"Frühstück" Restaurants in Wien
Einst als Gewürzkrämerei gegründet, bringt Das Schwarze Kameel auch heute noch viel häppchenweise Würze ins Wiener Genussleben: mit belegten Brötchen – mit Curry-Ei, Rotkraut-Thunfisch oder Beinschinken –, Diplomatensandwiches (Lachs & Wachtelei, Spinat & Kaviar) und Canapes.
Morgens um neun ist zwar nicht Feierabend, aber die Feierabend-Eggs Benedict schmecken zum Tagesstart eben besonders gut. Die Snackkarte hält außerdem Wiener Klassiker wie Gulasch vom Donaulandrind oder Sacherwürstel vom Höllerschmid bereit. Danach Apfelstrudel oder Obstfleck?
Morgens um neun ist zwar nicht Feierabend, aber die Feierabend-Eggs Benedict schmecken zum Tagesstart eben besonders gut. Die Snackkarte hält außerdem Wiener Klassiker wie Gulasch vom Donaulandrind oder Sacherwürstel vom Höllerschmid bereit. Danach Apfelstrudel oder Obstfleck?
Das Handwerk wird bewahrt, mit der »Ur-Gut-Initiative« lässt man ursprüngliche Getreidesorten wiederaufleben, und das Sauerteigbrot ist so, wie es sein soll: urknusprig-g’schmackig. Im stylishen Ambiente kann man schön frühstücken und Snacks à la Lachsforellenbrot genießen.
»Brasserie deluxe« ist die Ansage des Hotelrestaurants in der früheren Kassenhalle der Länderbank. Es gibt Zwiebelsuppe und Pâté en croûte, aber auch »steirisches« Tuna-Tataki oder Hamachi-Ceviche.
Das Flaggschiff der DO-&-CO-Gruppe ist zugleich eine Art Testbühne für Gerichte, die dann weltweit serviert werden. Sushi, Bouillabaisse, Kalbsbutterschnitzel und Tom Yam Gung sind eine Bank.
Im eleganten Restaurant des 5-Sterners Rosewood treffen Austern, Kaviar und Lobster auf Schnitzel, Steaks und Forelle Müllerin, ein »heimliches« Signature Dish. Grandioser Ausblick über die Dächer Wiens.
Urbanes Comfort Food mit dem gewissen Extra: Kurkuma bringt Farbe ins Gröstl, Kardamomreis begleitet den Auberginen-Walnuss-Eintopf und atmosphärisch bleibt das Café klar hip, dennoch ganz ohne Attitüde. Besonders fein sitzt es sich auf der Dachterrasse mit Blick über den Markt.
Normalerweise gehen Wiener kaum in Hotels essen, das Dstrikt ist eine Ausnahme. Gegrillt wird Rind aus Österreich und Japan oder Bison aus Kanada. Legendär: die Weinauswahl mit monatlichen Schwerpunktthemen.
Gute französische Brasserie-Küche im stylischen Ambiente hoch über der Mahü – noch weiter oben lockt die herrliche Dachterrasse mit kleiner Karte, aber umso mehr Aussicht und feinen Drinks.
Einer der schönsten Plätze der Stadt. Beuschel, Schnitzel und Co kommen aus der gleichen Küche wie die Speisen im Drei-Sterner oberhalb. Famose Käseauswahl, ofenfrische Mehlspeisen, tolle Terrasse.
Österreichische und internationale Küche mit ’nem Twist. Beispiel: Flusskrebs-Ravioli, Bouillabaisse von heimischen Fischen. Gleiches gilt für die Weine: Preisinger, Dr. Loosen, Perrin, Dorli Muhr.
Stylische Akzente in prächtigem Ambiente bestimmen die Optik, die Küche geht gern in Richtung Mittelmeer (feine Pasta und Risotti!), kann aber mit Steirerhuhn oder Topfenschmarrn auch österreichisch.
All day gibt es das Demel-Repertoire, Steak, Burger und Schnitzel. Mittags und abends kommen Pasta, Grillgerichte und ein paar DO-&-CO-Klassiker aus dem Haas-Haus dazu. Tolles Frühstück.
Schön, dass im Kunstmuseum auch die Kulinarik beeindruckt. Ein imposantes Lokal mit internationaler Küchenhandschrift; die Bouillabaisse mit Kaviar-Rouille ist ein Highlight. Absolut instagrammable!
2024 gegründete Bar und Brasserie bei der Oper. Es gibt Französisches wie Vichyssoise, Joue de Bœuf und Tarte Tatin, dazu ein wenig aus Italien und Asien. Die witzigen Gerichte der Startphase sind weg.
Paul Schödl übersetzt die Vorzüge französischer Bistro-Küche mit heimischen Zutaten in raffiniert-reduzierte Gerichte wie: Goldforelle/Sellerie/Haselnuss. Ein gutes Glas Wein gehört hier zum guten Ton.
Gegenüber vom Stammhaus der Rindfleischdynastie liegt im soeben runderneuerten Mario der Fokus nicht auf Tafelspitz und Co, sondern auf Pasta (täglich frisch!) und Grill. Unbedingt die Monats-Specials beachten.
Aus dem urigen Wirtshaus wurde ein Bistro – der Charme ist geblieben, die Küche frisch interpretiert. Morgens startet man mit Frühstück, auch vegan. Tagsüber begeistern moderne Wohlfühlgerichte.
Der »open-minded spirit« des stylischen Lokals schlägt sich auf Ambiente wie Küche nieder: Locker, lässig und mit viel Gefühl bringt Parvin Razavi ihre mediterran-orientalischen Gerichte zu Tisch.