"Hauseigene Parkplätze vorhanden" Restaurants in München
Der Geburtsort des deutschen Küchenwunders war immer schon eine Referenz an die französische Haute Cuisine. Heute serviert Ben Chmura eine zeitgemäße Hochküche, wie man sie auch in Paris finden könnte.
Ein Liebling in München und von Fans hochwertiger, klassisch französischer Küche: Austern, Froschschenkel oder Crêpes Suzette – alles schmeckt herrlich und klar. Auch die Weinkarte ist ein Hit!
Im vom Künstler Axel Vervoordt geschaffenen Atelier kocht Kevin Romes international mit französischer Basis. Das zuvorkommende Serviceteam führt kompetent durch die Weinkarte und den Abend.
Aus dem EssZimmer wurde The Cloud. Küchenchef Jens Madsen lädt im ansprechenden Ambiente mit seiner global ausgerichteten Küche zu einer aromatischen kulinarischen Weltreise ein.
In der Stadt, die sich selbst gern als »nördlichste Stadt Italiens« bezeichnet, ist das Acquarello eine Institution der avantgardistischen Küche. Alleine das außergewöhnliche Ambiente ist einen Besuch wert.
Der kulinarische Ort zum Verweilen, bevor es hoch hinaus geht. Chefkoch Marcel Tauschek serviert Gourmetlunch für Businesstreffen, Fine-Dining-Dinner in vier und sechs Gängen sowie À-la-carte-Gerichte.
Im 1804 trifft gehobene Küche auf regionale Verantwortung – Lukas Adebahr kocht präzise, saisonal und »from farm to table«. Terrasse mit Blick ins Grüne, Kräuter aus dem Garten und ein Michelin-Stern!
Es ist immer eine Sensation, auf der Maximilianstraße zu sitzen und das herrliche Schnitzel von Franz-Josef Unterlechner zu knuspern. Und weil man in München ist, trinkt man dazu ein Glas Champagner.
Im ruhigen Gern versteckt sich das Obers in einer pittoresken Jugendstilvilla. Lukas Gietls Küche ist herrlich unprätentiös, kulinarisch zwischen Österreich und Südtirol verortet – und schlicht köstlich!
Das Atlantik beim Schlachthof ist eine Legende – für Seafood genauso wie für rauschende Partynächte. Im edlen Ambiente schlemmt man Hummer, Austern und Co und der Weinkeller gibt auch einige Perlen her.
Ein Blick in die Speisekarte verrät: Matthias Brenner lässt sich gern von der alpinen Küche inspirieren. Aus nachhaltigen Produkten entstehen Entenlebermousse oder Wolfsbarsch in der Salzkruste.
Fulvio Pierangelini ist ein Mann, der es versteht, der Einfachheit der italienischen Küche eine unglaubliche Geschmackstiefe zu verleihen. Unvergleichlich: seine hauchzarten Kürbis-Ravioli an Trüffel.
Egal, ob es ein schönes Glas Wein sein soll, der bodenständige Mittagstisch oder ein mehrgängiges Abendmenü, hier wird man fündig – bei immer herrlicher Qualität und einem herzlichen Ambiente.
Unweit des Viktualienmarkts bedient sich der Blaue Bock aus einem Füllhorn an Delikatessen, angefangen von Kaviar bis zu Seezunge oder Chateaubriand für zwei Personen. Gute Weinkarte mit vielen Schätzen.
Eine klare Tellersprache setzt hervorragende Produkte in Szene, ohne die Handarbeit zu verschleiern. Aber viel wichtiger: Bei Michael Huber schmeckt es. Bester Beweis: der Spitzkohl mit Pilz und Miso.
Ob zum Lunch oder zum Dinner, die Speisekarte mit zeitgemäß interpretierten Klassikern und Brasseriegerichten überzeugt. Serviert werden saisonales Gemüse, Münchener Capunti und gefüllte Wachtel.
Geschichte und Genuss verbinden: Mittags lockt Küchenchef Simon Restle mit Gerichten wie gegrilltes Kalbskotelett mit Ingwerjus. Im Sommer wird der Businesslunch im Innenhof des Museums genossen.
Die Pfistermühle ist ein verlässlicher Anlaufpunkt für richtig gutes Gastgebertum. In den gehoben-gemütlichen Räumlichkeiten in der Innenstadt werden Küchenhandwerk und Sommelerie mit Verstand gelebt.
Urig und modern, herzhaft und raffiniert – der Freisinger Hof bringt unter dem Motto »Die Welt gehört dem, der genießt« zusammen, was guttut. Besonders lecker: der Kartoffel-Pfifferling-Strudel.
Das Fischlokal am Pasinger Stadtpark bietet das Beste aus Frankreich in Kombination mit asiatischen Einflüssen – von Yellowfin-Thunfisch-Carpaccio bis Seeteufel-Ossobuco mit Pistazien-Kräuter-Kruste.