"Gastgarten/Terrasse" Streetfood-Lokale in Köln
In der Domstadt mangelt es wirklich nicht an Pizzerien, aber die neapolitanischen Pizzen schmecken hier außergewöhnlich gut. Geschmackvoller Teig und absolut frische, aromatische Zutaten sorgen für pure Glückseligkeit. Was Pizzaiolo Raffaele anders macht, bleibt sein Geheimnis.
In diesem kleinen, sympathischen Imbisslokal bietet jedes Gericht ein Feuerwerk an Aromen. Aufregend gewürzte Currys und authentisches bengalisches Streetfood wie Bhel Puri oder frittierte Linsenbällchen laden zu einer spannenden kulinarischen Entdeckungsreise durch Südasien ein.
Hummus für Fortgeschrittene. Das mit Olivenöl und Tahini abgeschmeckte Kichererbsenpüree kommt hier in seidenweicher Textur und mit herausragenden Kombinationen auf den Tisch. Samstags von 12 bis 17 Uhr gibt es Shakshuka, ein »Hummus der Woche« sorgt für Spiel, Spaß und Spannung.
Zauberhafter kleiner Nudelsuppenladen im rechtsrheinischen Kalk. Die mit viel Liebe zu Qualität und Geschmack zubereiteten, japanisch inspirierten Gerichte sind den Ausflug definitiv wert. Udon in Brühe mit verschiedenen Toppings, Tempura auf Reis mit Sauce – alles richtig stark.
Modern gestaltete Focaccia-Bar im Kölner Süden – nicht nur für den kleinen Hunger zwischendurch eine gute Wahl. Die mit viel Olivenöl luftig gebackenen Hefeteigfladen werden mit besten Zutaten belegt und vor dem Servieren warm »aufgekrosst«, dazu gibt es frittierte Spezialitäten.
Die in Sharing-Dishes-Größe servierten Gerichte bringen original peruanische Klassiker und gut austarierte Fusionsgerichte auf den Tisch, etwa »Ceviche Chifa« mit Thunfisch, Tosazu, Radieschen und Noriblatt oder Rumpsteak mit Knochenmark, Aji Amarillo und Rotweinessig-Soja-Sauce.
Pflichtprogramm für Köln-Besucher. Wer hier kein Adana-Sandwich gegessen hat, hat die Domstadt nicht gesehen. Die über Holzkohle gegrillten Lammfleischspieße kann man sich auch mit Bulgur, Reis, Salat und scharfer Sauce einverleiben. Noch ein Tipp: die Pide nach Art des Hauses.
American BBQ-Paradies in gemütlich-rustikalem Restaurant mit Terrasse und Spielplatz. Hier werden Väterträume wahr. Während Kids auf der Rutsche turnen, genießen Eltern Pulled Pork, Ribs, Brisket, Burger, Wings und Bratwurst. Regelmäßig gibt es All-you-can-eat.
Raph's BBQ Deli, der kleine City-Cousin des BBQ Diner in Widdersdorf, holt Sandwiches aus der Pausenbrotecke und macht aus ihnen handliche Genusskultur. Dabei legt Ex-Spitzenkoch Saloum Raphael Doucouré größten Wert auf Qualität, Kreativität und Spaßfaktor – zu jeweils gleichen Teilen.
Thu Khuê Phams vietnamesische, bio-zertifizierte Frischeküche begeistert nicht nur Veganer. Die Gerichte sind kreativ, ausgewogen, optisch chic, ausgesprochen lecker und von A bis Z durchdacht: ohne Fleisch oder Fisch, ohne Geschmacksverstärker, ohne künstliche Zusatzstoffe.
Döner, nur schöner. Der Klassiker kommt mit Tsatsiki und Salat, neben Kalbfleisch gibt es eine vegane Variante vom Soja-Spieß, beides im hausgebackenen Brot. Auch die hausgemachten Mezze, Falafel-Teller und der Gemüse Döner mit Grillgemüse und Auberginen-Joghurt-Sauce sind gut.
Veganes Comfort Food im Erdgeschoss des 4711-Hauses – verboten gut. Natürlich sind Garlic Knots, Chicken Alfredo, Mac 'n' Cheese, Tiramisu-Cannoli und die vielen unorthodoxen Pizzakreationen von Chicken Parm bis Döner nichts für alle Tage, lecker schmeckt es aber allemal.
Kalte Drinks, leckere Pizza Napoletana und gelebte Nachbarschaft: Das Büdchen am Südpark ist ein lebendiger Veedel-Treffpunkt für Jung und Alt mit dem schönen Extrabonus, dass die guten Gespräche hier nicht mit leerem Magen geführt werden müssen. »Pizza Veganchen« for the win!
Nicht hip, nicht fancy, aber einfach richtig gut. Saftig gebratene, handgeformte Pattys aus schmeckbar gutem Fleisch werden mit wenigen, gut abgestimmten Zutaten zwischen ofenfrische Burgerbrötchen gepackt, dazu Weltklasse-Fritten. Favoriten: Chili-Cheese- und Guacamole-Burger.
Gourmet-Köfte in einem etwas abgelegenen, wenig attraktiven Winkel der Stadt – serviert wahlweise im frischen Baguette mit hausgemachten, köstlichen Saucen oder als Tellergericht mit eingelegtem Gemüse, Pommes und knackigem Salat. Auch die Currywurst vom Rind schmeckt gut.
Der Pizza-Napoletana-Hype hält an – auch in diesem Kölner Spot der für ihre hippen Kreationen bekannten Kette. Wem Margherita, Marinara und Salami zu langweilig sind, probiert sich durch die Specials: Von »Royal Lobster« bis »Vegan Beef Chimichurri« ist so ziemlich alles dabei.
Liebevoll geführtes Café mit Brunch »all day long« – ein Muss für alle, die vegan und glutenfrei schlemmen wollen. Hinter »Kraftkarotte« verbirgt sich ein Kurkuma-Porridge mit Kokos-Mandel-Creme, toll schmeckt auch das gegrillte Buchweizenbrot-Sandwich mit Kimchi und veganem Käse.
New, new, new: In den einstigen Räumlichkeiten des Restaurants Teatro gibt es nun täglich ab 11.30 Uhr Focacce für alle Appetit- und Lebenslagen, etwa mit Mortadella, Burrata und Pistazien oder mit Roastbeef, Parmesan und Trüffelcreme. Ab 17 Uhr wird das L'assagio eine Aperitivo-Bar.
Für authentische handgezogene Nudeln muss man nicht mehr ins Reich der Mitte fahren. Es reicht auch ein Abstecher zum Neumarkt, wo köstliche Biángbiáng – etwa mit geschmortem Rind- oder Schweinefleisch, aber auch Pak Choi – sowie hervorragende Jiaozi und Baos auf der Karte stehen.
Die Domstadt ohne Freddy Schilling? Möglich, aber sinnlos. Vor allem der Kultladen im Kwartier Latäng ist für viele immer noch Hotspot in Sachen Frische, Qualität, Pommes, Toppings und Saucen. Glutenfreier Bun? Veggie-Burger? Veganes Patty? Alles möglich. Der Service ist auf Zack.