"deutsche Küche" Restaurants in Nordrhein-Westfalen
Sascha Stemberg hat schon immer nahbar gekocht – ob bei den bodenständigen Gerichten oder den Fine-Dining-Menüs. Die Philosophie »Zwei Küchen von einem Herd« führt er in der Tradition seines Vaters fort.
Heimische Geschmacksbilder sind für Maximilian Lorenz essenzieller Bestandteil seiner kulinarischen DNA. In zwei Spitzenmenüs – eines davon vegetarisch – vermittelt er eine neue deutsche Esskultur.
Einprägsame Gourmetmenüs in einem wunderschönen, denkmalgeschützten Haus. Maximilian Kreus kocht eine erfrischend lässige, kontrastreiche und dabei faszinierend schöne Spitzenküche. Wow, wow, wow!
Name und Fassade suggerieren steife Etikette, im Inneren des aparten Ratshotels geht es höchst »sophisticated« zu. Daniel Georgievs Küchenstil ist klar auf klassisch-französisch und Gourmet geeicht.
Kräftige Wirtshausküche mit raffinierten Ideen. Wer sich von Schmarren und Schnitzel lösen kann, sollte unbedingt das Kalbstatar mit ungestopfter Entenleber und Dattelmarmelade probieren.
Kulinarische Gemälde im überaus gepflegten Ambiente der historischen Schlossanlage. Küche und Preise sind anspruchsvoll, für einen Einstieg lohnt sich das zwei- oder dreigängige Lunchmenü.
Die Wilbrand-Brüder sind seit vielen Jahren eine feste Größe in der rheinischen Gourmetszene. Im hübschen Gasthaus entsteht eine ausdrucksstarke Frischeküche, auf Wunsch auch als vegetarisches Menü.
Auch unter neuer gastronomischer Führung bleibt die traditionsreiche »gute Stube« im altehrwürdigen Grandhotel ihren Leitlinien treu. Lars Wolfs französisch-rheinische Hochküche wirkt sehr vertraut.
Szenelokal mit toller Weinkarte. Frei nach dem Motto »geteilte Teller sind doppelter Genuss« kann man sein Programm individuell gestalten. Zur Auswahl stehen je eine Handvoll kalte und warme Speisen.
Rustikale Gaumenfreuden sind die Kernkompetenz in dieser besonderen Rôtisserie. Ein Traum das extragroße Kaiserschnitzel vom Milchkalb. Das getrüffelte Carpaccio vom Almrind wird auf Eis serviert.
Matthias Pietschs Küche ist geprägt von ungekünstelter Finesse und brillanten Ideen bei gleichzeitig hohem Wohlfühlfaktor. Das können nicht viele. Charmantes Setting im einstigen Gärtnerhäuschen.
Für Patrizia Bodeans italienische Küche braucht es weder Wörterbuch noch Vokabeltest. Gerichte wie Spaghetti al ragù bianco oder Carpaccio di fassona piemontese erschließen sich über den Gaumen.
Inhaber und Küchenchef Lukas Erfurth paart Tradition und Wandel, bodenständiges Handwerk und mediterrane Leichtigkeit. Das Drei-Gänge-Sonntagsmenü gibt es mittags wie abends zum unschlagbaren Preis.
Mit viel Herzlichkeit geführtes Speiselokal mit bodenständiger Wirtshausküche und hervorragender, deutsch-österreichischer Weinauswahl. Der erste Donnerstag im Monat ist für saftig-krosse Backhendl reserviert.
Im historischen Gasthaus mit jahrhundertealtem Dekor hat zeitgemäßer Genuss einen ebenso hohen Stellenwert wie Tradition. Bei Senfrostbraten mit Püree oder Saiblingstatar mit Sojamayo lässt es sich leben.
Kleine Restaurantperle im Essener Wohngebiet. Sascha Nicks ausdrucksstarke Küche bewegt sich im Mittelfeld zwischen puristisch-fokussiert und detailreich-verspielt. Das Menü wechselt im Sechs-Wochen-Takt.
In der ältesten Gaststätte Bielefelds verschmelzen uriges Ambiente und kreative Ideen. Gastgeber und Küchenchef Sebastian Höptner nimmt seine Gäste mit auf eine kulinarische Entdeckungsreise.
Gastronomisches Schmuckstück mit wunderbar persönlicher Note und traumhaftem Biergarten samt alter Eichen. Die saucenumhüllten Gaumenfreuden sind mal modern interpretiert, mal klassisch gedacht.
Zu Hause bei Freunden – so fühlt sich ein Besuch bei Daniel Baur und Olga Jorich an. Während er in der Küche an Oktopus-Carpaccio oder Okonomiyaki feilt, findet sie garantiert den dazu passenden Tropfen.
Dennis Schürmanns lustbetonte, deutsch-französische Küche setzt auf charmante Hausmannskost. Produktfokus? Ja! Etwa beim Elsässer Carpaccio mit Kapern, Kalbskopf und Kalbshirn sowie Sauce gribiche.