar großen Laden ebenso Renner wie Pad Thai und dampfende Kokosmilchsuppe.
Asien meets Europa. Oder besser gesagt: Willkommen im etwas anderen vietnamesischen Restaurant! Am Ostendplatz herrscht kein Fernost-Kitsch, sondern das Flair Asiens während der französischen Besatzung. Speisen wie »Shaolin Ranch« und »Mandarin Bird« eröffnen neue Geschmackswelten.
Ramen oder Phở? Vor dieser Frage stehen viele Gäste, die den japanisch-vietnamesisch inspirierten Snack- und Speiseladen betreten. Es sei denn, sie wollen lieber die Klasse der Bowls, Sushivarianten und Gyozas testen. Dazu passen zuerst Eistee und später vietnamesischer Kaffee.
Rundreise durch die vietnamesische Esskultur. Das Feuerbacher Restaurant bietet nicht nur jede Menge Platz, sondern auch Phở, die als Starter beliebten Sommerrollen oder ein Dessert auf Basis von Mango und Tapioka. Nicht vietnamesisch, aber verführerisch ist die Sushiauswahl.
Vietnamesischeren Vibe als hier haben Restaurants nur noch in Ho-Chi-Minh-Stadt. Frische Sommerrollen sind bei Patronin Thi Thu Cuc Do gesetzt, Phở und andere Streetfood-Klassiker machen herrlich satt. Und wenn es mal Abwechslung braucht: Chinesische und Thai-Gerichte fehlen nicht.