Die falsche Bettwäsche kann aus einem schön eingerichteten Schlafzimmer schnell eine Interior-Design-Katastrophe machen. Mit dieser Auswahl liegen Sie garantiert richtig, egal, ob edel, klassisch oder – gerade sehr en vogue – au naturel.
Seit 1720 stattet die Schwäbische Jungfrau die Wiener mit edelster Tisch- und Bettwäsche aus. Sonderwünsche werden hier gerne entgegengenommen, Maßanfertigungen gehören natürlich dazu.
Damaststoffe erkennt man meistens an ihren außergewöhnlichen Mustern, die durch Atlasbindung entstehen. Seide, Leinen oder Baumwolle wird dafür verwendet.
Perkal ist ein leichter Baumwollstoff in Leinwandbindung. Hierbei handelt es sich um ein besonders feinfädiges und dichtes Gewebe.
Satin wird in sogenannter Atlasbindung hergestellt und zeichnet sich durch seine glatte und glänzende Obe-r-fläche aus. Kissen aus Satin sind außerdem Entwirrungskünstler – besonders für Frauen mit langen Haaren geeignet.
Beim Kauf von Leinen-Bettwäsche ist darauf zu achten, dass diese vorher gewaschen wurde. Das verhindert das Eingehen zu Hause und sorgt für einen weicheren Fluss.
Knitterfalten gehören bei Leinen dazu. Sind alle Komponenten des Sets aus demselben Stoff, ist der Look optimal abgerundet und wirkt nicht mehr schlampig.
Es müssen nicht immer erdige Töne sein: Auch die Leinenbettwäsche von La Redoute in unaufdringlichem Blau fügt sich angenehm in einen natürlich gestalteten Raum ein.