Moët Hennessy-Luxus und Alsterblick
Acht Weingüter aus dem Portfolio von Moët Hennessy präsentierten beim großen Moët Hennessy x Falstaff Weinsalon in Hamburg ihre Weine.
Der Alsterblick aus den Panoramafenstern des Restaurant Heritage im neunten Stockwerk des Méridien Hotel Hamburg ist sensationell – am 24. März spielte sich jedoch im Gastraum selbst etwas ebenso Spektakuläres ab: Acht Weingüter im Besitz der Luxusmarke Moët Hennessy waren in die Hansestadt gekommen, um ihre Weine dem wählerischen Hamburger Publikum vorzustellen. Dabei hatte Moët Hennessy diesmal bewusst auf seine Champagnerhäuser verzichtet – das Line-up bestand ausschließlich aus Betrieben, die Stillweine erzeugen. Aus der Provence waren die drei Rosé-Weingüter Galoupet, Minuty und Château d’Esclans vor Ort, aus dem Gebiet Toro in Westspanien die Bodegas Numanthia, aus Neuseeland Cloudy Bay, aus Argentinien Terrazas de los Andes, aus Kalifornien Joseph Phelps, und aus der chinesischen Region Shangri-La am Fuß des Himalaya das Weingut Ao Yun.
Aus nah und fern
Ebenso außergewöhnlich wie die Weingüter waren auch die vor Ort anwesenden Persönlichkeiten: Sieben der acht Betriebsleiter und Weingutsdirektoren hatten die teils lange Reise nach Hamburg angetreten – einzig vom Weingut Ao Yun, das so abgelegen ist, dass selbst die Reise zum nächstgelegenen internationalen Flughafen zwei Tage dauert, konnte kein Mitglied des Teams vor Ort sein. Dafür hatte das Himalaya-Weingut einen ganz außergewöhnlichen Botschafter nach Hamburg geschickt: denn neben dem bereits bekannten roten Ao Yun war in Hamburg auch der extrem rare Weißwein Adong zu verkosten – ein reinsortiger Chardonnay, gewachsen auf 2.800 Metern Höhe, und bislang der minimen Mengen wegen noch nie in den Verkauf gebracht.
Die rund 200 Hamburger Gäste konnten neben der Verkostung auch vom persönlichen Austausch mit den Weingutsleiterinnen und -leitern profitieren. Bis in die Abendstunden hinein waren die Verkostungsstände eng umlagert von wissbegierigen und neugierigen Weinliebhabern und Fachbesuchern. Und selbst als vor dem Fenster die Abendstimmung mit ihrem Mix aus Dunkelheit und den Lichtern der Großstadt Einzug gehalten hatte, war das Lächeln nicht aus den Gesichtern der Aussteller und Besucher gewichen. Ein glanzvoller Anlass, der eine Wiederholung verdient hätte