Die besten "französische Küche"-Restaurants
Torsten Michel hält das legendäre Gourmetrestaurant weiter auf Erfolgskurs, seine kreative Küche bewegt sich auf internationalem Weltklasseniveau. Das gilt auch für die umfangreiche Weinkarte.
Unter den gewölbten Decken eines Kellers aus dem 16. Jahrhundert steht seit 1983 der legendäre Kong Hans Kælder, der mit Stolz klassische französische Haute Cuisine mit handwerklichem Können und einer außergewöhnlichen Weinkarte serviert.
Christian Bau hat mit seiner Küche nicht nur Akzente, sondern auch neue Maßstäbe gesetzt. Die Basis bildet die französische Hochküche, die Bau perfekt mit den Aromen der asiatischen Welt ergänzt.
Saisonalität, nur beste Produkte, das Handwerk und das Flair für perfekte geschmackliche und ästhetische Kompositionen zeichnen Franck Giovannini und seine Equipe aus. Die hervorragende Weinkarte, das elegante Ambiente und der perfekte Service komplettieren den Genuss.
Herausragend! Andreas Krolik brilliert mit unglaublich aromatischen veganen Kompositionen. Er veredelt aber auch die bekannten Gourmetprodukte. Ambiente, Service und Weinkarte sind ebenfalls top.
Der dänische Küchenchef Ulrik Jepsen leitet die Küche seit 2017 und wird 2023 mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Weiße Tischdecken, Teppichböden und ein Champagner-Wagen prägen den formellen Speisesaal.
Wer nach klassischem Hochgenuss strebt, ist bei Martin Herrmanns Spitzenküche seit Jahrzehnten an der richtigen Stelle. Die Weinbegleitung von Sommelier Christophe Meyer steht der Küche in nichts nach.
Dieses 400 Jahre alte Gasthaus mit Reetdach ist eine kulinarische Institution und eine Hommage an die französischen kulinarischen Traditionen mit handwerklichem Können und fantastischen Zutaten. Großzügige Gastfreundschaft und eine exzellente Weinkarte.
Das traditionsreiche Restaurant der Familie Keller ist längst eine kulinarische Institution, hier wird noch die klassische französische Haute Cuisine zelebriert. Die Weinkarte ist legendär!
L'Atelier Robuchon bringt Haute Cuisine an den Counter – direkt am Genfersee, im vornehmen The Woodward Geneva. Die offene Küche wird zur Bühne, gekocht wird präzise, mit Leichtigkeit und Tiefgang. Ganz nach der Philosophie der namensgebenden Kochlegende Joël Robuchon.
Auf einem Felsen zwischen Nizza und Monaco gelegen, bietet das Restaurant einen atemberaubenden Blick auf das glitzernde Mittelmeer. Tom Meyer und Fabien Ferré bieten hier eine mediterran inspirierte Küche mit aromatischem Tiefgang, begleitet von erstklassigen Jus und Saucen.
Ein Liebling in München und von Fans hochwertiger, klassisch französischer Küche: Austern, Froschschenkel oder Crêpes Suzette – alles schmeckt herrlich und klar. Auch die Weinkarte ist ein Hit!
Es ist schon großes Kino, wenn Manuel Ulrich feinste Waren präzise auf die Teller bringt. Plätschert dazu aber eine Rarität wie Romanée-Conti im Offenausschank ins Glas, ist der Blockbuster garantiert.
Eine der spannendsten Neueröffnungen des Jahres: Yannick Noack nimmt die Gäste an der Mosel mit auf große kulinarische Fahrt. Außergewöhnliche, geschmacksstarke Kreationen, auch à la carte.
Hoch über Lausanne serviert Franck Pelux französisches Fine Dining mit Ecken und Kanten zwischen Bergen und See. Intensiv im Geschmack, klar in der Technik – etwa pochierte Dorade oder Gnocchi mit Kaviar. Auch der Service von Sara Benahmed ist hochprofessionell.
Elegant und edel sieht das neue Restaurant von Jérémy Desbraux und Anaëlle Roze aus, bemerken wir beim Essen der Amuse-Bouches: Wir starten mit Pilz-Tartelette, Lachs-Blini, einem mit Käse gefüllten Luftkissen und dem für die Region typischen Totché-Kuchen. Wir haben uns fürs Degustationsmenu entschieden, für den kleineren Hunger gibt’s ein À-la-carte-Menu. Der erste Gang ist passend zum Jura inszeniert: Auf Tannenzweigen, die sich unter einem Glas befinden, werden Bohnen an einer Bohnen-Vinaigrette und einer Mousseline aus Tannensprossen serviert. Nach der Artischocke à la Barigoule (provenzalisch mit Schinken und Pilzen gefüllt) mit herzhafter Labkraut-Bouillon folgt der Signature Dish von Chef Jérémy Desbraux: das Überraschungsei mit Sommerpilz-Rand und Wiesenköniginnen-Emulsion. Wie er das zubereitet, bleibt sein Geheimnis. Unsere Diskussion übers Ei wird vom nächsten Gang unterbrochen, Moules marinières mit einem Ratatouille-Saft. Ein Gang mit Tiefe, auf den ein weiterer Fischgang folgt: ein Forellen-Marbré mit einem Zitronenverbene-Sud. Fantastisch! Beim Hauptgang bekommen wir ein perfektes Rindsfilet mit einreduzierten, dunklen Beeren und einem geschichteten Salat. Den Käsegang lassen wir aus, auch wenn der Käsewagen durchaus Verlockung mit sich bringt. Beim Pré-Dessert werden wir an die Höhenmeter des Juras erinnert: Die Erdbeeren – serviert mit Bauernmilch und Croquant – sind hier erst Anfang September reif. Als fulminantes Finale werden Walliser Aprikosen als warme Amandine-Tarte serviert, begleitet mit Holunderblüten-Glace. Ein Abendessen, für das einem schlicht die Worte fehlen.
1 Raum, 5 Tische, 23 Gänge – und Bernhard Zimmerl im Zentrum des Geschehens. Live gekocht, Gang für Gang inszeniert. Ein intensives, persönliches Dinner-Erlebnis, das kulinarische Grenzen verschiebt.
Im vom Künstler Axel Vervoordt geschaffenen Atelier kocht Kevin Romes international mit französischer Basis. Das zuvorkommende Serviceteam führt kompetent durch die Weinkarte und den Abend.
Das heimelige Restaurant ist ein Hort der klassischen Elsässer Küche, die Chefkoch Nicolas Stamm-Corby immer gekonnt mit modernen Akzenten spickt. Spezialitäten sind die Taube mit Foie gras, und der mit Sauerkraut gefüllte Kohl. Erstklassige Patisserie von Benjamin Mornay.
Das Savoy ist eine echte Ikone in Helsinki. Unter der Leitung von Chefköchin Helena Puolakka bietet es raffinierte französische Haute Cuisine mit finnischer Inspiration, die durch eine der beeindruckendsten Weinkarten der Stadt ergänzt wird.