Die besten "koreanische Küche"-Restaurants
Ein hoher Raum mit hellem Holzinterieur und klaren, minimalistischen Linien schafft eine Zen-ähnliche Kulisse für Kristian Baumanns visuell auffällige, wunderbar ausgewogene Gerichte, die sein koreanisches Erbe erkunden.
Spannender Neuzugang mit ebensolchem Konzept, nämlich: exquisite saisonale Tasting-Menüs der europäischen Küche mit koreanischem Einschlag plus einem gewissen Extra. Beispiel: 18-jährige Miso-Paste!
Unter der Leitung von Chefköchin Youra Kim bietet das Next Door at Propaganda ein intimes Degustationsmenü, das von koreanischen Einflüssen geprägt ist und in dem kühne Aromen, Fermentierung und spielerische Kontraste auf präzise Technik treffen.
Bei Dotori in Berlin-Weißensee kommen Gerichte wie Pfannkuchen mit Kimchi und »Dotori Jelly« zum Teilen auf den Tisch. In traditioneller Anju-Manier trinkt man dazu koreanische und europäische Alkoholika.
Ob für ein paar Maki und Sashimi oder das fantastische Degustationsmenü: Küchenchef Mun Kim nimmt den Gast mit auf eine Reise in seine koreanische Heimat, wo Aromen und Überraschungen warten.
Moderner Treffpunkt für kulinarische Korea-Fans und Touristen gleichermaßen: Mutter und Tochter servieren im Duo Traditionsreiches aus ihrer Heimat wie Bulgogi und mustergültiges Haus-Kimchi.
Die aus Südkorea adoptierte und in Schweden aufgewachsene Fernsehköchin Jennie Walldén verbindet sich im Namu - koreanisch für "Baum" - über das Essen wieder mit ihren Wurzeln. Kunstvoll angerichtete Gerichte vereinen asiatische Aromen mit Produkten aus der Region.
Das Jenk unter der Leitung von Chefkoch Orm Oja ist ein stilvolles koreanisches BBQ-Restaurant, in dem das gemeinsame Grillen im Mittelpunkt steht. Einige Gerichte werden am Tisch zubereitet, andere in der Küche, wodurch ein lebendiges und geselliges Konzept entsteht.
Itaefong, das sind zwei Drittel Seoul und ein Drittel Hongkong – ein vietnamesischer Kaffee geht immer. Absoluter Klassiker: Japchae, gebratene Glasnudeln aus Süßkartoffeln. Und nie die Cocktails auslassen!
Nach der japanischen und der chinesischen Sichuan-Küche wird die koreanische als nächster großer Trend gehandelt. Zum Nationalgericht Bibimbap werden Misosuppe und Salat gereicht. Kimchi ist Pflicht!
Das von Küchenchef Kristjan Jekimov geführte Restaurant spiegelt seine estnischen und koreanischen Wurzeln wider. Die Speisekarte vereint beide kulinarischen Traditionen, wobei die Fermentierung eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung der unverwechselbaren Geschmacksrichtungen spielt.
So schmeckt Korea: Würzig, aromatisch und vielfältig geht es auf der Karte zu. Bekannteres wie Bibimbap und Tteokbokki wird von Jjigae-Eintöpfen ergänzt; in Letzteren darf Kimchi natürlich nicht fehlen.
Dinner with Friends wird hier zum Fest für Asia-Fans: Korean BBQ direkt am Tisch – gesellig, interaktiv und dank Top-Produktqualität ein echtes Geschmacksfeuerwerk. Dazu ein Glas Soju probieren.