Die besten "lateinamerikanische Küche"-Restaurants
Im 1818 trifft Chalet auf Grillfeuer. Das Fleisch kommt vom Josper-Grill, das Gemüse ist rauchig, die Aromen erinnern an Südamerika. Man sitzt im historischen Hotel Monte Rosa, drinnen mit Holz und Leder, draussen mit Feuerstelle. Warm wird's so oder so – auch ohne Sonne.
»Brazilian Fine Dining« seit mittlerweile fast zehn Jahren! Eines der Gerichte von Vivian Zabold heißt »Farofa. Picanha. Guave.« und bringt die Maniokwurzel ihrer Heimat zum Schweben. Traumreise garantiert.
Adrett unter weißen Kochmützen werken Nobu Matsuhisa und sein Team an der Kochtheke so, dass man sein blaues Wunder erlebt – oder das rosa Wunder mit dem wolkig-zarten Thunfischtatar mit Kaviar.
Ganz oben im Hotel Königshof thront das chic-mondäne Restaurant samt Bar, Dachterrasse und großartigem Blick auf Karlsplatz und Landgericht. Lateinamerikanische Küche vom Feinsten, dazu Pisco Sours.
Estlands ältestes Fleischrestaurant wird an zwei Standorten in Tallinn nach demselben Konzept betrieben. Seine Langlebigkeit beruht auf einer breiten Palette von Fleischstücken, die präzise gegrillt und mit klassischen Beilagen und Soßen serviert werden.
Der Name ist Programm: Hier dreht sich alles um Fisch wie Lachs, Thunfisch und Oktopus, der in traditionellen wie auch außergewöhnlichen Variationen zubereitet wird. Es gibt sogar eigene Kochkurse.
Der Holzkohlegrill ist das Herzstück dieses 2024 neu eröffneten Lokals. In einer Ecke von Södermalm, in der es ohnehin schon viele Restaurants gibt, werden hier Gerichte aus dem Nahen Osten, dem Mittelmeerraum und Südamerika angeboten.
In diesem dunklen, vom Dschungel inspirierten Raum treffen lateinamerikanische und asiatische Aromen aufeinander, und die Gerichte reichen von Thunfischtartar und Ceviche bis hin zu Bao Buns und tropisch angehauchtem Sushi. Eine Cocktailbar im Erdgeschoss sorgt für Abwechslung in der Nacht.
Vegetarier müssen nicht verzweifeln, denn schließlich gibt es gegrillte Ananas. Hauptsache im Churrasco-Lokal bleibt aber Fleisch, von Tafelspitz bis Hühnerherz – und vom Grill direkt auf den Teller.