Die besten Streetfood-Lokale mit Levante-Küche in Österreich
Nach einigen Mezze-Pop-ups ist das Team angekommen – und damit sehr gute levantinische Küche im Andräviertel. Im stylishen Ambiente speist man vegetarisch-vegan, kann gut brunchen und vor allem die vielfältige Mezze-Auswahl genießen. Dazu hausgemachte Limos, Naturweine und Bier.
Die authentischen libanesischen Gerichte bereiten große Freude. Nach überlieferten Rezepten werden kleine Köstlichkeiten wie Hummus, Taboulé, Fattoush und Wraps zubereitet: ein farbenfrohes Mosaik für das Auge. Sehr gut ist auch der mit viel Liebe gemachte arabische Kaffee.
Eintauchen in eine orientalische Geschmackswelt, auf den Tisch kommt köstliche Levante-Küche in Form von Mezze. Viele kleine Teller zum Herumreichen sorgen für Abwechslung. Hummus, Baba Ghanoush, Taboulé, Ofengemüse und Shakshuka sind die Highlights. Dazu passt das Hausbier.
Die levantinische Küche mit ihren vielfältigen orientalischen Aromen lässt grüßen. Und alle kommen auf ihre Geschmackskosten: Falafel oder Sandwiches, Würziges mit Fleisch oder perfekt Abgestimmtes für Vegetarier oder Veganer mit Gemüse. Alles ist möglich, alles ist sehr gut.
Vegan lovers welcome! Die Küche ist vorwiegend orientalisch – von Baba Ghanoush bis Falafel und einem der besten veganen Kebabs der Stadt. Seitan- und Tofu-basierte Fleischersatzprodukte treffen auf würzige Beilagen, darunter ein Weltklasse-Kimchi, das nur so vor Aromen strotzt.
Aus einem Streetfood-Stand wurde eine Legende: Taïm hat sich vom Geheimtipp zur Kultadresse für authentische israelische und orientalische Küche gemausert. Hummus, Falafel und Sabich-Sandwiches schmecken wie in Tel Aviv – am besten im Kombimenü mit ultra-crunchy Fries genießen.
Modernes Streetfood trifft auf Tel-Aviv-Vibes: Brunch, Lunch und Fingerfood den ganzen Tag – frisch, kreativ und lässig. Sriracha-Fries sorgen für den Kick, Specialty Coffee für den Flow. Hier ist immer was los, aber im entspannten Baschly-Garten findet bestimmt jeder ein Platzerl.
Vegan ist Trumpf! Mit Raffinesse und Ideenreichtum werden klassische mediterrane und orientalische Gerichte neu interpretiert und mit feinen Zutaten aufgepeppt. Taboulé mit Za'atar-Pita-Chips, Dukkah-Hummus, Black-Bean-Falafel – die kleinen Details machen eben den Unterschied.
Mit dem Frühstück beginnt der Eintritt in die levantinisch-würzige Küchenwelt. Große Auswahl an Mezze, aber auch die Wahl zwischen »Sultans Köfte« und der Hausversion eines Shish Kebabs fällt schwer. Besonders auf Lamm (Lungenbraten oder Kotelett) versteht sich der Grillmeister.
Wie ein kulinarisches Märchen aus 1001 Nacht: orientalische Spezialitäten von der roten Linsensuppe bis zu einzigartigen Hauskreationen. Pastrami zeigt sich in Burgern, Wraps und Bowls stets von ihrer besten Seite. Und neben Shakshuka wartet auch der Zwillingsbruder Hamshuka.
Aus einem Streetfood-Stand wurde eine Legende: Taïm hat sich vom Geheimtipp zur Kultadresse für authentische israelische und orientalische Küche gemausert. Hummus, Falafel und Sabich-Sandwiches schmecken wie in Tel Aviv – am besten im Kombimenü mit ultra-crunchy Fries genießen.
Multikulturell und geschmacklich multidimensional: Täglich frisch gebackene Pitas warten darauf, mit allerlei Köstlichem gefüllt zu werden – vom Grillspieß und Schawarma mit hauseigener Gewürzmischung bis zu vegetarischen und veganen Varianten mit Karfiol oder Avocado & Ei.
»LaChaim, sagt das Huhn« oder »Die verliebte Melanzani« – die israelischen Gerichte, die hier serviert werden, sind ebenso poetisch betitelt wie köstlich. Orientalische Levante-Küche mit starken Aromen und feinen Details – gekrönt mit Tahini und Granatapfel schmeckt es fast wie in Tel Aviv.
Im koscheren, orientalisch-israelischen Restaurant wird mit Gewürzen nicht gespart und jedes noch so simple Gericht damit veredelt. Der Horizont reicht von der Türkei über Israel und Usbekistan bis Thailand. Viele Hauptspeisen kommen vom Holzkohlegrill, das sorgt für extra Aroma.
Tewa – das ist Natur, Genuss & ehrliche Küche. In mittlerweile drei Restaurants wird gekocht, was guttut: bio, frisch und mit Schwerpunkt auf orientalisch-mediterraner Küche. Alles 100 % kontrolliert, nix Greenwashing. Statt Chichi lieber ein gemütlicher Schanigarten mit Markt-Feeling.
Tewa – das ist Natur, Genuss & ehrliche Küche. In mittlerweile drei Restaurants wird gekocht, was guttut: bio, frisch und mit Schwerpunkt auf orientalisch-mediterraner Küche. Alles 100 % kontrolliert, nix Greenwashing. Statt Chichi lieber ein gemütlicher Schanigarten mit Markt-Feeling.
Die syrische Küche ist längst bei uns angekommen und begeistert mit Shawarma sowie knusprigen Falafeln in Kringelform – vertraut, doch bei Falafilo auch optisch ein echtes Highlight. Frisch vom Grill und aromatisch mariniert, überzeugt das Fleisch mit unverwechselbarer Würze.
100 Prozent koscher, kreativ und köstlich: Auf der Karte verschmelzen die Küchenkulturen, aber im Mittelpunkt stehen jüdische, orientalische und internationale Spezialitäten. Unbedingt probieren: die usbekische Suppe Schurpa. Und natürlich dürfen auch Pita & Hummus nicht fehlen.
Wer hier nur die (sehr guten) Falafel und Kebab-Sandwiches isst, verpasst das Beste: syrische Spezialitäten, gekochte Okraschoten, arabische Fleischbällchen Daoud Basha oder Taboulé-Salat. Unbedingt probieren: die hausgemachten orientalischen Süßigkeiten von Baklava bis Knafeh.