Die 10 besten Gasthäuser in Berlin
Idyllisch liegt das 1612 gegründete älteste Restaurant Berlins in der historischen Mitte. Ein Pferdeknecht war hier der erste Wirt. Die heutigen Betreiber bieten Gerichte an, die sich an der modernen deutschen Küche orientieren. Die Weinkarte mit Tropfen von großen deutschen Winzern rundet den Besuch ab.
1996 wurde aus der denkmalgeschützten Bretterbude aus dem Jahr 1837 eine Gaststätte mit Biergarten. Bauernente, Grünkohl mit Pinkel oder Forelle, uriger geht nicht. Dazu werden ausschließlich deutsche Weine von der Mosel, Nahe oder Pfalz ausgeschenkt.
Die erste Adresse für Alt-Berliner Klassiker, die vom Aussterben bedroht sind. In Zusammenarbeit mit der Metzgerei Pirsch aus Potsdam entstehen hier Kreationen wie die Fleischwurst Berliner Ring.
Bei den 3 Schwestern isst man im altehrwürdigen Kreuzgewölbesaal feine Marktküche oder rustikale Klassiker wie Braten und Schnitzel. Im Sommer bietet sich der herrliche Biergarten zum Verweilen an.
Als eines der ältesten Wirtshäuser Berlins hat das Max & Moritz Kultstatus erreicht. Rustikal und zünftig ist auch die Speisekarte. Eisbein, Bierhähnchen und Rinderroulade sind Berliner Klassiker.
Sauerbraten und Currywurst – berlinerischer geht es kaum. Und die schmecken ausnehmend gut in dem Restaurant im historischen Nikolaiviertel, das sich wie ein gemütliches Wohnzimmer anfühlt. Am Wochenende Livemusik mit Hits und Evergreens.
Gemütliche Westberliner Urigkeit par excellence! Nebst bodenständigem Schnitzel, Hackepeter und Leberkäse kommt auch feiner Apfelstrudel auf den Teller. Signierte Fotos an der Wand zeugen vom 100-jährigen Bestehen des ehemaligen Treffpunkts für Intellektuelle.
Hier gibt es viel zu schauen: Hunderte gerahmte Fotos und Bilder an den Wänden, im Sommer im großen Biergarten ein schöner Blick auf die Spree. Die Speisekarte bietet bodenständige Hausmannskost ohne Firlefanz.
Anders als man vom Namen her erwarten würde, dreht sich im Luna D'Oro alles um gehobene deutsche Klassiker. Da wird schon mal ein herrliches Rindertatar in Form eines Mettigels serviert.
Schottisch karierte Tischdecken, hohe Sprossenfenster und altmodische Vitrinen: Die Henne ist ein alteingesessenes Berliner Original und weit über die Grenzen von Friedrichshain für die kross gebratenen Jungmasthähnchen berühmt.