Die besten Streetfood-Lokale mit japanischer Küche in Deutschland
Echte japanische Sushimeister, die ihr präzises Handwerk verstehen, bereiten bei Sasaya in Prenzlauer Berg authentisches Sushi, japanische Bowls und kleine Appetizer zu. Deshalb ist das Lokal stets gut besucht, und eine telefonische Reservierung wird empfohlen.
Im 997 endet der Abend selten bei Sushi allein. Zwischen Robata-Spießen, Udon-Nudeln und kreativ gefüllten Rolls zeigt die Karte, wie gut japanische und vietnamesische Einflüsse zusammenpassen. Dazu passen hausgemachte Limonaden, die fast ebenso viele Fans haben.
Das USHI konzentriert sich mittlerweile ganz auf Ramen – und das auf luxuriösem Niveau in gehobenem Ambiente. Trüffel Tori Paitan Ramen etwa mit cremiger Hühnerbrühe, Sous-vide-Hühnerkeule, Wagyu, Ei und gehobeltem Trüffel. Dazu: Onsen-Tamago-Reis, Kimchi-Gyoza und Garlic Edamame.
Kensuke »Kenny« Yano betreibt sein kuscheliges Imbisslokal in Flingern-Nord mit japanischer Präzision. Die Karaage sind weit über Düsseldorfs Stadtgrenzen hinaus bekannt und echte Leckerbissen für Liebhaber krosser Hähnchenteile. Auch Curry-Udon und Nudelsuppen überzeugen.
Das Beste aus verschiedenen Welten, in einem Japanese-Fusion-Konzept mit Halal-Fleisch vereint. Der Mix aus fluffigen Bao Buns und knusprigem Hähnchen- oder Garnelen-Patty ist besonders stark. Zwei Salate, vier vegane Varianten, superkrosse hausgemachte Fries.
In der Tokoro Sushi Bar steht die japanische Handwerkskunst im Vordergrund. Nigiri, Maki und Sashimi werden mit viel Sorgfalt zubereitet und liebevoll präsentiert. Wer die Qualität des Fisches kennenlernen möchte, beginnt am besten mit einer gemischten Sushi-Platte.
Spezialität des japanischen Restaurants im Stadtteil Sachsenhausen sind die kräftigen, stundenlang gekochten Brühen und perfekt bissfeste Nudeln. Unbedingt sollte man das Tatar vom Thunfisch mit Nori-Algenblättern und die Hühnerleber probieren, eine geschmackliche Offenbarung.
Japanischer Streetfood-Spot in Little Tokyo. Die Takoyaki – außen knusprige, innen cremige goldbraune Oktopus-Teigbällchen – werden mit Mayo, Mentaiko oder Kimchi serviert. Dazu warm gewickelte Onigiri und Croissant-Taiyaki mit roter Bohnenpaste. Wartezeiten einplanen!
Lässige Tachinomi-Bar mit authentischen Vibes. Die offene Küche und das Stehbar-Flair machen aus der Klosterstraße Tokio – zumindest ein paar Happen lang. Mittags gibt es frischen Omu-Rice, abends japanische Tapas: frittierte Garnelen, Takoyaki, Inari-Sushi und Karaage satt.
's Ländle trifft Japan. Beim Platzhirsch unter den Stuttgarter Delikatessenhändlern verzehren die Kenner Sushi, dessen Klasse einem Tränen in die Augen treibt. Zu Temaki und Sashimi werden authentische Drinks gereicht. Achtung: keine Reservierung möglich, To-go aber gern gesehen.
Wer bei Ramen 1974 bestellt, bekommt keine überladene Speisekarte, sondern eine Handvoll Ramen, auf die sich die Küche konzentriert. Die Brühen werden lange gekocht, die Schüsseln sorgfältig zusammengestellt. Besonders an kühlen Tagen gibt es kaum ein passenderes Essen.
Punk Rock, kreatives Izakaya-Style Soul-Food aus der offenen Küche und eine Reihe guter Weine im Kühlschrank: Das Usagi ist seit vielen Jahren Wohnzimmer, Kneipe und Bar zum Gyoza- und Furikake-Popcorn-Essen, für Miso-Aubergine und BBQ-Aal. Tolle »Dirty«-Ramen-Suppen unter der Woche!
Japanlokal der umtriebigen Düsseldorfer Brickny-Gruppe mit Teppan-Grill im Mittelpunkt. Die Hausspezialitäten sollte man unbedingt probieren: Yakisoba, gebratene Weizennudeln mit Gemüse, und Okonomiyaki, japanische Pfannkuchen mit Spitzkohl, Fleisch oder Meeresfrüchten.
Tief eintauchen in japanische Kultur, gleich an der U-Bahn-Haltestelle Charlottenplatz. Zeit für Jakobsmuschel-Nigiri und Crunchy Roll mit Avocado sollte sich jeder nehmen. Richtig spannend aber wird es bei Specials wie der »Dragon Roll«. Sake passt dazu ebenso gut wie Kessler-Sekt.
Wer Mikôto als typischen Sushi-Japaner einstuft und Nigiri von der Stange erwartet, liegt meilenweit daneben. »Dragon Roll« oder Surf-and-Turf-Sushi sorgen ebenso für hochgezogene Augenbrauen wie das Steak vom Teppanyaki-Grill. Cocktail und Zigarre runden alles stilvoll ab.
Die Japan-Fans pilgern wegen der Mittagsgerichte auf der handgeschriebenen Speisekarte regelmäßig zu Take-Don im ruhigen Teil der Maxvorstadt. Gedämpftes Schweinefleisch mit Gemüse und Sesamsoße, gebratene Garnelen mit Reis oder Edamame: Japanisches Soulfood schmeckt genau so!
Das TAKO ist einer der Orte unter dem Radar, an denen man wirklich gut japanisch essen kann – und das sehr unaufgeregt. Hausmannskost wie Aal mit Reis und Omelett oder die Teriyaki-Bowl sind hier ebenso beliebt wie die Sushiklassiker und wärmende Ramen-Nudeln oder Misosuppe.
Im MITO reicht die Auswahl weit über Sushi hinaus. Neben Nigiri, Maki und Sashimi werden auch verschiedene Currys oder gegrilltes Fleisch vom Robata-Grill serviert. Wer sich nicht entscheiden kann, bekommt mit einer gemischten Platte einen Eindruck von der Vielfalt des Hauses.
Die kleine Schwester des ITO ist quirlig und eng bestuhlt. Shimastyle bedeutet kreative Crossover-Küche statt ritueller Zubereitung: Sushi ohne Mainstream-Mayo, starke Produktqualität. Gut: Getrüffeltes Onsen-Ei, Wagyu-Gyoza und die Sashimi-Gerichte. Oder gleich die Dinner-Experience!
Seit seiner Eröffnung trampeln sich die Gäste auf den Füßen. Durch die hohe Auslastung hat die Qualität zwar etwas gelitten, die Ramen – mit hausgemachter Brühe und hausgemachten Nudeln – sind aber weiterhin ein Genuss. Allerhand saisonale Gerichte bieten Abwechslung.