"Gastgarten/Terrasse" Streetfood-Lokale in Köln
Braunsfelds bestgehütetes Geheimnis überrascht mit authentischer bengalischer Küche, deren einzigartiger Geschmack durch typische Techniken und Aromenkombinationen entsteht – mit Fleisch, Fisch und vegan-vegetarisch. Die Vorspeisen sind ein Streetfood-Crashkurs für Bangladesch.
Connaisseur-Köfte, Deluxe-Falafel-Baguette und Tiptop-Kebap-Sandwich am südstädtischen Friedenspark. Nach vielen Jahren Freiluftverzehr ist der supersympathisch geführte Grillwagen zu einem kleinen, ambitionierten Imbissrestaurant gewachsen – «Gourmet» trifft es gut.
Freddy’s fulminante Burger gehören zur Domstadt wie der Hunger nach dem dritten Kölsch. Buns, Patties, Toppings: alles top. Dazu die hausgemachten Saucen. Der »Köllefornia« kommt mit Cheddar, Avocado, Süßkartoffelfritten, Chipotle-Mayo und natürlich Spiegelei – sunny side up!
Neun Jahre Green Falafel, Nahostkost-Lunch und Hummus der Woche im Rathenauviertel: Hip Hip Hurra! Das mit cremigem Tahini und bestem Olivenöl verfeinerte Kichererbsenmus ist in Sachen Seidigkeit einfach ungeschlagen. Vor allem die Gemüse-Toppings haben echtes Love-Potenzial.
Gönnung, die kein schlechtes Gewissen kennt. Bräunung, die keine UV-Strahlen braucht: nur Holzkohle und Können. Auch nach 16 Jahren hat der Kölner King of Kebap nichts von seiner Schmauchkraft verloren. Adana-Kebab for the win!
Kölns Ruf als nördlichste Stadt Italiens wird hier schlagkräftig untermauert – mit einem Cornicione wie aus dem Bilderbuch. Der charakteristische, luftige Rand gehört zur echt neapolitanischen Pizza so fest dazu wie ein geschmackvoller, weicher Boden und ein Belag, der überzeugt.
Hier hat sich ein deutsch-kanadisches Paar den Traum vom veganen Fast-Casual-Restaurant erfüllt. Und der geht auf – genauso wie die kreativ belegten, locker-flockig-knusprigen Pizzen, die auch Nicht-Veganer überzeugen. Der vegane Käse und die Saucen entstehen im Haus.
Kreativ interpretierte peruanische Fusionsküche im Belgischen Viertel – ideal zum Teilen. Thunfisch-Ceviche, Rinderherzspieße, Lomo Saltado, Steak und Co. kommen in Sharinggröße auf den Tisch, der Pisco Sour dazu ist Pflicht. Schade dagegen: Die Karte bewegt sich nicht.
Smashburger? Müssen draußen bleiben. Seit 2014 werden hier richtig gute Classics gegrillt – frische Zutaten, saftiges Fleisch, voller Geschmack. Der Salat knackig, die Brioche-Buns hausgemacht, die Pommes handgeschnitzt mit Schale. Klingt unspektakulär, überzeugt zuverlässig.
Hier wird Pizza ernst genommen – Geschmack fängt schließlich mit der Qualität der original italienischen, regionstypischen Zutaten an. Neben fluffig-knusprigen Premiumpizzen in verschiedenen Variationen punkten auch die frittierten Reisbällchen als «Tris di Arancini Mignon».
Focaccia als Trend? Gekommen, um zu bleiben. In dieser Aperitivo- und Tapasbar – tagsüber Focacceria –, schmecken sie besonders saftig, weil sie mit guten Zutaten belegt sind. »Tropea« heißt scharfe Salami, Nduja und Provolone, »Bologna« punktet mit Mortadella, Burrata und Pistaziencreme.
Bao-Benchmark in einem reduziert eingerichteten Imbisslokal am Neumarkt – vor allem die Kombi Schweinebauch, Koriander und geröstete Erdnüsse schmeckt genial, außerdem gibt es zwei vegane Versionen. Auch Jiaozi und Biang-Biang-Nudeln sind sehr zu empfehlen.
Wer es gerne heftig-deftig mag, findet in diesem BBQ-Lokal seinen «Place to Meat». Klassiker wie Pulled Pork, Ribs, Beef Brisket, Wings, Burger und Co. treffen auf Kinderspielplatz und Freiluftplätze an der Sonne. Terminkalender checken für das nächste «All you can eat».
Leicht eingedeutschtes American-BBQ- und Sandwich-Imbisslokal in einer alten Metzgerei: Stehtische only. Neben den prunkvoll belegten Carb-Bomben stehen Buffalo Chicken Wings, Ribs, Brisket und Pulled Pork auf dem Programm, außerdem Mac ‚n‘ Cheese mit diversen Toppings.
Auf Spicy Tantan-Men spezialisierter Bruder des Düsseldorfer Takumi, mit Kultstatus nach Köln gekommen. Die typische Brühe – sesampastig, aromatisch und wer möchte, scharf – gibt es mit Hähnchen, vegetarisch oder sogar vegan. Gyoza, Karaage und Takoyaki snackt man vorneweg.
Vegane Wohlfühlküche im Belgischen Viertel mit zweitem Standort am Kleinen Griechenmarkt. Thu Khuê Phams biozertifizierte Kost verzichtet auf Fleisch, Fisch, Geschmacksverstärker und künstliche Zusatzstoffe, nie auf Geschmack. Bowls, Currys, Sommerrollen – frisch und durchdacht.
Die helle Focaccia Bar in der Südstadt ist immer nett für einen Aperitivo, Lunch oder Nachmittags-Boxenstopp. Serviert wird Focaccia Romana mit dickem, luftigem Teig – verschieden belegt, etwa mit Pulpo, Gemüse oder Salsiccia. Zum Negroni passen verschiedene frittierte Snacks.
Pflichtadresse für Wings-Liebhaber – egal, ob aus antibiotikafreiem Maishähnchen oder mariniertem frittiertem Tofu. Dem Chef gelingt das Kunststück, immer und überall mit Herz dabei zu sein. Auch Pommes, Coleslaw, Würze, Marinaden und Dips überzeugen auf ganzer Linie.
Vom pinken Foodtruck an den Rhein – und der Anspruch ist geblieben. Im farbenfrohen Gute-Laune-Setting werden handgeschmiedete Tacos, Quesadillas, Ceviche, Palomas und Margaritas serviert. Kein Tex-Mex, keine Kompromisse. Die gemischte Taquiza für zwei zeigt, was die Küche kann.
Heiß geliebte neapolitanische Pizzeria – acht Jahre am Hansaring, jetzt mit optischem Mega-Upgrade und Außenterrasse am Severinswall. Die Pizzen kommen aus einem elektrischen Profi-Pizzaofen, die Karte wurde erweitert. Frittierte Spezialitäten gehören weiterhin zum Programm.