Die besten Restaurants in Hamburg
Absolute Spitzenklasse von Christoph Rüffer. Herausragende Produkte werden meisterhaft zu raffinierten Kompositionen veredelt: filigran, aromenstark, ausbalanciert oder mit einem Kick. Immer wieder besonders.
Kevin Fehling interpretiert Klassiker auf höchstem Niveau, nuanciert durch Einflüsse aus allen Kontinenten. Das Menü »Tor zur Welt« verwöhnt und überrascht mit weltoffenen Aromen und außergewöhnlichen Texturen.
Menükreislauf durch die Jahreszeiten in allerbester Qualität. Aufgetischt im Industrial Chic eines Fabrikgebäudes in Rothenburgsort. Kreative Speisekarte und tadelloser Service.
Julian Stowasser ist ein Meister der Hochküche und Marco D'Andrea ist sein Counterpart bei den Süßspeisen. Hechtnockerl mit Kaviar oder Ike-Jime-Lachs mit Chicken-Dashi zeigen Raffinesse. Traumblick auf die Alster.
Thomas Imbusch begeistert im À-la-carte-Restaurant mit neu interpretierten Klassikern von Hummer Thermidor über Steak Cuts bis zu raffinierten vegetarischen Kompositionen. Großes Handwerk, großer Genuss.
Heinz Wehmann ist ein Gourmetfels in der Brandung, moderne, norddeutsche Hochküche sein Revier. Hummer-Ravioli, Pannfisch, Oevelgönner Fischsuppe, Holsteiner Rehrücken oder vegane Kreationen sind exzellent.
Mit feinsinnigem Gespür interpretiert Küchenchef Thomas Martin französische Kochkunst neu. Gäste wählen zwischen Menü oder à la carte – begleitet von einem traumhaften Elbblick und eleganter Atmosphäre.
Hier fusioniert Japan mit Peru. Stylishes Ambiente und schicke Köstlichkeiten auf dem Teller. Frisch und aromenstark, von scharf bis umami. Roher Fisch bei Ceviche und Sushi – und alles auf den Punkt.
Royaler Fleischgenuss, auch Fisch und Geflügel vom Grill und Veggie-Gerichte wie der legendäre ganze Kopfsalat munden. Exzellente Weinkarte von Winzer Fritz Keller. Sensationsblick auf die Binnenalster.
Küchenchef Focke Mick kocht im Gourmetrestaurant des Traditions- hotels auf Sterneniveau. Zwei Menüfolgen, davon eine vegetarische Variante. Klassiker sind Hummersuppe und ganze Seezunge.
Zander mit Räucheraal, Pilzragout, knusprige Entenbrust und Sanddorn-Sorbet mit Nougat-Ganache. Maurizio Oster veredelt norddeutsche Küche gekonnt zu Gerichten voller Finesse und kulinarischer Tiefe.
Küchenchef Eike Iken überrascht mit raffinierten französisch-nordischen Kompositionen in vier bis sechs Gängen: von Sauerkrauteis über Schwarzfederhuhn bis zu Heidelbeersorbet mit Fichtensprossen und Speck.
Marcel Görke richtet den Blick auf Gemüse: Heuzwiebel mit Steinpilzen, Wirsing mit Topinambur, fein nuancierte Beurre blanc, Fisch und Fleisch können dazu ergänzt werden. Regionale Produkte geben den Ton an.
Kulinarisch und atmosphärisch hervorragend. Stefan Fäth kann kreative Meeresküche auf höchstem Niveau. Vorweg Aalsuppe, dann Nordseescholle nach Grenobler Art. Auch köstlich: die Fleischgerichte.
Küchenchef Kevin Bürmann zaubert in der offenen Küche in St. Pauli zwei raffinierte Menüs: »Fauna« und – vegetarisch – »Flora«. Feine Weine und Genuss pur in Wohnzimmeratmosphäre mit nur 16 Plätzen.
Feine französische Technik trifft auf orientalische Aromen bei Wahabi Nouri. Gänseleber, Gemüsetarte und Kabeljau zeigen seine Handschrift, bevor ein Überraschungsfleischgericht das Menü abrundet.
Bistro oder Spitzenrestaurant? Beides! Paul Decker verantwortet die feinen Kompositionen – von Jakobsmuschel mit fermentierter Traube bis Rehrücken mit Kirsche. Kompagnon Joshua Stagraczynski begeistert mit Wein.
André Stolle vereint kreative Technik mit Norddeutschem: Kabeljau mit Austern und Stachelbeeren, Makrele mit Sake und Pumpernickel. Highlight: das Fischbrötchen »Marie-Louise« mit Rauchaal und Kaviar.
Eine Institution in Sachen Fisch, herzlich geführt von Dirk Kowalke und Benjamin Kast. Köstliches wie Nordsee-Steinbutt mit Krustentier-Ragout oder Labskaus. Exzellente Austern, Hummer, Kaviar, Sushi und Sashimi.
Atemberaubende Kulisse in modernem Art-déco-Stil, Küche und Service halten problemlos mit. Austern, Kaviar und Seafood-Etagere zum Start, dann exzellente Cuts vom Grill. Krönender Abschluss: Beeren-Pavlova.