Die besten Wirtshäuser im 1. Bezirk in Wien
110 Jahre Tradition können nur wenige Gasthäuser vermelden. Familie Pruscha führt ihr gemütliches und uriges Lokal mit sehr persönlicher Note. Tolle Weinauswahl! Tipp: Nur Bares ist hier Wahres.
Feine Beislküche hier, gut gemachte Bistroklassik da: Das von Hermann Czech gestaltete Lokal erfreut sich nicht nur dank der Küchenlinie zwischen Beef Tatar und Wiener Schnitzel großer Beliebtheit.
Die City-Filiale des beliebten Gasthauses Stuwer im Stuwerviertel beim Prater. Neben Wiener Klassikern serviert man auch Langos mit gegrilltem Pulpo oder Jakobsmuscheln mit Pak Choi und Speck.
Es hat einen Reiz, sein »Wiener Schnitzel« erst in Produktion zu beobachten, um es sodann goldbraun, knusprig, perfekt souffliert zu genießen. Alternativ: Tafelspitz. Dessert: Salzburger Nockerln.
Grüne Lamperien, intime Holzlogen – sieht aus, als wäre es schon immer da. Dabei wurde das Gasthaus erst 2011 neu eröffnet. Wiener Schnitzel, Kalbsleber, Kaiserschmarrn – alle Klassiker sind da.
Ein Wirtshaus in Höchstform: Das mehrfach soufflierte Schnitzel (vom Kalb) zeigt wahres Können. Wer eine der gemütlichen Sitznischen im Klavierzimmer ergattert, darf sich doppelt glücklich schätzen.
Dieses Urwiener Wirtshaus mit gemütlichen Stuben gehört seit 2020 zum Augustiner-Bräu München. Auf der Karte fällt das durch den Obatzten auf. Ansonsten: Raritäten wie Fiakergulasch oder Hirn geröstet.
Auf die klassisch-österreichische Karte mischen sich moderne Akzente wie Crispy Karfiol, Caesar Salad oder Pasta. Genau diese Mischung schätzen die Gäste, und doch bleibt der Charakter klar Wirtshaus.
Ursprungs-Gaststätte der nachhaltigen Erfolgsgeschichte der Familie Huth, wo den Köstlichkeiten der österreichisch-ungarischen Monarchie gebührend Tribut gezollt wird. Empfehlung: die Rindfleischgerichte.
Hier feierte einst die Bohème der Stadt rauschende Feste bei österreichischer Küche und Wein. Heute kommen Anrainer und Touristen gerne auf das vorbildlich soufflierte Wiener Schnitzel und einen Spritzer.
Der Name blieb, obwohl Hanno Pöschl – Charakterdarsteller und exzellenter Koch – schon lange nicht mehr den Wirt gibt. Unverändert: die Küchenlinie mit Wiener Klassikern. Immer vorrätig: Reisfleisch.
Schon am Flughafen sehen Touristen am Gepäckband jenes riesige, flache Schweinsschnitzel, für das sie sich in der City anstellen dürfen. Alternativ hält man auch andere Wiener Klassiker bereit.
In der Berkel wartet San Daniele aus einer kleinen Manufaktur und läutet den Antipasti-Reigen ein, danach gibt es herrliche Pasta oder idealtypisches Ossobuco aus besten friulanischen Produkten.
Wer historisches Ambiente liebt, kehrt am besten in der Keimzelle des Figlmüller-Imperiums ein. Seit 1905 essen hier fast alle das weltweit bekannte, flache und knusprig gebackene Schweinsschnitzel.
Betreiber Christian Wukonigg hat hier eine fast konkurrenzlose Institution für Künstler und Medienleute geschaffen. Man kann in diesem Kaffeehaus aber auch herzhafte und bodenständige Wirtshausküche genießen.
Gehört auch zum Figlmüller-Imperium, ist aber nicht ganz so überlaufen wie die zwei Schweinsschnitzel-Filialen ums Eck. Hier bekommt man alternativ das Original vom Kalb und allerlei andere Klassiker.
Seit anno 1704 befindet sich hier eine der letzten alten Gaststätten mit urigen Stüberln, Klausen, Gewölben und Nischen. Die Küche ist traditionell, der Schanigarten ruhig, die Weinauswahl sehr beachtlich.
Wirtshausküche in Bestform – und alles andere als altbacken. Die Gerichte kommen im Kleinformat, raffiniert angerichtet und modern interpretiert. Schnitzel, Stelze, Knödel & Co erstrahlen in neuem Glanz – serviert in elegantem Ambiente mit lässigem Wiener Chic.
Traditionsbeisl in der Naglergasse. Die Bandbreite reicht von Alt Wiener Suppentopf oder Schwarzbiergulasch über Wiener Schnitzel, Eiernockerl, steirischen Backhendlsalat und gebackene Blunzn bis zu Haloumi-Salat, Wildschweinschnitzel oder Wilderer-Pfanne.
Ein Besuch im Traditionsbeisl in der Innenstadt gleicht einer Zeitreise: Einrichtung und Stimmung sind so bodenständig und geradeheraus, wie das heute eine Seltenheit ist. Gleiches gilt für die Küche.
Zu diesem Wiener Gasthaus – es hat sich den urigen Charme früherer Zeiten bewahrt – gehören Rindsuppe, Gulasch, Backfleisch und Cordon bleu dazu wie die Mayonnaise zum Erdäpfelsalat. Großer Gastgarten!
Unprätentiös, aber ambitioniert wird die Speisekarte im gemütlichen Innenstadtlokal gestaltet. Das Schnitzel ist ein Fixstarter, aber auch Karpfengulasch und gegrillte Tintenfische finden sich dort.
Bodenständige Wiener Hausmannskost steht im netten Wirtshaus mit schön begrüntem Schanigarten am Programm; nach Schnitzel, Tafelspitz und Co sollte man auch den Nachspeisen Beachtung schenken.
Das typische Wiener Gasthaus liegt in unmittelbarer Nähe zu Rathaus, Parlament und Burgtheater. Küchentechnisch setzt man auf wöchentlich wechselnde Menüs, saisonale und regionale Tagesteller sowie Wiener Klassiker.
Das liebevoll gestaltete Innere hat über sein fast 100-jähriges Bestehen genau die Patina angesetzt, die ein uriges Beisl braucht. Perfekte Ergänzung zum Wohlgefühl ist Gutes aus der Wiener Küche.
Das Beste der Wiener Traditionsküche: Schnitzel, Tafelspitz und Kaiserschmarrn sind Fixstarter. Der Service? In voller Montur, professionell und lässig zugleich. Beliebt sind die Plätze an der Schank.
Ein Innenstadt-Beisl, wie es nicht mehr viele gibt, mit Gerichten wie gebackenem Mangalitzaschnitzel mit Salat, Erdäpfel-Zucchinipuffern mit Rahmgurkensalat und natürlich Palatschinken, gefüllt mit Uhudlertraubenmarmelade.
Wiener Wirtshauslokal mit Biergarten unter schattigen Bäumen. Im Keller des Lokals kann man Pilsner sogar direkt am Tisch selbst zapfen, wobei eine digitale Anzeige die verbrauchte Biermenge mitzählt.
Uriges Wiener Wirtshaus mit schönem Schanigarten. Schwerpunkt der Küche sind Gerichte aus der traditionellen Wiener Küche wie Tafelspitz, Wiener Schnitzel, Fiakergulasch, Alt Wiener Backfleisch, Schulterscherzel oder Zwiebelrostbraten.
Seit 1962 in Familienhand bietet dieses urige Lokal österreichische Küche zu einem – vor allem für den ersten Bezirk – sehr fairen Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonders empfehlenswert: der im Haus hergestellte Nussschnaps.
Seit Jahrzehnten wird – inzwischen in zweiter Generation – die urige Wiener Beislkultur in der Innenstadt hochgehalten. Zum Glück, denn auch Gröstl, Innereien und Rostbraten schmecken wie damals.
Seit Jahrzehnten ein gutbürgerliches Gasthaus in einem Haus aus dem Mittelalter. Hier finden man noch Gerichte wie Filetspitzen à la Stroganoff, aber auch Branzino vom Grill oder Garnelen auf Blattsalat.
Herangetragen werden Schweinsbraten, geröstete Kalbsleber oder Spinatknödel. Im Glas prickelt dazu der Spritzer, die Stimmung ist unkompliziert – mehr braucht’s nicht zum perfekten Beisl-Abend.