Die besten Restaurants in 1090 Wien
In der unkomplizierten Atmosphäre eines Beisls wird raffiniert aufgekocht. Gemüse ist Hauptdarsteller der ausschließlich vielgängigen Menüs, samt Weinraritäten von kleinen Produzenten ein Gesamtkunstwerk.
Beisl, aber in hip: Mit Fingerspitzengefühl und Verve entstaubt Julian Lechner Wirtshauslieblinge wie Backfleisch und Innereien, während Simon Schubert dazu immer genau die richtige Flasche parat hat.
Nicht nur für Aficionados edler Rebensäfte ist das Mast längst ein »Must«. Auch das Essen kann was. Beispiel: Karfiol, Stundenei, Linsen, Cajun. Tipp: die Degustationsmenüs mit Weinbegleitung.
Kim kocht schon seit vielen Jahren ihre Interpretation koreanischer Rezepte. Sie gilt als Pionierin der modernen, hochwertigen Asia-Küche in Wien. Tagesfrische Produkte werden gekonnt verarbeitet.
Die Pekingente wird 24 Stunden lang mariniert, gebeizt und sorgfältig übergossen, bevor sie am Tisch tranchiert wird. Außen perfekt knusprig, innen saftig – ein Festgericht, das es hier stets gibt.
Seit Jahren verlässliche Adresse für Freunde gehobener chinesischer Küche. Scharfes Mapo-Tofu, kultiger chinesischer Burger mit geschmortem Schweinebauch, große Weinkarte. Tipp: das Überraschungsmenü.
Im stylischen Industrial-Interieur nahe der Uni treffen sich Studis mittags zum Lunch, abends teilt man sich am besten möglichst viele der feinen Tapas mit Austro- oder auch internationalem Einschlag.
Das Konzept: Sharing is caring bei Gerichten wie Kalbszunge und Thunfisch, Schlutzkrapferl-Dashi oder veganem Bio-Rostbraten (Sellerie). Cocktailkreationen sowie Weine etwa von Tschida und Ambrositsch.
Küchenchef Ruben Blanco Zamora kredenzt authentische Tapas aus ganz Spanien. »Jamón de bellota gran reserva« gilt zu Recht als einer der besten Schinken des Planeten. Dazu: Wein, Cava oder Sherry!
Traditioneller Anlaufpunkt für Freunde echter kroatischer Küche. Zarter Schinken und Buzara, das dalmatinische Wohlfühlgericht, bei dem Gemüse und Meeresfrüchte in Olivenöl und Weißweinsauce gegart werden.
Hier zeigt jeder Teller, wie viel Leidenschaft in der Küche steckt. Die Zutaten werden mutig neu gedacht, teils dekonstruiert, raffiniert arrangiert und frisch inszeniert. Ein sehr engagiertes Team!
Beuschel, Kutteln »venezianische Art«, Kalbskopf – hier zählen die inneren Werte. Kreative, ehrliche Wiener Küche, handwerklich perfekt ausgeführt und mit kompromissloser Qualität der Zutaten gemacht.
Ein kulinarischer Ausflug nach Böhmen: Gebackener Quargel, gebratene Markscheiben oder ein gebratener Blunzenkranz bringen Herzhaftes auf den Teller – Powidltascherln sind das erfreuliche süße Finale.
Nach der japanischen und der chinesischen Sichuan-Küche wird die koreanische als nächster großer Trend gehandelt. Zum Nationalgericht Bibimbap werden Misosuppe und Salat gereicht. Kimchi ist Pflicht!
Modernes Lokal im Kolpinghaus mit einem unkonventionellen Mix aus traditioneller und moderner indischer Küche, mediterranen Klassikern, heimischer Wirtshausküche und Burgern. Sonniger Schanigarten!
Klein, aber oho: Mit hausgemachter Pasta, frischem Meeresgetier und knuspriger Pizza hat sich die entzückende Trattoria in die Herzen der Stammgäste gekocht. Die schwören u.a. auf die gegrillten Calamari.
»Petit Paris« wird das Grätzel ob seiner charmanten Lokalitäten genannt. Dazu passt das helle, freundliche Flair des Porzellan mit seiner internationalen Küche und dem idyllischen Gastgarten. Santé!
Im Inneren des roten Bären stößt man auf ein Sammelsurium mit Versatzstücken aus Gastronomie und Kunst. Besonders beliebt bei einem jüngeren Publikum – hier wird kreative und unkomplizierte Küche geboten.
Pasta in tausend und einer Variation im frankophilsten Viertel Wiens. Viele Bioprodukte, kleiner Schanigarten. Allerlei zum Mitnehmen. Empfehlung: Feines Olivenöl, preisgekröntes Pesto und diverse Pasta.
Die Thali-Teller sind eine Parade der Aromen: ein intensiver Querschnitt durch Indiens regionale Küchen, mit vollem Gewürzspektrum und spannenden Texturen. Dazu fluffiges Naan (sogar Trüffel-Version).