Die besten Streetfood-Lokale in Wien mit hausgemachten Mehlspeisen
Tacos können viele, aber kaum jemand wie Monika Sims: Ihre Tortillas sind 100 Prozent hausgemacht und entstehen aus österreichischem Biomais. Gefüllt werden die mexikanischen Köstlichkeiten mit regionalen Produkten – da schmeckt’s gleich doppelt gut. Pflicht: extra-spicy Salsa.
Einst als Gewürzkrämerei gegründet, bringt Das Schwarze Kameel auch heute noch viel häppchenweise Würze ins Wiener Genussleben: mit belegten Brötchen – mit Curry-Ei, Rotkraut-Thunfisch oder Beinschinken –, Diplomatensandwiches (Lachs & Wachtelei, Spinat & Kaviar) und Canapes.
Morgens um neun ist zwar nicht Feierabend, aber die Feierabend-Eggs Benedict schmecken zum Tagesstart eben besonders gut. Die Snackkarte hält außerdem Wiener Klassiker wie Gulasch vom Donaulandrind oder Sacherwürstel vom Höllerschmid bereit. Danach Apfelstrudel oder Obstfleck?
Morgens um neun ist zwar nicht Feierabend, aber die Feierabend-Eggs Benedict schmecken zum Tagesstart eben besonders gut. Die Snackkarte hält außerdem Wiener Klassiker wie Gulasch vom Donaulandrind oder Sacherwürstel vom Höllerschmid bereit. Danach Apfelstrudel oder Obstfleck?
Das Handwerk wird bewahrt, mit der »Ur-Gut-Initiative« lässt man ursprüngliche Getreidesorten wiederaufleben, und das Sauerteigbrot ist so, wie es sein soll: urknusprig-g’schmackig. Im stylishen Ambiente kann man schön frühstücken und Snacks à la Lachsforellenbrot genießen.
Das Handwerk wird bewahrt, mit der »Ur-Gut-Initiative« lässt man ursprüngliche Getreidesorten wiederaufleben, und das Sauerteigbrot ist so, wie es sein soll: urknusprig-g’schmackig. Im stylishen Ambiente kann man schön frühstücken und Snacks à la Lachsforellenbrot genießen.
Spanien, wie man es sich wünscht: viele kleine Teller, guter Wein, ein bisschen Durcheinander am Tisch und ständig Lust auf die nächste Runde. Die Tapas laufen mit Kreationen wie Lammragout mit Kumquats zu Höchstformen auf. Und mindestens eine Empanada muss unbedingt dabei sein.
Charakterstark geht es bei Öfferl zu, denn die Bio-Natursauerteigbrote namens »Madame Crousto« oder »Rainer Roggen« bleiben in Erinnerung. Zum Vor-Ort-Genießen bietet sich das vegane Bio-Hummus-Shakshuka-Sandwich an. Auch gut: das Bio-Bäckerfrühstück und das Emmerflocken-Porridge.
Schon das Ambiente haucht dem Besuch ein gewisses Urlaubsfeeling ein, die Karte versetzt dann definitiv in den Süden: Neben Balkan-Eintopf und Meeresfrüchten begeistert die frische (auch vegane) Pasta. Neue Öffnungszeiten: vom 1. bis zum 21. jeden Monats, danach geschlossen.
Bio, saisonal, regional und nachhaltig gedacht, aber vor allem eines: richtig gut gekocht. Die Küche verbindet TCM und die 5-Elemente-Lehre, während trotz aller bewussten Zutaten immer der Genuss im Mittelpunkt steht. Unkomplizierter Take-away-Lunch mit Feel-Good-Faktor.
Wer süßes italienisches Gebäck liebt, ist im Dolce Pensiero im Himmel. Im kleinen, liebevoll eingerichteten Café in der Innenstadt stehen gefüllte Croissants, fantastische Torten und cremiges Gelato im Zentrum des Genusses. Wer’s salzig mag, greift zu Tramezzini und Salatini.
Im clean gestylten Lokal ist der große Pizzaofen optischer Mittelpunkt und Star gleichermaßen. Schließlich sorgt er dafür, dass die Pizzen hier großartig schmecken. Schön frisch ist die »Bufala fresca«, bei der der Büffelmozzarella nach dem Backen auf den ofenwarmen Teig kommt.
Vegane Pflanzenküche mit richtig viel Gefühl: kreativ, bio, glutenfrei und immer frisch gekocht. Currys, Dhals, Bowls und kreative Tagesgerichte wechseln laufend. Gesund und genussvoll auf allen Ebenen. Ein kleines Lokal, das sich wie eine kulinarische Wohlfühloase anfühlt.
Seit 2008 machen die Burgermacher – Wiens erstes auf Burger spezialisiertes Restaurant – vieles richtig. Bio-Zutaten und handgerührte Saucen landen in klassischen, kreativen, aber auch veganen (Kichererbsen!) Burger-Kreationen. Dazu: knusprige Pommes und Bio-Obertrumer vom Fass.
Vegane Küche mit Wiener Seele: Klassiker wie Gulasch, Schnitzel und Co. werden pflanzlich umgesetzt. Und wie gut ein Soja-Tzatziki schmeckt, sollte man unbedingt selbst herausfinden. Auch abseits des Tellers bleibt es mit regelmäßigen künstlerischen Darbietungen sehr kreativ.
Bowls, Quiches, Eintöpfe und vor allem diese unglaublich guten, ausgefallenen Salate machen den Spot zur beliebten Lunch-Adresse mitten in der Stadt. Frische Zutaten, moderne Bistroküche und viele vegane, gluten- oder laktosefreie Optionen inklusive. Da findet sich für jeden was.
Ein Platz wie ein Kurzurlaub: locker platzierte Tische, der Duft frischer Kräuter und entspannte Vibes. Das ursprünglichste aller levantinisch-orientalischen Markt-Lokale hat sich den Charme der frühen Tage erhalten. Knusprig die Falafel, köstlich die gefüllte Pita. Linsensuppe!
Die Vitrine lockt mit appetitlichen Sandwiches und hausgemachter Patisserie. Zu Caesar Salad oder Bowl gibt’s in diesem entspannten und bio-zertifizierten Lokal beim Hauptbahnhof auch Selleriesteak mit Erdäpfelpüree oder Schinkenfleckerln mit Blattsalat. Tipp: Omas Hühnersuppe.
Im in der Tat filmreifen Ambiente fliegen einem zu diversen Suppen und Speisen die fliegenden Nudeln »La Mien« nur so zu. Man kann aber auch aus Currys, Pad Krapau sowie vielen weiteren Klassikern wählen. Fancy Drinks und tolle Bar im Keller. Romantiker speisen gern in diskreten Nischen.
Stylischer Ganztagesversorger mit eigener Frühstücks-, Speise- und Barkarte. Entsprechend üppig ist auch die Auswahl an Tafelspitz, Steak, Burger und Pasta. Beim Frühstück gefällt die große Auswahl an Gerichten mit Ei, und auch die feine Auswahl an Tees vom Demmer kommt gut an.