"Sonntags geöffnet" Restaurants in Trentino-Südtirol
Luis Haller beweist Heimatverbundenheit in der Küche. Mit nur den besten, oft seltenen und limitierten Zutaten kreiert er preisgekrönte Gerichte, die höchste Qualität auf den Teller bringen. Sein Anspruch: das Beste aus der Natur für das perfekte Geschmackserlebnis.
Andrea Fenoglio verkörpert gehobene Ess- und Trinkkultur. Ob für ein schnelles Mittagessen, ein À-la-carte-Erlebnis oder ein Sieben-Gänge-Menü der Avantgardeküche – hier findet jeder Topf seinen Deckel. Die Wünsche und Vorlieben der Gäste stehen stets im Mittelpunkt.
Die hohe Produktqualität bildet die Grundlage für Peter Girtlers Haute Cuisine. Kreative Gerichte wie Apfelstrudel-Risotto mit Gänseleber oder Alpensaibling mit geräucherter Erbse sorgen für echte Wow-Momente und zeigen, wie meisterhaft Qualität zur Geltung gebracht wird.
Die Küche ist auf höchstem Niveau, dabei aber alles andere als abgehoben. Karl Baumgartner entwickelt sowohl regional-traditionelle als auch mediterran angehauchte Gerichte mit innovativem Ansatz. Die Desserts inklusive des hausgemachten Eises sind einfach zum Niederknien!
Das renommierte Gourmetrestaurant begeistert auf ganzer Linie – vom Ambiente bis zum Teller bietet es ein Gourmeterlebnis auf höchstem Niveau. Foie gras mit Pfirsich und schwarzen Nüssen oder Tiramisu mit Karuna-Schokolade – das Degustationsmenü liest sich wie Poesie.
Im Fünf-Sterne-Grandhotel begeistert das Alpenroyal Gourmet Restaurant mit alpenroyaler Küche. Chefkoch Mario Porcelli beweist Kreativität und Feingefühl bei der Kreation seiner Gerichte sowie bei der Auswahl der Produkte, die im Menü perfekt abgestimmt sind. Jeder Teller ist ein Kunstwerk.
Am Hang hoch über Moena gelegen, zählt das Malga Panna seit Jahren zu den Top-Lokalen des Trentino. Paolo Donei bringt die Spezialitäten der umliegenden Berge ebenso gekonnt auf den Teller wie feine Fischgerichte. In den Holzstuben fühlt man sich sofort wohl. Wer es lieber mit Aussicht mag, ist im Wintergarten richtig. Sehr freundlicher und kompetenter Service, gut sortierte Weinkarte mit vielen lokalen Spezialitäten.
Kraft tanken und sich Gutes tun – in diesem herrlichen Kurort kann man beim Waldbaden und bei Wellnessanwendungen die Reserven wieder aufladen. Kulinarisch setzt man ebenso auf gesunden Genuss: Mit fermentierten und naturbelassenen Zutaten wird jeder Bissen zur Bereicherung.
Jede Generation der Familie Varesco bringt neue Ideen ein. Ein Wirtshaus ist es geblieben, nun jedoch mit modernem Auftreten. Eigenanbau und Produkte aus dem Biogarten prägen die Küche. Zwei Köche kochen gleichzeitig zwei Menüs, die italienische und Südtiroler Küche vereinen.
Ob im Restaurant oder im Bistro – die Produktqualität ist unübertroffen, denn alles stammt direkt vom eigenen Hof. Lardo, Bauchspeck, Kaminwurzen – hier wird noch alles selbst hergestellt. Auf über 2.000 Metern wird sogar in der hofeigenen Käserei produziert. Genusstipp: Steaks.
Stress abbauen und Kraft schöpfen – ein Kuraufenthalt bedeutet keinesfalls kulinarischen Verzicht, wie sogar ein eigenes Food-Retreat beweist. Naturbelassene Zutaten bilden die Grundlage. Fermentierte Lebensmittel sind besonders aromatisch und fest in der Küche verankert.
Wenige Meter von der Brauerei entfernt, stehen beim Schlosswirt gleich zwei charmante Bauernstuben zur Auswahl. Hier wird mit Liebe nach Omas Rezepten gekocht, aber modern: Graukaskropfn, Hirschgulasch, glasierte Kalbszunge und Strudel sind nur einige der Spezialitäten.
Die Gasthofstube begeistert mit einer harmonischen Kombination aus Alttiroler Rezepturen, mediterranen Einflüssen und Zutaten der Region. Küchenchef Peter Girtler sieht sich als kulinarischer Kulturvermittler. Schönes mittelalterliches Gewölbe und romantisch bemalte Fenster.
Der perfekte Ort für romantische Stunden. Überall spürt man die Liebe, besonders in den elegant anmutigen Gerichten. Mathieu Domagala, ein kulinarischer Amor, entfacht mit seinem Romantikmenü nicht nur geschmacklich das Feuer. Edle Produkte werden zu Kunstwerken auf dem Teller.
Gemütlicher und authentischer kann man in der Region kaum essen. Die typischen Schlutzkrapfen werden meisterhaft in Form gebracht, elegant gefüllt und mit schmelzender Nussbutter übergossen – und zudem stets mit einem Lächeln serviert. Mehr muss man dazu nicht sagen.
Genusswanderungen durch idyllische Wälder und Parkanlagen führen zum romantischen, mondänen Hoteljuwel. Traditionelle Gerichte werden auf Fine-Dining-Niveau serviert, verfeinert durch besondere Essenzen, Gewürze und Aromen. Geschlemmt wird wie zu Kaiserzeiten!
Angefangen als Dorfkneipe, hat sich das Pitzock heute zu einem Gourmetspot entwickelt. Oskar Messner und seine Frau Ingrid freuen sich am meisten über einen Gastraum voller zufriedener Gäste. Mit Slow Food, insbesondere Lammspezialitäten, machen sie ihre Gäste glücklich.
Besonders am Menü wird mit Leidenschaft gefeilt und Burkhard Bacher lässt seine kosmopolitische Ader einfließen: eine bunte Mischung aus den Küchen der Welt – von Südtirol bis Asien. Stellvertretend: karamellisierte Gänsestopfleberrolle oder Garnelencarpaccio mit Venere-Reis.
Die wunderbaren Gastgeber kümmern sich mit Begeisterung um die Gäste. Küchenchef Andrea Irsara sorgt für das leibliche Wohl und erzählt mit seiner Gourmetküche die Geschichte des Gadertals – eine gelungene Mischung aus ladinischer, italienischer und Tiroler Küche.
Getäfelte Decken, uriges Holz und ein warmer Kachelofen – ein Ambiente, das kaum gemütlicher sein könnte. Alte Rezepturen und traditionelle Gerichte wie Schlutzkrapfen, Kaspressknödel und marinierte Lammlende werden modern und stilvoll auf den Teller gebracht. Topqualität!