"Gastgarten/Terrasse" Streetfood-Lokale in Nordrhein-Westfalen
Size matters? Dann muss man die überaus großzügig gepackten Dönertaschen und Lahmacun – mit Kalb! – probieren. Quantität und Qualität gehen hier Hand in Hand: viel saftiges Fleisch, viel knackiger Salat, Tsatsiki, Cocktail- und scharfe Sauce und als Finish frischer Zitronensaft.
In der Domstadt mangelt es wirklich nicht an Pizzerien, aber die neapolitanischen Pizzen schmecken hier außergewöhnlich gut. Geschmackvoller Teig und absolut frische, aromatische Zutaten sorgen für pure Glückseligkeit. Was Pizzaiolo Raffaele anders macht, bleibt sein Geheimnis.
Schickes und doch unkompliziertes Lokal mit stylishem Gastraum und großer Terrasse. Nicht nur die Tapas schmecken toll, auch die verschieden gefüllten Croquetas, Cocas – mallorquinische Pizza – und das Pa amb oli, die spanische Antwort auf Bruschetta, muss man probieren.
Ernsthafte Burger mit traumhaften Brioche-Buns, radikal leckeren Saucen und sensationeller Fleischqualität. Die Pommes werden in Rinderfett frittiert. Mittags muss man stehen. Wenn die Bäckerei geschlossen hat, gibt es dort ein paar Sitzplätze. Extrapunkte für das tolle Personal.
In diesem kleinen, sympathischen Imbisslokal bietet jedes Gericht ein Feuerwerk an Aromen. Aufregend gewürzte Currys und authentisches bengalisches Streetfood wie Bhel Puri oder frittierte Linsenbällchen laden zu einer spannenden kulinarischen Entdeckungsreise durch Südasien ein.
Familiengeführter Stand mit Straßenverkauf und Deli auf dem lebhaften Carlsplatz im Herzen der Stadt. Seit 1999 wird hier frischester Fisch verkauft und zubereitet. Der Renner ist immer noch die Fischsuppe. Die verschiedenen Fischbrötchen – sehr lecker! – gibt es auf die Hand.
Hummus für Fortgeschrittene. Das mit Olivenöl und Tahini abgeschmeckte Kichererbsenpüree kommt hier in seidenweicher Textur und mit herausragenden Kombinationen auf den Tisch. Samstags von 12 bis 17 Uhr gibt es Shakshuka, ein »Hummus der Woche« sorgt für Spiel, Spaß und Spannung.
Zauberhafter kleiner Nudelsuppenladen im rechtsrheinischen Kalk. Die mit viel Liebe zu Qualität und Geschmack zubereiteten, japanisch inspirierten Gerichte sind den Ausflug definitiv wert. Udon in Brühe mit verschiedenen Toppings, Tempura auf Reis mit Sauce – alles richtig stark.
Fans sagen: Hier isst man die beste Phở der Stadt. Dabei schmeckt hier so ziemlich alles. Neben der mit Rindfleischbällchen, -hüfte und -brust zubereiteten, namensgebenden Suppe darf man keinesfalls die hausgemachten Eiernudeln mit Entenbrust sowie die Mini-Pancakes verpassen.
Modern gestaltete Focaccia-Bar im Kölner Süden – nicht nur für den kleinen Hunger zwischendurch eine gute Wahl. Die mit viel Olivenöl luftig gebackenen Hefeteigfladen werden mit besten Zutaten belegt und vor dem Servieren warm »aufgekrosst«, dazu gibt es frittierte Spezialitäten.
Futuristisch eingerichtetes Imbisslokal mit Kultfaktor. Die Burger schmecken galaktisch gut. Neben verschiedenen Pattys aus frisch gewolftem Jungbullenfleisch, Hähnchenbrustfilet in Cornflakes-Panade, hausgemachtem Gemüsepatty oder Beyond Meat gibt es auch glutenfreie Buns.
Die in Sharing-Dishes-Größe servierten Gerichte bringen original peruanische Klassiker und gut austarierte Fusionsgerichte auf den Tisch, etwa »Ceviche Chifa« mit Thunfisch, Tosazu, Radieschen und Noriblatt oder Rumpsteak mit Knochenmark, Aji Amarillo und Rotweinessig-Soja-Sauce.
Ein Besuch im Smoke BBQ ohne Hunger? Absolutes »Wurst-Case-Szenario«. Der Appetit kommt hier allerdings beim Essen – garantiert. Pulled Pork Brioche Burger? Richtig stark. Die Dry-Rub-marinierten und im Hickory-Rauch gegarten Baby-Back-Spareribs sprengen jede Vorstellungskraft.
Schweinebrötchen forever. Die zwischen zwei Brötchenhälften geschichteten, saftigen Bratenscheiben mit krosser Kruste versprechen kulinarische Glückseligkeit. Dazu gibt es Krautsalat und ein Alt. Natürlich serviert man hier auch die beste Schweinshaxe der Stadt.
Pflichtprogramm für Köln-Besucher. Wer hier kein Adana-Sandwich gegessen hat, hat die Domstadt nicht gesehen. Die über Holzkohle gegrillten Lammfleischspieße kann man sich auch mit Bulgur, Reis, Salat und scharfer Sauce einverleiben. Noch ein Tipp: die Pide nach Art des Hauses.
American BBQ-Paradies in gemütlich-rustikalem Restaurant mit Terrasse und Spielplatz. Hier werden Väterträume wahr. Während Kids auf der Rutsche turnen, genießen Eltern Pulled Pork, Ribs, Brisket, Burger, Wings und Bratwurst. Regelmäßig gibt es All-you-can-eat.
Raph's BBQ Deli, der kleine City-Cousin des BBQ Diner in Widdersdorf, holt Sandwiches aus der Pausenbrotecke und macht aus ihnen handliche Genusskultur. Dabei legt Ex-Spitzenkoch Saloum Raphael Doucouré größten Wert auf Qualität, Kreativität und Spaßfaktor – zu jeweils gleichen Teilen.
Arabisches Imbisslokal mit erstklassigen Drehspieß-Spezialitäten. Star ist hier – der Name verrät es – das sehr gut gewürzte und mit eingelegtem Gemüse in dünnes Fladenbrot eingerollte Schawarma, ein populärer Streetfood-Klassiker der Levante. Gut: Hähnchen. Noch besser: Lamm.
Düsseldorfs berühmtes Ramen-Lokal gilt als Soulfood-Benchmark. Auch nach all den Jahren liefert das Mutterschiff des europaweit expandierenden Nudelsuppen-Pioniers täglich ab. Wer es gehaltvoll mag, ordert Tantanmen, eine Sesam- und Miso-Brühe mit Schwein, Gemüse und Karaage.
Thu Khuê Phams vietnamesische, bio-zertifizierte Frischeküche begeistert nicht nur Veganer. Die Gerichte sind kreativ, ausgewogen, optisch chic, ausgesprochen lecker und von A bis Z durchdacht: ohne Fleisch oder Fisch, ohne Geschmacksverstärker, ohne künstliche Zusatzstoffe.