"elektronische Zahlungsmöglichkeit" Restaurants in München
Aus der offenen Küche – auch bekannt als »Labor der Liebe« – kommen handwerklich perfekte Menüs, die die Vielfalt der deutschen Küche widerspiegeln. Schickes Design, Topweine und angenehmer Service.
Im denkmalgeschützten Haus bietet Tohru Nakamura europäische Spitzenküche mit japanischen Einflüssen in zehn Gängen. Junges Team, stylishes Ambiente mit alten Fensterfronten und warmen Lichtakzenten.
Der Geburtsort des deutschen Küchenwunders war immer schon eine Referenz an die französische Haute Cuisine. Heute serviert Ben Chmura eine zeitgemäße Hochküche, wie man sie auch in Paris finden könnte.
Ein Liebling in München und von Fans hochwertiger, klassisch französischer Küche: Austern, Froschschenkel oder Crêpes Suzette – alles schmeckt herrlich und klar. Auch die Weinkarte ist ein Hit!
Rosina Ostler kocht eine der spannendsten und kreativsten Küchen der Stadt. Mit großer Akribie und Ästhetik bringt sie in toll kuratierten Menüs überraschende, augenöffnende Aromen auf den Teller.
Im vom Künstler Axel Vervoordt geschaffenen Atelier kocht Kevin Romes international mit französischer Basis. Das zuvorkommende Serviceteam führt kompetent durch die Weinkarte und den Abend.
Drei Komponenten, mehr braucht es meist nicht für Sternekoch Christoph Kunz, um geschmacksintensive Gerichte auf den Teller zu bringen. Offenes, stylishes Ambiente – sowohl mittags als auch abends toll.
Aus dem EssZimmer wurde The Cloud. Küchenchef Jens Madsen lädt im ansprechenden Ambiente mit seiner global ausgerichteten Küche zu einer aromatischen kulinarischen Weltreise ein.
Das kulinarische Trio im Brothers bietet Fine Dining in entspannter, urbaner Atmosphäre. Kreative À‑la‑carte-Gerichte und Menüs kommen aus der offenen Küche – dazu beeindruckende Sommelier‑Expertise.
Handverlesene Zutaten von regionalen Produzenten prägen die Menüs mit Klassikern wie Entenleberterrine, Lammrücken und Topfensoufflé. Sigi Schelling setzt den natürlichen Geschmack gekonnt in Szene.
Ganz unscheinbar liegt das »Gabelspiel« in einer Ecke, in der sonst Dönerläden und Pizzerien das gastronomische Bild prägen. Doch durchquert man den Vorhang am Eingang, betritt man eine andere Welt. 25 Gäste haben hier Platz, es gibt einen kleinen Nebenraum für Familienfeiern, im Sommer lässt sich der schöne Garten an der Zehentbauernstraße nutzen. Schon die Appetizer reißen das Feld weit auf: Geht es mit den Knödeln samt Blaukraut in die bodenständige Richtung? Darf man sich auf mehr vom Gamba-Tatar freuen, das im Sepia-Crunch wartet? Oder vom Ei im Tom-Kha-Gai-Style? Es startet kalt: mit Faux Gras, Florian Bergers Signature Dish. Wunderbar fügt sich die falsche Gänsestopfleber mit Feige, Haselnuss und Feigenblattöl zusammen. Dazu ein Martha’s Special Reserve Port – und man ist endgültig angekommen in einem Paralleluniversum, das von der Welt da draußen nur noch weiß, weil ab und an die Straßenbahn ihre Lichter durch die Fenster wirft. Die Temperatur steigt nur minimal mit dem Saibling, der sich an Pfirsich und warme gelbe Bete schmiegt. Bedeckt ist er mit einem Brunnenkresse-Granité, das langsam schmilzt und sich in eine süßliche Vinaigrette verwandelt. Ein poetischer Gang voller Farbe und Sommer. Dazu ein dezenter Katrin-Wind-Weißburgunder vom Landschneckenkalk. Bergers Küche ist selbstbewusst, aber nicht arrogant. Sie ist voller Wärme, ohne dass sich das in der Temperatur spiegeln müsste. Es geht um feine Zwischentöne, während an den Tischen und im Service laut gelacht wird. Hier geht es nicht um Show, sondern um die Gäste – was nicht zuletzt an Sabrina Bergers Art als Gastgeberin liegt.
Kulinarisch zwischen Österreich und Frankreich: Mittags und abends gibt es sowohl feine Menüs als auch Bistroklassiker. Es lohnt sich ein Blick auf die erlesene Champagner- und Weinauswahl.
Die Speisen von Nathalie Leblond sind an die moderne französische Küche angelehnt und leben von exklusiven Zutaten wie Impérial-Taube und Kreationen wie hausgemachten Steinpilz-Ravioli.
In der Stadt, die sich selbst gern als »nördlichste Stadt Italiens« bezeichnet, ist das Acquarello eine Institution der avantgardistischen Küche. Alleine das außergewöhnliche Ambiente ist einen Besuch wert.
In Sachen Genuss und Qualität gibt es keine Kompromisse: Die Speisekarte bietet feine Tatar-Kreationen, Specials wie Kaviar-Pasta und eine feine Auswahl an Austern – dazu passt Brot und Kräuterquark.
Der kulinarische Ort zum Verweilen, bevor es hoch hinaus geht. Chefkoch Marcel Tauschek serviert Gourmetlunch für Businesstreffen, Fine-Dining-Dinner in vier und sechs Gängen sowie À-la-carte-Gerichte.
Im 1804 trifft gehobene Küche auf regionale Verantwortung – Lukas Adebahr kocht präzise, saisonal und »from farm to table«. Terrasse mit Blick ins Grüne, Kräuter aus dem Garten und ein Michelin-Stern!
Dominik Käppeler kreiert Menüs im Einklang mit den Jahreszeiten und der Region – etwa Entenbrust mit Brioche, Mandarine, Walnuss, Sellerie und Schokolade. Dazu Weine aus dem Libanon und Armenien.
Küchenchefin Nathalie Leblond kocht eine moderne französische Küche: geradlinig, raffiniert und ausschließlich mit allerbesten Produkten. Vor allem beweist das der Zander aus dem IJsselmeer an Erbsen.
Ein wunderbares Gasthaus mitten im Glockenbachviertel, das für österreichische Lässigkeit mit modernem Touch steht. Junges Team, naturnahe Weine, hohe Produktqualität – und mittlerweile ein beliebter Hotspot.