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© Falstaff /  Jan Tiam Dorfer

Die Kunst des Krendeln: Wie Kärntner Kasnudeln Generationen verbinden

Advertorial
Kärnten
Käse
Kulinarik
Signature-Dishes Österreich

Im »Biohotel daberer«, einem der Pionierbetriebe der österreichischen Bioküche, trifft kulinarische Tradition auf junge Innovationslust. Kasnudel-Ikone Ingeborg Daberer und Nachwuchskoch Thomas Steinwender zeigen, wie Kärntens Signature Dish mit Fingerspitzengefühl in die Zukunft geführt wird.

Kärntner Kulturgut

Kaum ein Gericht verkörpert Kärntner Genusskultur so eindrucksvoll wie die Kasnudeln. Sie sind mehr als regionale Hausmannskost – sie sind Identität, Handwerk und ein Symbol dafür, wie eng Kulinarik und Landschaft hier miteinander verwoben sind. Zwischen Gailtaler Wiesen, Bauernhöfen und dem Duft nach frischen Kräutern entstand ein Gericht, das sich über Generationen hinweg gehalten hat und heute seine Renaissance erlebt.

Im »Biohotel der daberer«, idyllisch in St. Daniel gelegen, wird diese Tradition auf besonders elegante Weise gepflegt. Das Haus, seit 1928 familiengeführt und seit über 50 Jahren konsequent bio, steht wie kaum ein anderer Ort für die Synthese aus Naturverbundenheit und zeitgemäßer Gourmetkultur.

Zwei Generationen, ein Teig – und das feinste Fingerspitzengefühl

Während Thomas Steinwender, Slow-Food-Lehrling im dritten Jahr, die vegane Fülle anrührt, erklärt er: »In der Lehre lern ich den Bezug zu den gutem, sauberem und fairem Essen«, und vermengt sorgfältig Erdäpfel, Kräuter und regionale Zutaten. Kurz ziehen lassen, die Aromen verbinden – und schon steht die moderne Interpretation eines Kärntner Klassikers bereit.

An seiner Seite: Ingeborg Daberer, Köchin mit Spezialisierung auf Kasnudeln. Jahrzehntelang hat sie das traditionelle Rezept perfektioniert, und heute zeigt sie Thomas den entscheidenden Schritt – das »Krendeln«. Sie sagt bescheiden:

Eigentlich ist es nur ein Zusammendrücken und gleichzeitiges Herausziehen.

Doch Kenner:innen wissen, wie viel mehr dahinter steckt. Die Form, die Spannung im Teig, der elegante Wellenrand – all das entscheidet über Textur, Optik und Geschmack. Es ist Handwerk, das sich nur durch Zusehen, Spüren und Tun weitergeben lässt.

Kulinarische Brücke zwischen gestern und morgen

Die Szene in der Biohotel-Küche zeigt exemplarisch, was Kärntner Kulinarik heute ausmacht: die Weitergabe von Wissen, die Wertschätzung regionaler Lebensmittel und die Freude am Experimentieren. Während Ingeborg die traditionelle Kasnudel fertigt, bringt Thomas mit der veganen Variante frische Impulse in ein Gericht, das seit Jahrhunderten zur regionalen Identität gehört.

So entsteht eine köstliche Verbindung aus Bewährtem und Neuem – ein Dialog, der typisch österreichisch ist und gleichzeitig modern wirkt. Kärnten präsentiert sich hier als Genussregion, die mit Tiefe, Qualität und Authentizität überzeugt und jungen Menschen zeigt: Tradition kann richtig spannend sein.

Ein Stück Kärnten, das bleibt

Ob klassisch gefüllt oder pflanzlich interpretiert – Kasnudeln gehören zu jenen Gerichten, die sofort Nähe schaffen. Sie verbinden Generationen, erzählen Geschichten und schmecken nach Landschaft, Herkunft und Bodenständigkeit.

Im »der daberer« werden sie zu einem kulinarischen Statement: bodenständig, zeitgemäß, nachhaltig – und unverkennbar kärntnerisch. Ein Genuss, der zeigt, wie gut Österreich schmeckt, wenn Tradition mit Leidenschaft weitergeführt wird.

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