"deutsche Küche" Restaurants in Düsseldorf
Kräftige Wirtshausküche mit raffinierten Ideen. Wer sich von Schmarren und Schnitzel lösen kann, sollte unbedingt das Kalbstatar mit ungestopfter Entenleber und Dattelmarmelade probieren.
Im historischen Gasthaus mit jahrhundertealtem Dekor hat zeitgemäßer Genuss einen ebenso hohen Stellenwert wie Tradition. Bei Senfrostbraten mit Püree oder Saiblingstatar mit Sojamayo lässt es sich leben.
Zu Hause bei Freunden – so fühlt sich ein Besuch bei Daniel Baur und Olga Jorich an. Während er in der Küche an Oktopus-Carpaccio oder Okonomiyaki feilt, findet sie garantiert den dazu passenden Tropfen.
Dennis Schürmanns lustbetonte, deutsch-französische Küche setzt auf charmante Hausmannskost. Produktfokus? Ja! Etwa beim Elsässer Carpaccio mit Kapern, Kalbskopf und Kalbshirn sowie Sauce gribiche.
Samstags nimmt man keine Reservierungen an, dann brummt der Laden wie ein Bienenstock. Bei dieser Speisekarte – ein Rundum-sorglos-Paket mit allem, was man sich nur wünschen kann – wundert das nicht.
Klassisch-französische Brasserieküche mit alpinen Einflüssen: Das schmeckt im Menü ebenso wie à la carte – etwa französische Zwiebelsuppe mit Cognac und Comté oder Berner Rösti mit getrüffeltem Mangold.
In der historischen Stadtvilla mit einem Herzog durchaus würdigen Dekor bietet Erich Tiefenbacher eine eher gediegene, deutsch-französisch-mediterrane Frischeküche mit exotischen Aromentupfern.
Für die beständig gute, marktfrische Küche kommt man immer wieder gern hierher. Spannend der exotische Twist, den man den Gerichten oft verleiht, etwa bei der Freilandente mit Sternanis-Pflaumensauce.
Sebastian Staudingers moderne deutsche Küche wirkt wie eine kleine Erholungskur. In seine regional-saisonal verwurzelten Gerichte flicht er immer auch überraschende oder exotische Aromen ein.
Ein veritabler Klassiker der lokalen Gastro-Szene. Auch nach 45 Jahren wird noch immer im Brasserie-typisch legeren Setting die schlichte, lustvolle, deutsch-französische Küche der Anfangszeit gekocht.