"Barrierefrei" Restaurants in Kanton Basel-Stadt
Im prunkvollen Grandhotel Les Trois Rois begeistert das Cheval Blanc mit französischer Haute Cuisine voller Klarheit und Finesse – verfeinert mit mediterranen und asiatischen Nuancen. Die Küche ist auf höchstem Niveau – ein kulinarisches Königserlebnis!
Die Brasserie des berühmten Hotels Les Trois Rois eignet sich immer für ein gediegenes Dinner oder einen köstlichen Businesslunch. In eleganter Atmosphäre mit Blick auf den Rhein wird man mit perfekt zubereiteten klassischen Speisen und erlesenen Weinen verwöhnt.
Im Ackermannshof verbindet sich historische Architektur mit einer mehrfach ausgezeichneten Küche. Die Gerichte sind durchdacht und kreativ komponiert, ohne überladen zu sein. Der ruhige Innenhof und das sorgfältig gestaltete Lokal schaffen einen passenden Rahmen.
Weil das echte «Chez Donati» renoviert wird, entstand am Barfüsserplatz ein Provisorium – oberhalb der «Brötlibar», die noch immer für unkomplizierte Snacks sorgt. Hier geht es gediegen zu. Weiss eingedeckte Tische, uniformierte Kellner. Dass jemand auch nur eine Minute lang unbeobachtet herumsässe, wäre unvorstellbar. Stammgäste werden auch schon mal per Handschlag begrüsst, auf Weinempfehlungen muss keiner warten. Wir starten mit Rosé von Ferrari, mit feinem Bürli, gutem Olivenöl. Auf der Karte herrscht Klassik vor. Gazpacho mit San-Marzano-Tomaten, Parmaschinken mit Melone, Dorade für zwei Personen. Unser Vitello tonnato ist tadellos gewürzt, die Sauce reicht locker, um das Brot hineinzutunken. Seppie e piselli gehen dann schon fast als kreativer Höhenflug durch: Die Mischung aus feingeschnittenen und akkurat gegarten Sepia-Streifen und Erbsen ist gekonnt gewürzt und der Inbegriff eines sommerlichen Italo-Gerichtes. Vom angefragten Vermentino rät der Maître nicht ab, empfiehlt aber eine apulische Assemblage aus Fiano und Chardonnay von Pietrabianca, während am Nachbartisch, unbeschadet der milden Aussentemperaturen, eine Flasche kräftigen Rotweines geöffnet wird. Recht so, warum mit Amarone und Vino Nobile auf den Winter warten? Die Karte ist eh beachtlich sortiert, auch im Offenausschank ist von Lageders Pinot Grigio bis zum Barbaresco von Prunotto einiges zu haben. Höhepunkt des Donati-Spektakels ist aber der Dessertwagen, von dem man sich vorlegen lassen kann. Wir probieren Erdbeeren und Tiramisu, erste aromatisch, zweites recht süss abgeschmeckt. So wie es früher immer üblich war.
Mit seiner schmalen Fassade übersieht man es leicht, doch drinnen wartet moderne Küche in puristischem Ambiente. Kreative Gerichte werden als vier- oder sechsgängiges Menü serviert – durchdacht und harmonisch. Neben Wein gibt es auch empfehlenswerte alkoholfreie Begleitungen.
Der schöne Kachelofen in der Mitte des Saals des ältesten Zunfthauses Basels erzählt von viel Geschichte. Die Küche, dominiert von Klassikern wie Cordon bleu oder Egliknusperli, überzeugt mit marktfrischem Businesslunch zu Mittag oder der Gourmetmenü-Option am Abend.
In dieser selbst ernannten «Spunte mit Stil» ist weniger mehr. Auf die Karte kommt, was gerade reif und gut ist, vieles kauft das Küchenteam direkt beim Produzenten ein, das From-nose-to-tail-Prinzip ist hier selbstverständlich. Daher ist das Angebot auch klein, aber fein.
Das mit ausgesuchten Möbeln eingerichtete ehemalige Wasserwerk hat eine besondere Atmosphäre, auch dank der grossen Terrasse. Es gibt italienische Kost: Von Antipasti über hausgemachte Pasta, Fisch und Fleisch bis zum Dolce ist für jeden Geschmack und Appetit etwas dabei.
Im Aroma gibt es Essen wie in Rom, eben «A Roma». Ob Carbonara – selbstverständlich ohne Schinkenwürfel und Rahm –, Amatriciana oder Saltimbocca, es schmeckt köstlich und genau wie in der Ewigen Stadt. Dazu gibt es noch einige Spezialitäten aus anderen Landesregionen.
Elegante Fischkreationen treffen mediterrane Inspiration und regionale Klassiker: Die Küche veredelt Fisch in Salzkruste, serviert kreative Klassiker und achtet auf nachhaltige Frische. Das historische Ambiente direkt am Rhein und eine breite Weinauswahl runden das Erlebnis ab.
Im Rhyschänzli geht es ehrlich zu und her: viel Fleisch, vom Hackbraten bis zum Cordon bleu. Wer es leichter mag, findet schmackhafte vegetarische Alternativen. Ein Basler Stammlokal, das zeigt, wie einfach gutes Essen sein kann – und genau deshalb geschätzt wird.
Geschichte trifft Gegenwart im Zunfthaus der Gewürzhändler in Basel. Die Küche balanciert Tradition und Innovation – vom bekannten, sehr guten Wiener Schnitzel bis zu saisonal wechselnden Menüs mit Weinbegleitung. Im Safran geniesst jeder in spezieller Atmosphäre.
In den historischen Mauern dieses traditionsreichen Hauses pulsiert Leben: Der gemütliche «Schluuch» zieht Gäste an, während der Gartensaal gediegenes Essen bietet. Der grosse Garten lädt zum Verweilen, die saisonale Küche überrascht mit immer wieder wechselndem Angebot.
Im geschichtsträchtigen, von Stararchitekten Herzog & de Meuron renovierten Volkshaus wird im gediegenen Ambiente klassische Küche mit zeitgenössischem Touch serviert. So verbinden sich hier Tradition und Moderne zu einem eleganten und vor allem auch köstlichen Ganzen.
Im Alchemist wird gern experimentiert, das Essen ist aber wohlig und sättigend. Es gibt geschmacksintensive Schmorgerichte und pflanzenbasierte Kreationen, zu Mittag zudem jeweils drei vegane Gerichte, zu denen tierische Produkte zusätzlich bestellt werden können.
Das Bohemia ist der perfekte Treffpunkt in der Innenstadt. Hier sind alle willkommen, serviert werden klassische Gerichte mit modernem Touch. Das Herzstück der Küche ist der Holzfeuergrill nach argentinischem Vorbild, auf dem Fleisch, Fisch und Gemüse veredelt werden.
Sie lieben Neapel, die italienischen Gastronomen des Artigiano in Basel. Ihre neapolitanische Pizza backen sie deshalb natürlich nach geheimem Familienrezept frisch im Steinofen. Authentisch, leicht und voller Aromen, serviert in lebendigem Ambiente im Stadtzentrum.
Im Nomad wird kulinarisches Fernweh gestillt. Die Spezialitäten aus allen Ecken der Welt kommen mit einem modernen Twist auf die Teller. Die einladende, urbane Atmosphäre ist ein weiteres Plus, ebenso wie die integrierte Cocktailbar und der üppige Brunch am Sonntag.
Gastraum, offene Küche, Bar und Braukessel: Alles ist in einem Raum untergebracht. Im modernen Ambiente wird Craftbeer mit kreativer, saisonaler Küche kombiniert. Das vegetarische Menü ist ebenso eine Wucht wie die Smashburger oder die Tapas-Auswahl zum Bier.
Im Schliessi am Rand von Basel sitzt man direkt an der Wiese, umgeben von Grün und entspanntem Publikum. Auf den Tisch kommen einfache Gerichte, Flammkuchen, Sandwiches und Salat-Bowls. Dazu Sonne, Terrasse und Wasser – ein Ort, der sofort Feriengefühle weckt.