Die besten Streetfood-Lokale in Wien mit Gastgarten/Terrasse
Herr Chang Woo Hyun kochte an Top-Adressen wie Mraz, Reznicek, Amador und in der Berliner Cordobar, bevor er 2025 sein Lokal eröffnete. Am Herd steht die Mutter, auf dem Speiseplan finden sich authentische koreanische Klassiker wie gefüllte Pfannkuchen, Eintöpfe, knackige Salate und Kimchi!
Absolutes Spanien-Feeling mitten in der Stadt! Hier dreht sich alles um Jamón Ibérico (Pata Negra!), Chorizo und andere Spezialitäten – hauchdünn geschnitten und am besten direkt am Stehtisch mit einem guten Glas Wein genossen. Spanische Delikatessen zum Snacken oder Mitnehmen.
Wo Mochi draufsteht, sind Qualität und Geschmack drin, das gilt auch für die japanische Suppenküche am Vorgartenmarkt: Intensive Brühen und idealtypische Nudeln vereinigen sich mit diversen Toppings zu Klassischem wie Tonkatsu-Ramen, es darf aber auch kreativ-saisonal werden.
Vom kleinen Fensterlokal hat sich der Spot längst zum Taco-Place-to-be entwickelt. Nicht zuletzt wegen der eigenen Tortilla-Produktion: 100 % mexikanischer Mais wird hier mittels Nixtamalisation auf Next Level gebracht. Kreativ gefüllt, entstehen daraus mexikanische Meisterwerke.
Tacos können viele, aber kaum jemand wie Monika Sims: Ihre Tortillas sind 100 Prozent hausgemacht und entstehen aus österreichischem Biomais. Gefüllt werden die mexikanischen Köstlichkeiten mit regionalen Produkten – da schmeckt’s gleich doppelt gut. Pflicht: extra-spicy Salsa.
Ein Grund mehr, sich auf die Mittagspause zu freuen: Currys, Dals, Bowls und täglich wechselnde Gerichte bringen geballte Aromen und einen Hauch Exotik in den Alltag. Der Schwerpunkt liegt auf indischer Küche. Besonders beliebt: die Lunch-Kombi mit Lassi – Good Karma inklusive.
Ein Grund mehr, sich auf die Mittagspause zu freuen: Currys, Dals, Bowls und täglich wechselnde Gerichte bringen geballte Aromen und einen Hauch Exotik in den Alltag. Der Schwerpunkt liegt auf indischer Küche. Besonders beliebt: die Lunch-Kombo mit Lassi – Good Karma inklusive.
Bevor man sich im beliebten Ramen-Hotspot den Suppen widmet, startet man mit japanischen Tapas wie Gyoza, Satay-Spießen oder auch Dashi-Muscheln, danach wählt man aus klassischen Tonkatsu-, veganen Shio- oder spicy Chicken-Ramen – oder dem saisonal wechselnden Special.
Ob Seafood, Curry oder Tonkotsu Ramen – die Schüsseln sind allesamt randvoll mit intensiven Brühen auf Schweine-, Hühner- oder Gemüsebasis und unzähligen Toppings, die auf Wunsch noch ergänzt werden können. Aber auch Udon, Soba und Donburi sind in köstlicher Vielfalt vertreten.
Die schmackhaften Burger der »alten Kuh« sind Basis des Erfolges; das entspannte Personal und die dazugehörigen Vibes im bunten Ambiente der XO-Grill-Dependancen tragen das Ihre zum gelungenen Gesamtkonzept bei. Wie auch die großen (Natural)-Weine von Tschida, Preisinger und Moric.
Die schmackhaften Burger der »alten Kuh« sind Basis des Erfolges; das entspannte Personal und die dazugehörigen Vibes im bunten Ambiente der XO-Grill-Dependancen tragen das Ihre zum gelungenen Gesamtkonzept bei. Wie auch die großen (Natural)-Weine von Tschida, Preisinger und Moric.
Einst als Gewürzkrämerei gegründet, bringt Das Schwarze Kameel auch heute noch viel häppchenweise Würze ins Wiener Genussleben: mit belegten Brötchen – mit Curry-Ei, Rotkraut-Thunfisch oder Beinschinken –, Diplomatensandwiches (Lachs & Wachtelei, Spinat & Kaviar) und Canapes.
Morgens um neun ist zwar nicht Feierabend, aber die Feierabend-Eggs Benedict schmecken zum Tagesstart eben besonders gut. Die Snackkarte hält außerdem Wiener Klassiker wie Gulasch vom Donaulandrind oder Sacherwürstel vom Höllerschmid bereit. Danach Apfelstrudel oder Obstfleck?
Morgens um neun ist zwar nicht Feierabend, aber die Feierabend-Eggs Benedict schmecken zum Tagesstart eben besonders gut. Die Snackkarte hält außerdem Wiener Klassiker wie Gulasch vom Donaulandrind oder Sacherwürstel vom Höllerschmid bereit. Danach Apfelstrudel oder Obstfleck?
Alle Klassiker der japanischen Küche versammeln sich im schön gestalteten Inneren, die Stammgäste danken es zahlreich: Zum Start schlürft man Miso-Suppe, danach geht es mit guter Sushi-Vielfalt oder auch warmen Gerichten nebst Ramen und feinen Bento-Boxen weiter.
Seit Generationen wird der Hinterhof von der Familie Obkirchner bewirtschaftet, doch die vielfältigen Spezialitäten Osttirols harren in Wien immer noch ihrer größeren Entdeckung. Zu traditionellen Produkten wie Ölen und Honig gibt es naturnahe Edelbrände sowie glasklaren Gin.
Feine Klassiker der Thai-Küche – von köstlichen Sommerrollen über aromatische Wok-Gerichte bis zum roten Curry –, allesamt stets frisch, authentisch und mit großzügigem Chili-Einsatz zubereitet. Auf Wunsch wird aber natürlich auf schärfeempfindliche Esser Rücksicht genommen.
Hier werden Tacos ernst genommen: hausgemachte Tortillas, frische Salsas und Füllungen, die aus der Reihe tanzen – etwa geschmorte Rinderzunge oder eigentlich alle coolen plant-based Varianten. Originell, würzig und mit genau dem Streetfood-Vibe, den man sich von Mexiko erwartet.
Dass das unscheinbare und angenehm unkomplizierte Lokal eine treue – und riesige – Schar von Stammgästen hat, erkennt man an der Betriebsamkeit; es ist aber vor allem ein Gütesiegel. Tatsächlich schmecken Phở, Currys oder auch die knusprigen Pfannkuchen »Banh xeo« hervorragend.
Das 2013 in Wien gegründete Familienunternehmen verfolgt ein Ziel: echte neapolitanische Pizza mit handwerklicher Präzision und viel Gastfreundschaft zu verbinden. Das gelingt bravourös mit Klassikern wie »Marinara«, Pizze bianche und insgesamt 33 Add-ons zum Selber-Pimpen.