"Übernachtungsmöglichkeit" Restaurants in Tirol
In der Stüva treffen internationale Impulse auf Parths präzises Handwerk: ein Gourmetmenü voller fokussierter Aromen, eleganter Tiefe und einer Küche, die mit eigener, souveräner Stimme spricht.
Großartiges Gourmetrestaurant mit klarer Handschrift von Joachim Jaud. Er steht für Präzision, Produktfokus und kreative Feinheit. Signature Dish: Stör mit Kaviar und Vin-Jaune-Sauce.
Martin Sieberer vereint Tiroler Klassiker mit feiner Haute Cuisine. Im royalen Überraschungsmenü zeigt er seine ganze schmackhafte Bandbreite. Außergewöhnliche Weinauswahl mit über 800 Positionen.
Im exklusiven Gourmetrestaurant Tannenhof spannt Spitzenkoch Dennis Ilies den Bogen von alpiner Herkunft zu kreativer Offenheit. Im Menü überraschen etwa unerwartete Stücke vom Tiroler Grauvieh.
Sie ist meist der prächtigste Raum im Hause – die »Stube« oder das Vorarlberger Pendant »Stuba«, wo in den Bergen Westösterreichs das beste Essen aufgetragen wird. So auch im Ötztal, wo die »Ötztaler Stube« im Hotel »Das Central« als Platzhirsch gilt. Seit 1969 kamen am Logentisch unter dem Wappen der Familie Falkner die Amts- und Würdenträger zusammen. Hier wurde Karten gespielt, aber auch Politik oder der Seilbahn-Bau diskutiert. Jede Änderung kostet Patronne Angelika Falkner daher eine Überwindung – einen »sanften Relaunch« segnete sie ab. Die alten Bänke und Herzerl-Sessel wichen gemütlicherem Mobiliar, das Licht wurde optimiert, um die Darbietungen des neuen Küchenchefs Stefan Speiser noch besser zu inszenieren. Der kennt das Haus bereits – als Souschef war Speiser vor zwanzig Jahren schon einmal hier, zuletzt leitete er in Wien die Küche des »Apron«. Der Abend startet mit einem Ritual. Die Gäste sammeln sich vor einem Kamin, wo man Apero und Mundhappen reicht. Dann geht’s hinüber ins Heiligtum, wo man als Reminiszenz an alte Zeiten ein Piatnik-Spielkartenset »Doppeldeutsche 36 Blatt« überreicht bekommt. Und dann legt Speiser los – auch hier begleitet von den beliebten Zutaten-Kärtchen. Achtung – Gefahr! Die köstlichen Buchteln laden ein zum Auftunken der geilen Mischung aus Butterkerze und Schweinsbratensaftl – Zurückhaltung ist geboten. Denn der erste Höhepunkt naht mit Ikejime-Saibling – als Tatar und gebraten –, umrandet von violettem Rettich plus Oscietra-Caviar, der trotz intensivem Rahmen aromatisch nicht untergeht. Auf Luxus folgt Pflanzliches. Knusprige Magnolienblüte, Kerbelknolle mit Amarillo-Creme, fermentierter Spargel und Piemonteser Haselnüsse ergeben ein Gericht mit Erdigkeit und doch Eleganz. Herausstechend: Rotbarbe – kurz in Tempura-Teig anfrittiert, gefüllt mit Farce und Tatar vom Carabinero, Reiscreme, Salty Fingers in Paella-Sud und Garum – ein feinsinniger Teller voll maritimem Umami. Zur »Pulled Gans« reicht Restaurantleiter Marcel Altmann einen der vielen Schätze des 30.000-Flaschen-Kellers – eine Kollwentz-Sonderabfüllung »40 Jahre Das Central« 2009 aus den besten Steinzeiler-Fässern. Sowieso immer gibt’s ein Glas vom hier in der Stube erfundenen »PINOT 3000«, der hauseigenen Dreiländer-Cuvée, die in der Berg-Dependance »ICE Q« reift. Was man im Übrigen überdenken könnte: Hintergrundmusik mit Hits wie »Careless Whisper« in schmalzigen Softeis-Versionen und die Würde dieses Raumes – das geht sich nicht so recht aus.
Feinsinnige Gourmetküche mit Tiroler Wurzeln und internationalem Anspruch. Ausgefallene Mehrgängemenüs, starke Produktqualität, große Aromen und eine der besten Weinkarten des Landes.
Akami-Thunfisch vom Binchotan-Grill und andere feine Ideen formen Patrick Müllers Menü im Alps & Ocean. Rainer Müller hat außerdem Weinideen, die präzise statt prätentiös sind. Grandiose Weinkarte.
Tiroler Küche mit höchster Bioqualität: Zutaten aus der Umgebung, täglich frisches Brot und Produkte aus der eigenen Jagd prägen das Angebot. Ob klassisch-alpine Teller oder exquisite Wildmenüs.
Im Beefclub dreht sich alles um feinen Genuss: edle Cuts, ausgewählter Fisch und ein Menü, dessen Herzstück das Kalbsbries mit Morchel ist – geprägt von Klaus Kneringer und Josef Schöndorfer mit viel Gespür.
Im Gourmetstüberl zeigen Armin und Alexander Gründler ihre Handschrift: mutig, präzise, tief verwurzelt. Regionale Zutaten werden zu eleganten Menüs, begleitet von Caroline Gründlers feinen Weinen.
Max Stock gelingt es immer wieder famos, heimatliche Akzente in kreative Menüs auf hohem Niveau zu integrieren. In der intim-gemütlichen Stube serviert er etwa Wildfang-Zander und Zillertaler Wagyu.
Historisches Ambiente mit modernem Auftritt. Die Küche baut die Brücke von traditionellen Klassikern zu zeitgemäßer Eleganz. Regionalität steht im Fokus – Omas Küche, neu gedacht und fein inszeniert.
In der Alpin Gourmet Stube formt Paul Markovics aus regionalen Zutaten kleine Kunstwerke – präzise, überraschend, voller Tiefe. Sophia Jehle ergänzt sie mit Weinen, die jeden Gang zum Erlebnis machen.
Verena Stattmann kocht, als würde sie die Berge auf den Teller malen – klar, sinnlich, echt. Wenn Maximilian Steiner den passenden Wein einschenkt, wird jeder Gang unvergesslich und genussvoll.
Der Gannerhof ist als Gesamtpaket eine Institution. Die originalgetreuen Villgrater Bauernhöfe bieten einzigartiges Ambiente für eine ambitionierte Küche, die tief in Tradition und Natur verwurzelt ist.
Das Ambiente der 400 Jahre alten Stube ist einzigartig, das Gourmeterlebnis entsprechend intensiv. Feinsinnige Küche, ästhetisch angerichtet. Keine große Karte – gekocht wird intuitiv und saisonal.
Urig und gemütlich, Tirol pur und zugleich stilvoll elegant – passend zur filigranen Kochkunst. Die Menüs sind klar aufgebaut, die Abfolge der Gänge samt Weinbegleitung immer stimmig und durchdacht.
Der 400 Jahre alte Gasthof im Stanglwirt bietet Tradition, die alle glücklich macht. Regionalität gibt den Ton für Tiroler Schmankerl an, die tolle Weinkarte unter Walter Kaltschik ergänzt flüssig.
Mittlerweile ein ikonisches Fine-Dining-Ziel. Abends wird die Küche zur Gourmetadresse mit kreativen Interpretationen klassischer Gerichte sowie einer der beeindruckendsten Weinkarten der Alpen.
Der Ausblick auf den Wilden Kaiser setzt den Menüs im Kulinarium das Sahnehäubchen auf. In vier bis sechs Gängen glänzt die Küche mit kreativem Detailreichtum und starken Aromen. Gute Weinbegleitung!