"Gastgarten/Terrasse" Streetfood-Lokale in Nordrhein-Westfalen
Braunsfelds bestgehütetes Geheimnis überrascht mit authentischer bengalischer Küche, deren einzigartiger Geschmack durch typische Techniken und Aromenkombinationen entsteht – mit Fleisch, Fisch und vegan-vegetarisch. Die Vorspeisen sind ein Streetfood-Crashkurs für Bangladesch.
Spanisch-mallorquinische Tapas- und Genussküche im Andreasquartier. Der traumhafte Innenhof verspricht genussvolle Sommernächte. Für mediterrane Leichtigkeit sorgt die Speisekarte: Knoblauchgarnelen, Pa amb Oli, Croquetas, gegrillter Oktopus, Presa Ibérica und vieles mehr.
Connaisseur-Köfte, Deluxe-Falafel-Baguette und Tiptop-Kebap-Sandwich am südstädtischen Friedenspark. Nach vielen Jahren Freiluftverzehr ist der supersympathisch geführte Grillwagen zu einem kleinen, ambitionierten Imbissrestaurant gewachsen – «Gourmet» trifft es gut.
Superlative fühlen sich wohl im Bulleversum, das nicht nur großartiges Brot und süße Teilchen, sondern auch saftige Deluxe-Burger zu bieten hat. Verkauft werden die Handwerks-Whopper aus dem Bäckereifenster: Tagsüber grillt man Patties, morgens werden die Brioche-Buns gemacht.
Freddy’s fulminante Burger gehören zur Domstadt wie der Hunger nach dem dritten Kölsch. Buns, Patties, Toppings: alles top. Dazu die hausgemachten Saucen. Der »Köllefornia« kommt mit Cheddar, Avocado, Süßkartoffelfritten, Chipotle-Mayo und natürlich Spiegelei – sunny side up!
Neun Jahre Green Falafel, Nahostkost-Lunch und Hummus der Woche im Rathenauviertel: Hip Hip Hurra! Das mit cremigem Tahini und bestem Olivenöl verfeinerte Kichererbsenmus ist in Sachen Seidigkeit einfach ungeschlagen. Vor allem die Gemüse-Toppings haben echtes Love-Potenzial.
Düsseldorfs Burger-Pionier setzt seit 1997 auf galaktisch gute Kreationen und passendes Flair. Chewbacca an der Wand, Nintendo 64 in der Ecke, auf einem Röhrenfernseher läuft VHS, während man in »Ultimate Kimchi«, »Lord Cherry« oder »El Muerte del Torro« beißt.
Bilderbuch-Kebap mit blitzschnellem, superfreundlichem Premium-Service und sehr guter Fleisch-Carb-Salat-Ratio. Trotz nüchternen Ambientes eine echte Pflichtadresse – egal ob für Döner, Dürüm, Lahmacun oder Pide. Teig und Saucen werden frisch und im Haus gemacht.
Wie der Vater, so der Sohn – seit 1999 am Carlsplatz, seit 2023 in der nächsten Generation. Die Fischsuppe aus Frischfisch ist längst über Düsseldorf hinaus bekannt: cremig, leicht scharf, mit Baguette von Hinkel. Fischbrötchen für den kleinen Hunger, Kibbelinge für den großen.
Lisa Marie Tokloths kleiner vegetarisch-veganer Mittagstisch wechselt wöchentlich – immer drei Gerichte aus regionalen und saisonalen Zutaten, frisch gekocht. Dazu gibt’s frische Säfte aus dem Slow Juicer. Geöffnet ist Montag bis Freitag von 10–15 Uhr. Wer zu spät kommt, hat Pech.
Gönnung, die kein schlechtes Gewissen kennt. Bräunung, die keine UV-Strahlen braucht: nur Holzkohle und Können. Auch nach 16 Jahren hat der Kölner King of Kebap nichts von seiner Schmauchkraft verloren. Adana-Kebab for the win!
Inspiriert vom Berliner Kultladen Mustafas Gemüse Kebap hat sich der täuschend ähnlich benannte Imbiss auch in Düsseldorf einen Namen gemacht. An die Vorlage tastet man sich noch heran. Wer Gemüse und Käse auf seinem Döner haben möchte, muss das hier bei der Bestellung sagen.
Kölns Ruf als nördlichste Stadt Italiens wird hier schlagkräftig untermauert – mit einem Cornicione wie aus dem Bilderbuch. Der charakteristische, luftige Rand gehört zur echt neapolitanischen Pizza so fest dazu wie ein geschmackvoller, weicher Boden und ein Belag, der überzeugt.
Hier hat sich ein deutsch-kanadisches Paar den Traum vom veganen Fast-Casual-Restaurant erfüllt. Und der geht auf – genauso wie die kreativ belegten, locker-flockig-knusprigen Pizzen, die auch Nicht-Veganer überzeugen. Der vegane Käse und die Saucen entstehen im Haus.
Kreativ interpretierte peruanische Fusionsküche im Belgischen Viertel – ideal zum Teilen. Thunfisch-Ceviche, Rinderherzspieße, Lomo Saltado, Steak und Co. kommen in Sharinggröße auf den Tisch, der Pisco Sour dazu ist Pflicht. Schade dagegen: Die Karte bewegt sich nicht.
Smashburger? Müssen draußen bleiben. Seit 2014 werden hier richtig gute Classics gegrillt – frische Zutaten, saftiges Fleisch, voller Geschmack. Der Salat knackig, die Brioche-Buns hausgemacht, die Pommes handgeschnitzt mit Schale. Klingt unspektakulär, überzeugt zuverlässig.
Fleischparadies und Räucherstätte für passionierte Carnivoren. Das Setting ist ein wenig speziell: Container, Pavillon und Picknicktische mitten in einer Wohnsiedlung. Wer einmal Brisket, Baby-Back-Ribs oder Pulled Beef aus dem Smoker gegessen hat, findet immer wieder zurück.
Hier wird Pizza ernst genommen – Geschmack fängt schließlich mit der Qualität der original italienischen, regionstypischen Zutaten an. Neben fluffig-knusprigen Premiumpizzen in verschiedenen Variationen punkten auch die frittierten Reisbällchen als «Tris di Arancini Mignon».
Haxen-Altmeisterei und Balkangrillerei in der Altstadt. Die saftig-krossen Stelzen hat selbst Kitchen-Impossible-Star Tim Mälzer nicht gemeistert – ha! 65 Jahre Kernkompetenz sind schwer zu überholen. Der Dauerbrenner Nr. 2 – Schweinebrötchen – geht auch gut mal nebenbei.
Knuspriges Fried Chicken in drei Schärfegraden: »mild«, »really hot« und »afterlife«. Tolle Craftbier-Auswahl. Mixed Pickles und Coleslaw fungieren als knackig-frischer Löschzug. Wer eine Abwechslung vom Crunch braucht, ordert die Mac & Cheese als süffig-cremigen Konterpart.