"elektronische Zahlungsmöglichkeit" Restaurants in München
Aus der offenen Küche – auch bekannt als »Labor der Liebe« – kommen handwerklich perfekte Menüs, die die Vielfalt der deutschen Küche widerspiegeln. Schickes Design, Topweine und angenehmer Service.
Im denkmalgeschützten Haus bietet Tohru Nakamura europäische Spitzenküche mit japanischen Einflüssen in zehn Gängen. Junges Team, stylishes Ambiente mit alten Fensterfronten und warmen Lichtakzenten.
Der Geburtsort des deutschen Küchenwunders war immer schon eine Referenz an die französische Haute Cuisine. Heute serviert Ben Chmura eine zeitgemäße Hochküche, wie man sie auch in Paris finden könnte.
Ein Liebling in München und von Fans hochwertiger, klassisch französischer Küche: Austern, Froschschenkel oder Crêpes Suzette – alles schmeckt herrlich und klar. Auch die Weinkarte ist ein Hit!
Wenn Ali Güngörmüs ein Meze-Lokal eröffnet, kann das nur sehr gut werden – ist es auch! Die Spezialitäten aus der Theke sind absolute Benchmark, genauso wie das frisch gebackene Fladenbrot. Pera, das ist übrigens der historische Name von Alis Lieblingsstadtviertel in Istanbul.
Punk Rock, kreatives Izakaya-Style Soul-Food aus der offenen Küche und eine Reihe guter Weine im Kühlschrank: Das Usagi ist seit vielen Jahren Wohnzimmer, Kneipe und Bar zum Gyoza- und Furikake-Popcorn-Essen, für Miso-Aubergine und BBQ-Aal. Tolle »Dirty«-Ramen-Suppen unter der Woche!
Rosina Ostler kocht eine der spannendsten und kreativsten Küchen der Stadt. Mit großer Akribie und Ästhetik bringt sie in toll kuratierten Menüs überraschende, augenöffnende Aromen auf den Teller.
Im vom Künstler Axel Vervoordt geschaffenen Atelier kocht Kevin Romes international mit französischer Basis. Das zuvorkommende Serviceteam führt kompetent durch die Weinkarte und den Abend.
Wer den Hummus im Eclipse einmal gekostet hat, wird vermutlich nie wieder woanders israelisch essen wollen. Dieses Restaurant steht seit Jahren für die Vielfalt der kulinarischen Fusion des Landes – und das schmeckt göttlich. Unbedingt gegrillte Spieße und die Tapas probieren!
Ein bekannter Bartender, der einen Dönerladen eröffnet? Das kann nur Anspruch haben. 100 Prozent geschichtetes Kalbfleisch, luftige Fladen, gut abgeschmeckte Saucen. Richtig besonders wird es mit dem Premium-Döner aus Wagyu Short Rib. Veggie-Favorit: Zucchini-Feta-Patty im Dönerbrot.
Drei Komponenten, mehr braucht es meist nicht für Sternekoch Christoph Kunz, um geschmacksintensive Gerichte auf den Teller zu bringen. Offenes, stylishes Ambiente – sowohl mittags als auch abends toll.
Aus dem EssZimmer wurde The Cloud. Küchenchef Jens Madsen lädt im ansprechenden Ambiente mit seiner global ausgerichteten Küche zu einer aromatischen kulinarischen Weltreise ein.
Hier an der Straßenecke hat man im Sommer auf der schönen Terrasse alles im Blick. Dazu ein Gläschen Cava und Tapas zum Teilen für alle in die Mitte, bitte! Köstliche Klassiker – aber auch die wechselnden Specials mit Fisch und Fleisch sind gut. Drinnen mit lebhaftem Barbereich.
Glutenfreie Pizza: schwer zu bekommen. Im Pizzesco hat man die Wahl zwischen Weizen- und Dinkelteig, noch dazu richtet sich die Größe der eckigen Teigwunder nach der Personenzahl, und auch am Pizzafenster gibt’s Stücke to go. Ein herrlich unkomplizierter, stimmungsvoller Laden.
In der Hamburgerei gingen schon Burger über die Theke, als der Hype noch nicht beim Smash-Burger angekommen war. Hier gibt es den Klassiker in allen Varianten, dazu krosse Pommes und organisierte Fast-Food-Atmosphäre. Alles, wie es sein soll, und verlässlich saftig, deftig, gut!
Das kulinarische Trio im Brothers bietet Fine Dining in entspannter, urbaner Atmosphäre. Kreative À‑la‑carte-Gerichte und Menüs kommen aus der offenen Küche – dazu beeindruckende Sommelier‑Expertise.
Handverlesene Zutaten von regionalen Produzenten prägen die Menüs mit Klassikern wie Entenleberterrine, Lammrücken und Topfensoufflé. Sigi Schelling setzt den natürlichen Geschmack gekonnt in Szene.
Nirgends ist die belegte Pizza »alla pala« besser als hier. Mortadella, Burrata, Salami: Alles ist pures dolce vita. Und nicht nur die römischen Pizzastücke, auch Cornetti, Eis, Mini-Pasticcini, Espresso, Biscotti und viele weitere Leckereien. Es bleibt kein Wunsch offen.
Ganz unscheinbar liegt das »Gabelspiel« in einer Ecke, in der sonst Dönerläden und Pizzerien das gastronomische Bild prägen. Doch durchquert man den Vorhang am Eingang, betritt man eine andere Welt. 25 Gäste haben hier Platz, es gibt einen kleinen Nebenraum für Familienfeiern, im Sommer lässt sich der schöne Garten an der Zehentbauernstraße nutzen. Schon die Appetizer reißen das Feld weit auf: Geht es mit den Knödeln samt Blaukraut in die bodenständige Richtung? Darf man sich auf mehr vom Gamba-Tatar freuen, das im Sepia-Crunch wartet? Oder vom Ei im Tom-Kha-Gai-Style? Es startet kalt: mit Faux Gras, Florian Bergers Signature Dish. Wunderbar fügt sich die falsche Gänsestopfleber mit Feige, Haselnuss und Feigenblattöl zusammen. Dazu ein Martha’s Special Reserve Port – und man ist endgültig angekommen in einem Paralleluniversum, das von der Welt da draußen nur noch weiß, weil ab und an die Straßenbahn ihre Lichter durch die Fenster wirft. Die Temperatur steigt nur minimal mit dem Saibling, der sich an Pfirsich und warme gelbe Bete schmiegt. Bedeckt ist er mit einem Brunnenkresse-Granité, das langsam schmilzt und sich in eine süßliche Vinaigrette verwandelt. Ein poetischer Gang voller Farbe und Sommer. Dazu ein dezenter Katrin-Wind-Weißburgunder vom Landschneckenkalk. Bergers Küche ist selbstbewusst, aber nicht arrogant. Sie ist voller Wärme, ohne dass sich das in der Temperatur spiegeln müsste. Es geht um feine Zwischentöne, während an den Tischen und im Service laut gelacht wird. Hier geht es nicht um Show, sondern um die Gäste – was nicht zuletzt an Sabrina Bergers Art als Gastgeberin liegt.
Kulinarisch zwischen Österreich und Frankreich: Mittags und abends gibt es sowohl feine Menüs als auch Bistroklassiker. Es lohnt sich ein Blick auf die erlesene Champagner- und Weinauswahl.