»Visititaly« nutzt Hype um verstoßenes Affenbaby Punch
Die Geschichte von Punch aus einem Zoo bei Tokio, das von seiner Mutter verstoßen wurde, geht um die Welt. Nicht nur sein neuer liebster Freund, ein Plüschaffe, wird zum kommerziellen Erfolg, auch die Tourismus-Plattform »Visititaly« nutz den kleinen Kerl für eine herzzerreißende Kampagne.
Die Geschichte des von der Mutter verstoßenen Babyaffens Punch geht um die Welt. Das Makaken-Baby aus einem japanischen Zoo in Ichikawa bei Tokio suchte Trost bei einem Plüsch-Orang-Utan. Die Bilder und Videos von Punch und seinem flauschigen Freund gehen seitdem um die Welt. Nicht nur IKEA sorgte kürzlich für leergefegte Regale, auch die Tourimus-Plattform »Visititaly« weiß die herzzerreißende Geschichte des kleinen Affens zu nutzen.
Die Geschichte, die die Welt erzählt: Ein winziges Makaken-Baby, das von seiner Mutter verstoßen wurde, suchte Trost bei einem Plüsch-Orang-Utan. Und fertig ist der Hype. In einer liebevollen Kampagne erzählt nun »Visititaly« von Italien, was aus Punch geworden wäre, wenn er ihn die Mutter in Italien verst0ßen hätte, und skizzierte eine alternative Timeline für das Leben des kleinen Affen.
Und so sieht das Szenario aus, das bereits tausendfach auf Instagram geliked und kommentiert wurde:
Zwei Stunden später hätte er eine Nonna.
Dann würde eine ganze Piazza ihm zujubeln.
Dann Karten mit dem Nonno.
Dann alte Traditionen.
Dann Pasta.
Dann das Meer.
Inzwischen gibt es übrigens auch gute Neuigkeiten zum Schicksal von Punch: Er scheint bei der Affenherde Anschluss gefunden zu haben: Ein aktuelles Video einer Besucherin aus dem City Zoo von Ichikawa zeigt, wie der sieben Monate alte Punch spielend durchs Gehege turnt – Seite an Seite mit seinen tierischen Freunden und weniger mit seinem Ersatz aus Plüsch.