"Barrierefrei" Bars in Salzburg
Die adelige Geschichte des mondänen Hauses zeigt sich auch in der Barkarte: Da wird allen Berühmtheiten von »Prinzessin Elisabeth« über »Kaiser Franz« bis zu »Herzogin Ludovika« ein flüssiges Denkmal ins Glas geschenkt – die gute Aromenbeschreibung hilft Neulingen bei der Auswahl: von kräftig-bitter bis cremig-süß.
Mit Stani Fürst am Shaker hat sich das Motto in der kleinen Bar des Sternerestaurants schnell bewahrheitet: »Sen(n)sational Cocktails«. Die komponiert der Barchef so, dass sie alle Sinne kitzeln. Parallel offeriert man zwei Dutzend offene Weine, die Thomas Kracher kuratiert. Im Industrial-Chic-Ambiente führen beide Optionen zum Genuss.
Im ganzen Haus herrscht alpine Eleganz, so auch in der Bar. Dank hausgemachter Sirupe gerät die alkoholfreie Auswahl vielfältig, die Signature Cocktails reüssieren derweil wahlweise mit regionalem Twist wie beim »Alpincosmo« oder internationalen Noten wie beim »Thai Massage« mit Tequila, Chili, Zitronengras und Mango.
Wenn man sich nach diversen Outdoorabenteuern in die gemütlichen Polstermöbel der stylishen Bar fläzt, kommt ein erfrischender Drink gerade recht – neben Klassikern beherrscht man dabei auch feine Neuinterpretationen davon. So locken etwa diverse Margaritas von »Negra« mit Kaffeelikör bis zu »Spicy« mit Tabasco-Kick.
Der perfekte Ort für den Tagesausklang ist die stylish-gemütliche Lounge-Bar – entweder werden die Drinks fachkundig gemixt oder Gäste legen bei Kursen selbst Hand an. Die hauseigenen Spirituosen vom Saalfeldner Meisterbrenner Siegfried Herzog, wahlweise Williams Birne, Gin oder Whisky, sind aber auch pur ein Genuss.
Wer einen Gourmettempel zum Nachbarn hat, muss sich natürlich auch in puncto Mixology ranhalten – kein Wunder also, dass Klassiker und Signature Drinks immer perfekt daherkommen: Der »Clarified Colada« lässt die Handwerkskunst hinter der Bar erkennen, der »Silk Road« mit Curry-Gin und Kalamansi zeugt von Geschmack.
Sanft geschwungene Eichenholzkonstruktionen dienen als Blickfang und sorgen gleichzeitig für Gemütlichkeit mit hohem Style-Faktor. Auf der Barkarte wird der Region auf kreative Weise gehuldigt – die Kräuter aus dem eigenen Garten veredeln so manchen »Alps Inspired Drink«. Auch die Klassiker operieren auf hohem Niveau.
Sirupe, Bitters und Infusionen sind bei Barchef Tom Fix selbstverständlich hausgemacht – mit beeindruckendem Know-how. Gemixt werden sie dann klassisch oder als Signature nach den Prinzipien der alten Heilkunst Spagyrik: »Immun Boost« mit Meisterwurz und »Anti-Stress« mit CBD stärken Körper und Geist. Riesenkarte!
Bei der Getränkewahl schlagen sich Gäste auf eine Seite des Barteams und werden dann vom Erfinder des jeweiligen Drinks von der gemütlichen Bar im Bergparadies in die große, weite Welt entführt: »Argentine Sour«, »Spirit of Tulum« oder »Thai Massage« erweisen sich als ideale Reisebegleiter. Auch der Weinkeller kann's!
Ihre Gemütlichkeit verdankt die elegante Bar dem großzügigen Holzeinsatz, laben können sich Gäste dann an einem umfassenden Angebot: vom exquisiten Sprudel bis zu hausgemachten Limos und kundig gemixten Cocktails. Nicht nur die alkoholfreien Erfrischer machen dabei ihrem Namen Ehre, auch der »Aperol Sour« schmeckt.
Nicht nur dank ihres herrschaftlichen Festungsblicks ist die Steinterrasse einer der schönsten Spots der Stadt – der Sundowner macht seinem Namen hier jedenfalls alle Ehre und wird fallweise von DJs untermalt. Auch in den Gläsern ist was los: Perfekt ausgeführte Cocktails, Longdrinks und Highballs warten. Top-Snacks!
Ob im schönen Gewölbekeller, in den netten Stuben oder im herrlichen Altstadt-Gastgarten – genießen kann man hier nicht nur österreichische Küche mit internationalen Anklängen, sondern auch allerlei Flüssiges: Auf der Karte finden sich ausgesuchte Weine, hausgemachte Limonaden und Evergreens von Negroni bis Mojito.
Ein »Wohnzimmer für alle« will die Mischung aus Restaurant, Café und Bar sein – und das gelingt! Dank der umfassenden Auswahl auf der Karte fühlt sich hier jeder wohl. Bei den Zutaten achtet man auf Qualität und Regionalität, so wird zum Beispiel mit österreichischem Gin gemixt. Leichtfüßiger Start: der »Luke's Spritz«.
Die schicke Bar ist das Wohlfühlzentrum im Erdgeschoss des Hotels, in dem die Spirits-Auswahl (lokaler »Loigom«-Gin!) stimmt und sich auch in der alkoholfreien Ecke einiges abspielt. Spannend sind die altbekannten Drink-Klassiker in ganz neuem Gewand: »Zirben Mule«, »Coffee Negroni« oder »Salted Caramel Whiskey Sour«.
Wenn Piña Colada oder Caipirinha zu den Bestsellern zählen, dann regiert wieder die Ferienstimmung hoch oben auf der Hotelterrasse. Alkoholfreier Spritz und Jumbo-Garnelen warten ebenfalls in der entspannten Umgebung der weithin sichtbaren Hotelbar. Die wahre Spezialität des Hauses: Sundowner mit Salzburg-Blick.
Während die Küche das Karnivoren-Dasein feiert, punktet die urige Bar mit üppiger Auswahl: gut 100 Weine, dazu eine Biervielfalt und alles, was das Herz des Cocktailfans begehrt. Dazu gehören Klassiker jeglicher Couleur, aber auch »Vitaminos«, die ganz ohne Alkohol, aber mit umso mehr Frucht und Frische daherkommen.
Die schicke Einrichtung im alten Gewölbe verströmt dank großzügigen Holzeinsatzes viel Style und Gemütlichkeit, auf der Karte dominieren asiatische Aromen: Wer es pur mag, wählt aus dem Sake-Angebot; Fans fruchtiger Geschmäcke schlürfen den »Lychee Collins; der »Tokyo Sour« verdankt seinen Kick dem Ingwer-Kurkuma-Sirup.
Etwas anders und individueller ausgerichtet als die anderen Restaurantbetriebe in Leogang und auf höchstem Niveau ausgestattet, arbeitet das experimentierfreudige und junge Küchenteam um Andreas Herbst im neuen Gourmetrestaurant „dahoam“.
Das Restaurant ist das neue Highlight des Good Life Resorts der Riederalm in Leogang und bietet gehobene Küche der Extraklasse.
Der Name ist Programm und das nicht nur wegen des fantastischen Blicks auf die Leoganger Bergwelt mit dem markanten Birnhorn: Ganz „dahoam“ ist Küchenchef und Patron Andreas Herbst auch in seiner modernen, kreativ inspirierten und zugleich extrem bodenverwurzelten Alpinküche. Sie bietet regionalen Produzenten nun eine in jeder Hinsicht spektakuläre Bühne. Als Top-Neueinsteiger im Gault Millau freuen wir uns über die 3 Hauben, die wir für das neu eröffnete Restaurant auf Anhieb erhalten haben.
Für Andreas Herbst, den jungen Patron und Küchenchef des Genießerhotels Die Riederalm, ist das neue À-la-carte-Restaurant „dahoam“ in jedem Detail Ausdruck seiner Vorstellung einer modernen, kreativ inspirierten und zugleich extrem bodenverwurzelten Alpinküche. Nach Jahren in Spitzenrestaurants von Topköchen wie Johanna Maier, Andreas Döllerer und zuletzt lange bei Mario Lohninger in Frankfurt kocht der mittlerweile auch zum Jeunes Restaurateur (JRE, www.jre.eu) avancierte Salzburger seit 2015 im elterlichen Betrieb.
Im Vorjahr war es erstmals auch auswärtigen Gästen möglich, im Haus zu speisen, wofür der Guide Gault Millau sofort mit ersten Hauben applaudierte. Nun wurde in einem neu errichteten Design-Zubau der würdige Rahmen geschaffen, um den nächsten Schritt zu gehen.
Gourmet-Erlebnis für die Sinne
Hier werden traditionelle Gerichte und Speisen neu interpretiert und exzellent angerichtet präsentiert. Ebenso finden Sie ausgefallene Kreationen, die seit vielen Jahren unsere Gäste begeistern. In unserem „dahoam“ Gourmetrestaurant haben Sie die Möglichkeit ein wahres Gaumenerlebnis im perfekten Ambiente mit atemberaubender Aussicht auf die Leoganger Bergwelt zu genießen. Hier vereinen sich Tradition, kulinarischer Hochgenuss und leidenschaftlicher Service am Gast in zeitgenössischer Harmonie. Eine perfekte Symbiose virtuoser Kochkunst, hoher Kultur und Weinkompetenz, welche einen Besuch im „dahoam" Restaurant zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.
Eine Landkarte der Produzenten als Genuss-Wegweiser
Das kulinarische Erlebnis startet schon mit einer etwas anderen Speisekarte: Symbole auf einer Karte auf weißem Stierleder widerspiegeln das feine Netzwerk an speziell ausgewählten, heimischen Manufakturen und bäuerlichen Betrieben, deren beste Produkte das Menü bestimmen.
So kommen Gemüseraritäten vom Stechaubauern in der Nachbarschaft oder Wild von befreundeten Jägern der Gemeindejagd. Lamm wird exklusiv beim Vorderrainerbauer gezüchtet, Rind vom Badmeisterbauer. Spezielle Wagyu Rinder gibt es beim Schattbachbauer, mit dem es auch für Wildhühner und Duroc-Schweine ein gemeinsames Projekt gibt. Wachteln gibt es vom Trenkerbauer, Forelle und Saibling kommen von den Leoganger Fischzüchtern Grundner und Hasenauer. Der österreichische (!) Wolfsbarsch (Branzino) sowie Waller und Zander stammen vom steirischen Biozüchter Michi Wesonig, die Enten aus Straden, um nur einige Beispiele zu nennen. Gleiches gilt für Käse, Honig, Joghurts, Säfte und vieles mehr.
Authentisch und in höchster Qualität
Qualität und Frische stehen hier an oberster Stelle, so werden alle verwendeten Lebensmittel vorwiegend aus der Region verarbeitet. Sorgfältig ausgesucht von heimischen Lieferanten aus der Umgebung und Bauern aus Leogang, exklusiv hergestellt und schonend à la Minute zubereitet.
Die Besinnung auf die umliegende Natur und der Ausschluss künstlicher Aromen und Geschmacksverstärker sind weitere wichtige Grundsätze in der Küchenphilosophie vom jüngsten und schon mehrfach ausgezeichneten JRE Andreas Herbst. Die dynamische und authentische Küchenbrigade bietet Feinschmeckermenüs zum Staunen, Genießen und Zelebrieren.
Die vier oder sechs Gänge auf teils speziell gefertigtem Geschirr einer Salzburger Keramikkünstlerin haben zudem historische und geografische Bezüge zur Geschichte Leogangs. Vom Bergbau bis zu jenen Zeiten, als das Eis vom Birnbachloch zur Bierkühlung nach München per Eisenbahn gebracht wurde. Letztere, in Miniatur speziell gefertigt, hat nun Häppchen für den Gast geladen. Und das durchaus mit Augenzwinkern, denn eines dieser Häppchen ist versteckt und will erst gefunden werden.
Ein Zeichen dafür, dass im Restaurant „dahoam“ bei allem kreativen und qualitativen Anspruch, der Spaß und das unaufgeregte, behagliche Genießen immer im Mittelpunkt steht.