Die besten 10 Restaurants für Untere Preisklasse in Niederösterreich
Ein echter Familienbetrieb – auch die beiden Töchter Tanja und Julia sind an vorderster Front dabei. Aus der Küche kommen heimische Klassiker und Waldviertler Spezialitäten wie gebackener Karpfen.
Selten sind sie geworden, die Wirtshaus-Schmuckstücke. Christian Donhauser führt eines, und er schöpft nicht nur beim Wildbret aus dem Vollen. Rehfaschiertes oder Wok, aber immer stimmt die Qualität!
Ganz wie Architekt Adolf Loos (»Baue nicht malerisch«) verlässt sich Hanna Sehn auf Werte, nicht Optik. Im Baujuwel nie versäumen sollte man Spezialitäten vom Kreuzberglamm oder »Oberwasser«-Fisch.
Hier bringt jeder ein, was er am besten kann – und das merkt man. Die Karte ist übersichtlich, aber mit allem, was zählt: feine Vorspeisen, Fleisch, Fisch, Vegetarisches und eine große Dessertauswahl.
Restaurant im historischen Ambiente einer ehemaligen Klosteranlage. Die Küche liefert aus dem Grenzbereich zwischen Tradition und Moderne. Dazu verschiedene Sorten vom hausgebrauten »Kartausenbräu«.
Ein Gasthaus der alten Schule: Das Gulasch ist vom Wadschunken, das Schnitzel ist souffliert – wie es sich gehört. Hausgemachte Mehlspeisen sind ein Muss! Echt, wienerisch und wunderbar bodenständig.
Coole Location an der Donaulände von Ybbs. Das Interieur erinnert an amerikanische Café-Bars – kulinarisch setzt man auf internationale Küche. Natürlich dürfen auch Fisch und Seafood nicht fehlen.
Sonnentor steht für kompromisslose Bioqualität – im Gasthaus zudem regional und saisonal gedacht. Nachhaltig, frisch und geschmackvoll serviert, in einem Ambiente, dessen Architektur ebenso beeindruckt.
Ein Ausflug zum Bonka lohnt immer: Zwischen Wald und Wirtshausduft wartet ehrliche Küche mit Geschichte. Der Schweinsbraten kommt aus dem Holzofen, der Apfelstrudel nach Oma Bonkas Traditionsrezept.
Hier steht der Chef selbst am Herd: Wolfgang Pillgrab kocht beim Chef’s Table live vor den Gästen und serviert ein Mehrgängemenü voller Spannung. Mittwochs duftet es nach frisch gebratenen Ripperln.
Fleisch, Fisch oder vegetarisch – im Gutmann wird mit Waldviertler Produkten kreativ gekocht. Abwechslungsreich, handwerklich exzellent und mit dem gewissen Etwas. Die Patisserie überzeugt immer!
Im klassischen Wienerwaldstil gebaut, ist der Waldhof seit fast 100 Jahren gelebte Wirtshausgeschichte. Legendär sind die nach Wunsch marinierten Ripperl oder – wie früher – der Grillteller.
Nach einer Golfrunde – oder einfach so: Hier erwartet Gäste eine Küche mit Niveau – feine Fleisch- und Fischgerichte sowie Pasta, fast wie in Italien. Highlight: Kartoffelgnocchi in Dolce-Latte-Creme.
Das 2024 restaurierte Restaurant »Kräutergarten« hat sich bestens etabliert. Gastronomischer Leiter Dario Linder und Küchenchef Jan Gellermann verarbeiten vor allem saisonale und regionale Zutaten, viele davon aus eigenem Anbau.
Beliebtes Ristorante in Baden. Der Fokus liegt auf klassisch italienischer Küche, man bereitet aber auch besondere Spezialitäten einzelner Regionen zu, wie etwa Paccherotti alla Zozzona mit Guanciale.
Etablierter Fixpunkt der Italo-Feinschmecker-Szene: verlässliche Qualität, authentische Küche und passendes Ambiente. Ein Fokus liegt auf frischem Fisch und Meeresfrüchten (Branzino in Salzkruste!).
Authentisch indische Speisen mit Schwerpunkt Nordindien. Besonders zu empfehlen sind die Gerichte aus dem Tandoor, einem speziellen Lehmofen, der aus Punjab angeliefert wurde. Legeres Ambiente!
Top-Gastronom der Region: regional verwurzelt, aber offen für edle und exotische Zutaten. Wohlfühlatmosphäre, einladend und immer lebendig. Fixpunkt der Woche: der beliebte Donnerstag-Backhendltag.
Zwischen Wald und Wiese ein kulinarischer Knotenpunkt: deftige Waldviertler Klassiker, frische Mehlspeisen. Mohn in all seiner Vielfalt und als roter Faden auf der Karte – vom Strudel bis zum Knödel.
Die Beringers zeigen, wie harmonisch Tradition und Zeitgeist koexistieren. Neues wird mutig in die Karte eingebunden! Neben Omas Stosuppe stehen auch Samosas oder Beringers Fish 'n' Chips auf der Karte.