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© Jan Tiam Dorfer / Falstaff

Bregenzerwälder Ramen statt Wirtshausklassiker: Wie das »OXA« Tradition neu kocht

Advertorial
Signature-Dishes Österreich
Kulinarik
Vorarlberg
Ramen

Flädle statt Nudeln, Kalbstafelspitz statt Chashu: Gastgeberin Anna-Katharina Metzler zeigt im »OXA« in Hittisau, wie jung, regional und international der Bregenzerwald schmeckt.

Falstaff war zu Besuch in Hittisau im Bregenzerwald, einer Region, die wie kaum eine andere für gelebte Gastlichkeit und kulinarische Eigenständigkeit steht. Zwischen traditioneller Holzarchitektur und einer jungen, selbstbewussten Szene von Gastgeber:innen zeigt sich der Bregenzerwald als der kulinarische Hotspot in Vorarlberg.

Der Bregenzerwald als Bühne für neue Wirtshausideen

Ein junges, zeitgemäßes Beispiel dieser modernen Kulinarik in Vorarlberg findet man im »OXA Easy Escape« in Hittisau. Geführt von Anna-Katharina Metzler und ihrer Schwester, steht der Familienbetrieb in sechster Generation für eine neue Wirtshauskultur: tief regional verwurzelt und offen für internationale Ideen.

Signature Dish mit alpinem Umami

Für Falstaff hat das Haus Ihr Signature Dish zubereitet, ein Gericht, das überrascht und zugleich vertraut wirkt: ein Bregenzerwälder Ramen. Der Bregenzerwald in Vorarlberg gilt seit Jahren als eine der spannendsten Genussregionen Österreichs. Kleinstrukturierte Landwirtschaft, engagierte Produzent:innen und eine starke Wirtshauskultur bilden das Fundament für eine so spannende Küche. Genau aus diesem Spannungsfeld entsteht auch der Bregenzerwälder Ramen im »OXA« – verwurzelt in der Region, inspiriert von der Welt.

© Jan Tiam Dorfer / Falstaff

»Heute machen wir einen Ramen, aber mit einem Bregenzerwälder Input«, erklärt Anna-Katharina Metzler. Statt klassischer Ramen-Nudeln kommen Flädle in die Schüssel – bewusst lang geschnitten, um Textur und Optik des Originals aufzunehmen. In der intensiv schmeckenden Rindsuppe finden sich eingelegte Vanillekarotten, ein rosa gebratener Kalbstafelspitz und ein feiner Eierstich.

Die Basis bildet eine außergewöhnlich aufwendige Suppe: zweimal angesetzt und sehr lange gekocht, um jene Tiefe zu erreichen, die man sonst eher aus der japanischen Küche kennt. Der gewünschte Umami-Effekt entsteht hier jedoch nicht durch exotische Zutaten, sondern durch Zeit, Sorgfalt und Know-how. Ein Liebstöckelöl setzt am Ende einen klaren, alpinen Akzent.

Der Ramen ist für Anna-Katharina und Küchenchef Manuel mehr als ein Signature Dish – er ist gemeinsame Leidenschaft und perfekter Begleiter für die kalte Jahreszeit. »Herz und Seele«, nennt er das Gericht. Auch bei der Getränkebegleitung bleibt man regional und zeitgemäß: Zum Ramen empfiehlt sie das »Egger« Kellerbier aus der »Brauerei Egg« im Bregenzerwald. Alkoholfrei, aber mit Anspruch, präsentiert sich der entalkoholisierte Pannonia Noir von »Alpdrinks«

Das »OXA Easy Escape« steht exemplarisch für eine junge Generation österreichischer Gastgeber:innen, die Herkunft nicht als Grenze, sondern als Inspiration begreift.

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