Die besten Streetfood-Lokale mit japanischer Küche in Deutschland
Das Sasaya ist bekannt für authentische Sushi-Kreationen und andere japanische Klassiker wie Udon-Suppen, Tempura und Bowls. Man sitzt auf Tatami-Matten oder an einem der niedrigen japanischen Tische in gemütlicher Atmosphäre. Unbedingt telefonisch reservieren!
Cooler Takoyaki-Imbiss in Düsseldorfs »Little Tokyo«. Die ursprünglich aus Osaka stammenden Oktopusbällchen sind der Inbegriff des japanischen Snacks und werden stilecht im typischen Brateisen zubereitet. Knusprig, heiß und lecker! Sauce Mayo und Mentaiko-Mayonnaise sind der Hit.
Im 997 trifft japanische Handwerkskunst auf moderne Raffinesse. Sorgfältig flambierter Thunfisch, Butterfisch-Rolls und Grillgerichte mit Steak, Lachs oder Garnelen werden frisch zubereitet und elegant präsentiert. Unbedingt die leckeren, hausgemachten Limonaden probieren!
Chefkoch Shigeru Fujita kocht, seit er neun Jahre alt ist. Vielleicht gilt sein Sushi deshalb auch als eins der besten der Stadt. Hier trifft der japanische Klassiker auf Einflüsse aus der Fine-Dining-Szene. Entweder man bestellt ein Menü oder wählt Einzelnes aus der Karte.
Ästhetischer Japan-Fusion-Burger-Spot mit Hype-Faktor. Hervorzuheben sind nicht nur Service, Frische und Geschmack, sondern auch der inklusive Gedanke: Die auf fluffig-hell gebackenen Buns basierenden Kreationen gibt es mit Fleisch, Shrimps, Tofu, vegetarisch, vegan und halal.
Japan-Bar für Japan-Fans und alle, die es noch werden möchten. Die Küche ist würzig, deftig, richtig gut. Bei Omurice mit gebratenen Austern, Karaage-Platte oder Takoyaki vergisst man glatt, dass man im Stehen essen muss. Die frittierten Teigkugeln mit Oktopus sind ein Muss.
Die kleine, quirlige Schwester des für seine gehobene Japanküche bekannten Restaurants ITO hat sich in Windeseile vom Take-away-Spot zum eigenständigen Restaurant mit Sushi, aber auch kreativen Vor- und Hauptspeisen gemausert. Manche Gerichte sind einfach, andere komplex.
Japan-Lokal mit schlichter, charmanter Atmosphäre und spannendem Speisenrepertoire. Vor allem die Okonomiyaki muss man probieren, etwa mit Schweinefleisch und Kimchi. Ebenfalls sehr lecker: frittierte Tintenfischtentakel, Oktopusbällchen und Bratnudeln nach japanischer Art.
Mit seiner coolen Innenarchitektur und dem Anime-inspirierten Design setzt das farbenfrohe Lokal neue Maßstäbe in Sachen Fast-Food-Ästhetik. Dazu gibt's Snacks, Sushi und Suppen, die allesamt richtig fetzen: Pommes Furikake, Samurai Dream Roll, Cheesy Ramen und Spicy Shoyu-Goma Tantanmen.
Japanisches Barbecue im All-you-can-eat- und DIY-Stil. Gäste bereiten ihre Speisen auf einem Tischgrill selbst zu und wählen dabei aus einem facettenreichen und saisonal variierenden Zutatenrepertoire: Roastbeef, Lamm, Jakobsmuscheln Kräuterseitlinge, Enoki und vieles mehr.
Würzige Brühen, authentische Toppings und ein Ambiente wie aus Tokio: Ramen 1974 bringt japanisches Streetfood-Feeling nach Leipzig. Gedämpftes Licht, Stoffbanner und dampfende Schüsseln sorgen für echtes Japan-Gefühl – hier werden Ramen und Bowls mit Seele serviert.
Asian Fusion-Küche zu gehobenen Preisen, die zum Teil der exklusiven Aufmachung mit Marmor, Jade und Bling-Bling zuzuordnen sind. Die Qualität von Fisch und Meeresfrüchten ist hoch, die glanzvoll in Szene gesetzten, meist japanisch inspirierten Kreationen schmecken ausgezeichnet.
Hier werden authentische Gerichte teilweise kunstvoll inszeniert serviert. Das Personal ist freundlich und macht damit jeden Besuch besonders nett. Sehr schön im Sommer ist auch die Sitzmöglichkeit im Hinterhof. Freitagabend kann es schon mal voll werden, eine Reservierung lohnt.
Karaage-Kunst in Flingern-Nord: Hier gibt es die wohl saftigsten, krossesten und leckersten Hähnchenteile der Stadt. Auch sonst hat der kleine Straßenimbiss von Kensuke »Kenny« Yano einiges zu bieten: Japanisches Curry mit Udon-Nudeln, Matcha-Eis und Gastfreundschaft.
Gibt es ein Geheimnis für die wohl besten Ramen Münchens? Bei Monaco Ramen sagen sie: Shoyu. Und damit eigentlich: nichts. Aber sollen sie ihre Geheimnisse doch behalten, solange man die fantastische Suppe weiter bestellen kann. Und das sollte wirklich jeder mal tun!
Von außen eher unscheinbar, wird im puristischen Restaurant-Interieur japanische Küche vom Feinsten zelebriert. Authentisch zubereitet, gibt es hier die besten Ramen-Suppen weit und breit, dazu hausgemachte Vorspeisen, Sashimi und exotische Spezialitäten wie Seeteufelleber.
Hausgemachte Nudeln und Brühen bilden die Basis der Ramen-Gerichte, die variantenreich in Szene gesetzt werden – aktuell etwa mit der zitrischen Frische von Yuzu und krossem Gemüsestroh. Wenn dieser Standort mal wieder überfüllt ist: Es gibt eine zweite Filiale am Georgswall.
Düsseldorfs berühmtes Ramen-Lokal gilt als Soulfood-Benchmark. Auch nach all den Jahren liefert das Mutterschiff des europaweit expandierenden Nudelsuppen-Pioniers täglich ab. Wer es gehaltvoll mag, ordert Tantanmen, eine Sesam- und Miso-Brühe mit Schwein, Gemüse und Karaage.
Im Usagi heißt es Servus und Konnichiwa! Und damit ist eigentlich schon fast alles gesagt. Der Laden ist genauso viel Bar wie Restaurant, und man sollte ihn vor allem dienstags bis freitags besuchen, wenn hier »Dirty Ramen«-Tage zelebriert werden. So dirty, so lecker!
Sushi zum Mitnehmen oder zum Vor-Ort-Essen, doch Vorsicht: Reservierungen sind nicht möglich! Die Auswahl an Nigiri, Maki und Rolls ist riesig, und die Verwendung von edlem Nishiki-Reis Standard. Wer japanische Lebensart noch intensiver pflegen möchte, bestellt Sake im Tonkännchen.