Die besten 10 Restaurants für Mittlere Preisklasse in Oberösterreich
Die Grabmers sind einfach Tausendsassas, herzliche Gastgeber und bespielen die ganze kulinarische Klaviatur: superbe Weine, Hausmannskost, Fine Dining, zauberhafter Gastgarten, Kochbücher – alles da.
Unglaublich, was das Team um Philipp Lukas aus der Minimundus-Küche an High-End-Gerichten zaubert. Die Küche wird aktuell umgebaut und vergrößert. Kaum vorstellbar, in welche Sphären man dann eintaucht.
Edles Interieur, das zum noblen Essen passt. »Die Rossbarths« haben sich in kurzer Zeit zu den führenden Köchen entwickelt und zeigen Handwerkskunst deluxe. Die Weinkarte ist erfrischend anders.
Das jugendliche Izakaya ist nur eine Tür vom Stammhaus entfernt und punktet mit japanischen Spezialitäten. Es gibt Sushi, Feines vom Konro-Grill, Top-Drinks, alles in Kienbauer-Perfektion umgesetzt.
Die Gegend um den Nationalpark ist bezaubernd, man darf sich aber kein Halligalli erwarten. Auch der Handyempfang ist spärlich. Dafür zündet Klemens Gold ein kulinarisches Feuerwerk. Outstanding.
Wer das Mühlviertel in allen seinen Facetten spüren und kosten möchte, kehrt idealerweise beim Keplingerwirt ein. Grammeltascherl sind Pflicht, sehr gute Wildspeisen und erst die Kardinalschnitten.
Für manche ist die Einkehr der kleine Bruder des Restaurants, und dennoch sind beide Geschwister des großartigen Geschmacks. Die Küche ist die gleiche – ideal, wenn man es etwas entspannter angehen möchte.
Am Schnitzel erkennt man die Qualität der Küche. Das kulinarische Heiligtum vom Aichinger zählt zu den besten des Landes, die restlichen Speisen sowieso. Die umfangreiche Weinkarte ist phänomenal.
Die Belétage war 2025 die Falstaff Neueröffnung des Jahres. Das moderne Konzept basiert auf japanischer Perfektion und Handwerk mit heimischen Zutaten. Ein Besuch ist ein Muss für jeden Gourmet.
An der Stadtgrenze über der Nebelgrenze kocht Manuel Grabner grenzgenial. Fine Dining auf eigenem Niveau, das aber auch Platz für Klassiker bietet. Wobei man sich ebenfalls sicher sein kann: Weinexzellenz.
Der mehrfach ausgezeichnete Koch Helmut Rachinger prägte die Gastro-Landschaft in Oberösterreich wie kein anderer. Fernruf 7 ist ein Paradies neben der Mühl. Hinkommen, genießen, glücklich sein.
Der entzückende Innenhof mit Feigenbäumen lädt zum Träumen ein. Spätestens wenn die Küche Klassiker und moderne Gerichte mit Top-Weinbegleitung und -Schnäpsen serviert, weiß man: Es ist traumhaft.
Das Konzept, auf den kulinarischen Dreiklang von Österreich, Spanien und Portugal zu setzen, ging voll auf. Michael Müller begeistert im Wohnzimmer von Linz mit außergewöhnlicher Küche und Topweinen.
Gediegen, herrschaftlich und dank Thomas Höfler auch kulinarisch auf höchstem Niveau. Ein Tag reicht niemals aus, um die Umgebung und die Speisekarte ausführlich erkunden zu können. Eine Perle am See.
Viel wurde über »nose to tail« bereits berichtet. Thomas Hofer lebt den Gedanken, alles zu verarbeiten, wie kaum ein anderer Spitzenkoch. Zudem gilt sein selbst gebackenes Brot als eines der besten.
Robert Bauer ist ein Qualitätsfanatiker, Kochkollegen aus ganz Oberösterreich loben ihn in den höchsten Tönen. Zurecht. Perfektes Handwerk, ideale geschmackliche Kompositionen zum wohlfeilen Preis.
Den Gästen läuft das Wasser im Mund zusammen, wenn feiner Schweinsbratenduft durch die Stuben weht – dank des Holzofens, der für ein gutes Aroma sorgt. Köstlich, charmant und wunderschön ist es hier.
Vor mehr als 400 Jahren wurde in den historischen Gemäuern bereits gespeist. Mit Christoph Parzer wird der Tradition ein modern-luxuriöser Fine-Dining-Anstrich mit Kaisergranat und Steinbutt verpasst.
Achtung, griechische Kost gibt es nicht. Der Name des Lokals bezieht sich auf den ehemaligen griechischen Besitzer. Tatsächlich wird gehobene Küche mit Edelzutaten (viel Fisch!) geboten. Sehr gut.
Hans Lugstein war der erste österreichische Kochweltmeister und prägt seit Jahrzehnten die Küche des Landes. Seine Marillenknödel sind eine Wucht, am besten genießt man sie im zauberhaften Garten.