Die besten 10 Restaurants für Mittlere Preisklasse in Berlin
Bodenständige, deutsche Küche und kulinarische Kindheitserinnerungen treffen auf regionale Produktverliebtheit, Sterneexpertise aus dem Rutz und Gastlichkeit mit Weinbar-Anspruch im alten Fachwerkhaus.
In einem Berliner Hinterhof befindet sich eine Institution des vegetarischen und veganen Fine Dinings. Für pflanzliche Kreationen der Extraklasse ist das Cookies immer einen Besuch wert.
Treffpunkt der Kreativen in Mitte in den Räumen einer ehemaligen Brauerei. Berlins Slow-Food-Restaurant Nummer eins. Premium-Produkte aus der Region, vergessene Gemüse- und Kartoffelsorten und die Spezialität »Candy on Bone«, langsam und lange bei niedriger Temperatur geschmorte Fleischgerichte.
Daniela und Udo Knörlein stecken viel Liebe in ihre innovativen deutsch-französischen Gourmetspeisen. In ihrem Restaurant in Charlottenburg servieren sie gehobene Tasting-Menüs.
Tafelspitz, Kasnockerl und Wiener Schnitzel serviert Johanna Nußbaumer im urigen Restaurant in Charlottenburg. Die Salzburgerin setzt auf Klassiker ihrer Heimat, die sie teilweise neu interpretiert.
Österreichisches Wohlfühlessen wie Wiener Schnitzel, Kürbissuppe oder Cordon bleu bekommt man in Spitzenqualität bei Ottenthal. Dazu darf ein Glas Grüner Veltliner aus der Wachau nicht fehlen.
Auch wenn sich hier die Schönen und Reichen tummeln, heißt das Borchardt alle willkommen, die gute Küche lieben und ein exzellentes Schnitzel und Gastfreundschaft zu schätzen wissen.
Im Einklang mit den Jahreszeiten stehen die Menüs im Restaurant Jungbluth. Koch und Inhaber André Sawahn legt den Fokus bei ihren leckeren Gerichten auf marktfrisches Gemüse.
Im idyllischen Britz liegt der wunderschöne Gutshof, in dem Chef Matthias Buchholz eine feine Landhausküche zubereitet. Neben Klassikern wie Schnitzel gehört hier auch ein veganes Menü zum Angebot.
Tiroler Speckknödel, steirisches Backhendl oder Wiener Schnitzel – die österreichischen Küchenklassiker werden hier gefeiert und von Gastgeber Daniel Rüdiger hervorragend umgesetzt. Dazu schöne Weine.
Der Name stammt noch vom ursprünglichen Standort am Engelbecken in Kreuzberg, doch die Speisewirtschaft mit alpenländischer Küche ist bereits seit 1999 im gediegenen Kiez um den Lietzensee zu Hause.
Deutsch-österreichische Klassiker wie Schnitzel, Kaiserschmarren und Tafelspitz isst man in der Berliner Institution Lutter & Wegner am Gendarmenmarkt. Hervorragend dazu passen die ausgewählten Weine.
Das Gasthaus ist nach dem Pionier der deutschen Landschaftsfotografie Albert Renger-Patzsch benannt. Man genießt bodenständige deutsch-französische Küche mit regionalem Twist und elsässischen Wurzeln.
Die Jolesch-Betreiber bringen seit dem Sommer frischen Wind in das Traditionslokal. Es gibt aber weiterhin Gerichte vom Grill wie Flammlachs, Huhn oder BBQ-Spareribs vom Havelländer Apfelschwein.
NENI Berlin sitzt wie eine Art Gewächshaus ganz oben auf dem Hotel 25hours Bikini Berlin. Was die Speisen anbelangt, mag es Küchenchefin Haya Molcho international: persisch, russisch, arabisch, marokkanisch, türkisch, spanisch, deutsch. Kleine Portionen nach dem Prinzip »Sharing is Caring«.
Versteckt in einem zweiten Hinterhof in Prenzlauer Berg verbirgt sich dieses Fine-Dining-Restaurant. Großer Wert wird auf regionale und saisonale Küche mit kreativem Ansatz gelegt.
Das Lamazère ist ein typisch französisches Bistro in Charlottenburg, in dem neu interpretierte Klassiker auf der Karte stehen. Ausgewählte Tropfen aus Frankreich begleiten die feinen Gerichte.
Bei den 3 Schwestern isst man im altehrwürdigen Kreuzgewölbesaal feine Marktküche oder rustikale Klassiker wie Braten und Schnitzel. Im Sommer bietet sich der herrliche Biergarten zum Verweilen an.
Direkt hinter der Betonwüste des Berliner Alexanderplatzes verbirgt sich in einem zum Teil wieder aufgebauten historischen Viertel das angeblich älteste Gasthaus der Metropole. Die Rückwand des denkmalgeschützten Hauses gegenüber der barocken Parochialkirche wird von Resten der mittelalterlichen Berliner Stadtmauer gebildet. Seit 1621 befindet sich an dieser Stelle eine Schankwirtschaft, die als HO-Gaststätte sogar die DDR-Zeit überdauerte. Heute betreibt die Gastronomenfamilie Sperling in zweiter Generation das Restaurant, das in einem weitgehend von Fastfoodläden geprägten Umfeld mit einer verfeinerten, gutbürgerlichen und regional konnotierten Küche punktet. Man speist an blanken Holztischen, die Karte ist klein, aber fein, und schon der als Vorspeise servierte süßsauer eingelegte Karpfen eine kulinarische Entdeckung. Zum Hauptgericht gibt es Alt-Berliner Klassiker wie Senfeier mit Kartoffelstampf, Kalbsleber Berliner Art, Krautwickel oder Königsberger Klopse. Alles in bester Qualität. Die Klopse waren wunderbar locker, die Kapersauce mild-würzig, der Kartoffel-Petersilienstampf passte bestens. Was hernach als »Warmes Apfelküchlein mit Vanilleeis« serviert wurde, war wieder eine Überraschung. Es handelte sich nämlich um karamellisierte Apfelstücke, die in Blätterteig eingebacken waren. Süß und sündig. Intelligent zusammengestellt die Weinkarte mit nicht alltäglichen Kreszenzen aus Deutschland und Österreich, wobei zu den deftigen Speisen wohl am besten ein Bier mundet. Der Service ist flink, freundlich und kenntnisreich und ganz ohne die manchmal gewöhnungsbedürftige Berliner Schnoddrigkeit.
Ein österreichisches Wirtshaus mitten im Szeneviertel: Die Gäste werden mit authentisch-traditioneller alpenländischer Küche beglückt und zwar in Form von Schnitzel, Saftgulasch, Backhendl oder Spinatknödel.