Rupert Eibl verlässt das »Gasthaus zum Eisenwerk«
Keine Miete, keine Betriebskosten: Doch es ist kein neuer Pächter in Sicht.
Das »Gasthaus zum Eisenwerk«, angelehnt an das Eisenwerk Sulzau-Werfen, in Tenneck (Salzburg Pongau) gilt als kulinarischer Anziehungspunkt in der Region und punktete in den vergangenen Jahren mit »guter bodenständiger Küche mit kreativem Einfluss und einem großen Angebot an glasweise ausgeschenkten Weinen«.
Nach acht Jahren verlässt Rupert Eibl das Restaurant, um den Fokus auf sein zweites Lokal in Golling zu richten. Eibl war vor seinem Engagement unter anderem im »Carpe Diem« sowie im »Hotel Flachauerhof«, auch im »Seven Ascona« in der Schweiz tätig.
Georg Hemetsberger, Vorstandsvorsitzender im Eisenwerk Sulzau-Werfen, ist nun auf der Suche nach einem Nachfolger. Dieser komme auch in den Genuss vieler Vorteile: Der Pächter müsse weder Miete für die Räumlichkeiten noch Betriebskosten wie Strom oder Heizung zahlen. Leistungen des bisherigen Pächters können zudem mit einem Pauschalbetrag oder über monatliche Zahlungen übernommen werden.
Kreativität abends und an den Wochenenden
Da die Verköstigung des Eisenwerks und andere Betriebe in der Region für eine konstante Grundauslastung sorgen würde, kann der neue Pächter abends und am Wochenende seiner Kreativität freien Lauf lassen und frei disponieren. Zum Lokal gehört auch ein 250 Personen fassender Saal.