"Warme Speisen" Bars in Berlin
Im historischen Ambiente heißt die Lobby Lounge & Bar im Hotel Adlon Touristen und Berliner willkommen. Aus dem opulenten Elefantenbrunnen plätschert leise das Wasser und der Pianist sorgt für klassische Klänge, die das Erlebnis perfektionieren. Gereicht werden Champagner, Cocktails und kleine Köstlichkeiten.
In angesagter Atmosphäre mit Bohemian-Interieur besticht die Lost My Voice Bar mit einer kreativen Cocktailkarte im Circus Hotel direkt am Rosenthaler Platz. Der Fokus liegt auf Cocktailklassikern. Jeden ersten Montag im Monat legt ein DJ auf und macht die Bar zum idealen Ort für After-Work-Drinks.
Verführerisch lasziv ist die Stimmung in der Provocateur Bar in der City West. Rote Samtsessel, opulentes Dekor und das burleske Design lassen Gäste in das wilde Berlin und Paris der 20er-Jahre eintauchen. Das Barteam mixt kreative Eigenkreationen, die jeweils von einem passenden Barfood begleitet werden.
Inspirierender Ort für ambitionierte Cocktailjäger. Hier servieren Anastasia und Filip kreative Signature Drinks und hervorragendes Barfood, die Geist und Körper beflügeln. Besondere Empfehlung: der »Aperitivo Tasting Flight« (45 Euro, 17 bis 19:30 Uhr), bei dem drei Mini-Cocktails mit passenden Snacks auf den Tisch kommen.
Roomers heißt das altehrwürdige Hotel am Steinplatz jetzt, hier findet man auch das neueste gastronomische Highlight von The Duc Ngo: Vor dem exklusiven Dinner in der Manon Brasserie lockt die zugehörige Bar mit spannenden, französisch inspirierten Signature Drinks wie dem »House Sazerac« oder dem »Creole Mai Tai«.
Ein edel-lässiges Interieur, wechselnde Kunst an den Wänden und interessante Menschen überall. Der erste Eindruck täuscht: In dieser Bar geht es nicht um Chichi oder Show, hier ist »Serious Drinking« angesagt. Und Signature Drinks wie »Sun Ra 1995« auf Tequila-Mezcal-Basis passen hervorragend zu den Club Sandwiches.
Die Orania.Bar im gleichnamigen Hotel in Kreuzberg überzeugt durch ihre kreative Freiheit. Die Getränkekarte dient zur Inspiration, gemixt werden aber Drinks, je nach persönlicher Präferenz mit oder ohne Alkohol. Im luxuriösen Ambiente des Hotels lässt es sich am langen Ecktresen wunderbar verweilen.
Das opulente Ambiente mit Goldglitzer, Kristallleuchtern und Samt lässt die Golden Twenties des vergangenen Jahrhunderts wieder aufleben. Für die Bar des Edelrestaurants lässt Aromenjongleur Arnd Henning Heißen beliebte Cocktailklassiker jener wilden Zeit wie »Charleston Sour« oder »Cabaret Martini« neu erfinden.
Im beeindruckenden Raum mit hohen Decken und großformatigen Kunstwerken in Prenzlauer Berg bekommt man bei Kink großartige Drinks serviert. Zu den Cocktailkreationen zählen »Shiso Paloma« mit Tequila, Shiso, Grapefruit und Mandelmilch oder »Amer« mit Gin, Limette, Enzian, Botanical Tonic, Grapefruitöl und Olive.
Im angenehm unspektakulären Kiez findet man eher durch Zufall ein wunderbares Waterhole für echte Barflies. Die nach dem Prohibitions-Gangster George Remus benannte Bar bietet eine überraschend große Auswahl an Spirits aller Art und beeindruckende Cocktails wie »Waldspaziergang« oder den alkoholfreien »La Bella Donna«.
Während im Sternerestaurant Küchenstar Peter Maria Schnurr die Gäste verwöhnt, genießt man an der Bar das begeisternde Konzept des »Cuisine Bartending« mit außergewöhnlichen Signature Drinks und fantastischem Blick über Berlin. Keine Scheu: Auch wenn man nur was trinken will, ist man im Golvet höchst willkommen.
Die Küche ist das Zentrum eines jeden geselligen Abends. Deshalb verzichtet Nina Zilvar in ihrem gemütlichen Lokal Küche in Kreuzberg auf die unnötige Distanz zwischen Gast und Barkeeperin und mixt die Drinks am Küchenblock. Die Cocktailkreationen sind exzellent und auch für feines Barfood ist gesorgt.
Die Monkey Bar im zehnten Stock des 25hours Hotels serviert ausgezeichnete Gin Tonics und andere Drink-Kreationen mit Panoramablick über die City West und das Affenhaus. Auch die Einrichtung ist vom Zoo inspiriert: Kunstwerke von Gorillas und Giraffen und große Pflanzenkübel verleihen dem urbanen Ort ein Dschungelgefühl.
In der deutsch-amerikanisch-koreanischen Bar kommen verschiedene Einflüsse zur Geltung. Die Cocktailkarte ist kreativ und hebt sich stark von gewöhnlichen Barkarten ab. Hier muss man unbedingt die hauseigene »Michelada« probieren, ein mexikanischer Biercocktail, der mit Tomaten-Kimchi-Eis am Stiel serviert wird.
Die Bar Basta ist der perfekte Ort zum People-Watching in Mitte. In der angesagten All-Day-Eatery werden zu jeder Tageszeit leckere Speisen serviert. Abends überzeugt die Cocktailkarte mit Special Editions wie Mimosa und Bloody Mary Pitcher, Negroni Sbagliato oder neu interpretierten Cocktailklassikern.
Wasser, Erde, Feuer, Luft und – Liebe. Das sind die fünf Elemente des exzellenten japanisch-peruanischen Menüs in diesem eleganten Restaurant mit offener Küche. Von der Bar kommen passende Cocktails, Anden-Klassiker wie »Pisco Sour«, aber auch sehr Überraschendes wie »Dia de los Muertos« – mit einem zarten Todeshauch.
Loungige Jazzmusik, die elegant-reduzierte Einrichtung und das skandinavische Design verbreiten eine gewisse buddhistische Gelassenheit, die im ganzen Haus herrscht. Dazu kommt natürlich die Kunst des aufmerksamen Barteams, aus guten Zutaten noch bessere Cocktails wie »Passions in Berlin« oder »Kisses at Night« zu mischen.
Der Weg zum Trüffelschwein führt erst einmal durch das Kautz & Kiebitz. Im hinteren Teil der beliebten Kiezkneipe findet man die Klingel, die in die kleine schummrig beleuchtete Cocktailbar führt. Hinter der gut bestückten Theke wirbelt das coole Barteam und serviert kreative Hommage-Drinks wie »Sophia« (Loren).
Rot-gold-blaue Beleuchtung, stylishe Möbel, ein einladender Tresen, an der Wand ein Mosaik von Ursula Andress: In der Ku'damm-Bar setzt man auf die Sixties-Eleganz aus den alten James-Bond-Filmen. Ebenfalls stilecht sind der »Martini Dry« oder der »Atomicpenecillin«, den wohl auch Bond-Bösewicht Blofeld bestellen würde.
Es soll aussehen wie in einem coolen Frankenstein-Labor, in dem geheimnisvolle Gebräue vor sich hin dampfen: So die Idee von Tom Zyankali, der die Kreuzberger Bar in den 90er-Jahren eröffnete. Zutaten und Liquids stammen meist aus eigener Herstellung, die Drinks überzeugen, vor allem die Cocktails auf Absinth-Basis.