"Übernachtungsmöglichkeit" Restaurants in Salzburg
Im Herzstück der Kulinarik steht die »Cuisine Alpine« von Andreas Döllerer. Hier verbindet er ganz perfekt Kochkunst und alpine Aromen zu einer Reise durch die Natur, Berge und Seen Salzburgs. Top!
Die Obauers sind ein Fixstern am Kulinarikhimmel. Rudis Küche ist inspiriert von Leidenschaft, Weltaromen und besten Produkten der Heimat. Grandios! Karl, Berthold und Geli Obauer sind perfekte Gastgeber.
Im historischen Wirtshaus kann man eine einzigartige kulinarische Erfahrung erleben. Aus der Küche kommt kreativ-alpine Küche aus besten regionalen Zutaten, wie Gamswurst mit Trüffel-Almbutterschmalz.
Aus Winklers »Kräuterreich« kommt eine alpine Gourmetküche, die sich durch ihre tiefe Verbindung zur Natur und die meisterhafte Verwendung wilder Kräuter der Umgebung auszeichnet. Einfach köstlich.
Unter der ikonischen Glaskuppel mit Salzburgblick tafelt man Köstliches aus der Küche von Chef Simon Wagner. Er kocht einfallsreich, handwerklich präzise und mit exzellenten Produkten. Exklusive Menüs.
Alpine Kochkunst auf ganz hohem Niveau. Aus den Lungauer Bergen kommen nicht nur die erstklassigen Produkte, sondern auch manche Inspiration. Josef Steffners Küche ist 100 % Lungau, 100 % authentisch.
Andreas Herbst steht für eine moderne, alpine, regionale Küche mit hohem Anspruch. »Nose to tail« und heimische Lebensmittel sind seine Inspiration, sein Küchentalent der Schlüssel zum großen Erfolg.
Der Name steht für den See, das Wasser rund um das Gut. Dass man hier sehr gut japanisch essen kann, verdankt man Sushi-Meistern, aber auch der Kreativität der Besitzer. Fernöstlich, köstlich und gut.
Silva heißt lateinisch Wald, und »taste the forest« beschreibt, was die Küche zaubert. Jedes Gericht ist von der Natur inspiriert, der Geschmack und der Duft des Waldes sind präsent. Dazu kommt Wild.
Die Kulinarik von Küchenchef Michiel Vandenberg und seinem Team verbindet Salzburger Bodenständigkeit mit internationaler Raffinesse. Alpin trifft auf Meer, jedes Gericht erzählt eine Geschichte.
Das kulinarische Angebot ist eine Sinfonie aus regionaler, authentischer, österreichischer Küche mit internationalen Akzenten und einem Fokus auf das Salzkammergut. Lage und Weinkarte sind atemberaubend.
Bei Franz Meilinger verbinden sich österreichische Wirtshausküche mit alpiner, zeitgemäßer Naturküche und der Slow-Food-Philosophie. Das Ergebnis: großartige, kreative Gerichte aus regionalen Zutaten.
Das Wirtshaus ist das bodenständige Fundament mit traditionellen Salzburger und österreichischen Gerichten sowie Klassikern der Heimatküche. Die Atmosphäre ist unkompliziert, herzlich und gemütlich.
Wissen, woher es kommt, ist die Maxime von Chefkoch Florian Huber. Das Lammertal und der Tennengau liefern ihm nicht nur alte Kochtechniken, sondern auch fast alle Produkte für seine kreative Küche.
Gourmetrestaurant, aber lässig. Fine Dining, Foodsharing, ein Hauch von Asia – all das ist das Programm: Ein regionales Menü aus den Bergen zeigt etwa, was man aus Rüben und Runkeln zubereiten kann.
Wer im Ortskern von Schwarzach im Pongau nach gepflegter Gastronomie Ausschau hält, findet allerlei Kneipen, Pubs und Imbisse. In anderen nahen Gemeinden drunt im Tale ist die Versorgungslage nicht anders. Die einzige Chance – ein paar Kurven hinauf ins pittoreske St. Veit mit prächtigem Marktplatz, Greißlerei, diversen Einkehrstationen und einem quasi neuen alten Wirtshaus. Vitus Winkler, weithin bekannt für sein Gourmet-Restaurant »Kräuterreich«, baute sein äußerlich modernes Hotel um eine Gaststube herum, die seine Großmutter 1928 als Teil einer Café-Pension eröffnet hatte. Lange diente die historische Zirbenstube der Verpflegung der Hausgäste, seine Menüs servierte Winkler im Wintergarten. Die Übersiedlung des »Kräuterreich« in einen neuen Bereich gab den Anlass, die historische Stube und die rekonstruierte schwarze Stube mit extravagantem kohlrabenschwarzem Mobiliar zum »Wirtshaus« zu erklären. Mit teils ganz »normalem« Angebot. So kann man hier ebenso auf Rindsuppe, Schwammerl-Gulasch (von Flachgauer Bio-Pilzen) oder Cordon bleu (vom Fritztaler Freilandschwein) einkehren wie auch für Elaborierteres. Schon beim Gedeck fällt auf: Kräuteraufstrich, oftmals eine blasse Convenience-Spachtelmasse, ist hier eine tiefgrüne Köstlichkeit. Kalbsleberparfait kommt mit Portweinkirschen, Kakaoerde, Mädesüß und Buttermilch-Kräuteremulsion. Die »Alpine Bouillabaisse« ist ein kraftstrotzender, paprizierter Sud mit ordentlich Lachsforelle, Alpengarnele und Fencheltascherl. Originell: eine Interpretation des Clubsandwich mit Rote-Bete-Focaccia, natürlich ganz vielen Kräutern und Pastrami. Und Pflicht, wenn zu haben: Moosbeernocken.
Die Seeterrasse des Rosewood ist – neben dem Schloss Restaurant – der Ort für entspannten Genuss. Auf der Karte: ein Mix von See- und Meeresgetier plus Atterox, Schnitzel oder Kastanien-Gnocchi.
Wunderbarer Seeblick und eine Küche von Hermann Poll, die auf der Klassik aufbaut und in die Moderne geführt wird. Dazu eine charmante Weinberatung, die einem signalisiert: Hier will ich bleiben.
Familie Brüggler und der Erbhof sind eine feine Verbindung. Vater Josef und Tochter Sonja kochen klassisch-traditionell, kreativ-köstlich. Von der Rindszunge bis zu den besten Fischgerichten – sehr gut.
Die Küche des Restaurants ist inspiriert von den Elementen Weide, Wasser, Erde, Feuer und Nektar. Gekocht wird mit unverwechselbarer Handschrift, mit dem Besten der Umgebung und der globalen Genusswelt.