Die besten Restaurants in 1201 Genf
L'Aparté im Hôtel Royal ist ein kleiner Gourmettempel mit nur 15 Plätzen. Chef Armel Bedouet beginnt jedes Menü persönlich am Tisch und präsentiert wunderschöne Gerichte aus besten französischen Produkten wie Fisch aus der Bretagne, edles Geflügel und Entenbrust.
Il Lago im Four Seasons Genf steht für italienische Küche auf höchstem Niveau. Klare Aromen, präzises Handwerk und ausgewählte Produkte prägen den Stil. Das elegante Setting am Seeufer unterstreicht den Anspruch und macht den Besuch zu einem besonderen Erlebnis.
Am Quai du Mont‑Blanc serviert die Fiskebar nordische Fischküche mit mediterranen Akzenten – leicht, elegant und saisonal inspiriert. Die Atmosphäre am Wasser ist entspannt, mit Weinen von kleinen biodynamischen Winzern und DJ‑Abenden, die die Sommerterrasse beleben.
An der Bar des kleinen Restaurants verwöhnt Masahiko Numabukuro die Gäste mit einer Auswahl an hervorragendem Sushi. Wer tiefer in die japanische Küche eintauchen möchte lässt sich Tempura und Wagyu schmecken. Nicht fehlen darf als Dessert das Parfait aus Matcha-Tee.
Der Fokus richtet sich beim Betreten auf die Fenster, welche den Blick auf den Genfersee freigeben. Die Küche lässt sich von den umliegenden Alpen inspirieren, aber auch von der französischen Kulinarik und schafft so zeitgemässe Gerichte von internationalem Format.
Mit Rhône-Blick serviert dieses Restaurant gehobene japanische Küche. Ein Muss: schwarzer Zackenbarsch mit Yuzu-Miso-Sauce. Für Überraschungen reserviert man am besten das Omakase-Menü an der Bar. Küchenchef Mitsu beherrscht die Kunst des Verwöhnens auf ganzer Linie.
Izumi im Four Seasons Genf interpretiert Nikkei-Küche mit japanischer Technik und peruanischer Finesse. Das elegante Rooftop-Restaurant bietet Blick über die Stadt und den See und schafft einen Rahmen, in dem die ausgewogenen Aromen angemessen genossen werden können.
Die Ceviche-Spezialitäten sind ein gelungener Start im Pachacamac. Die Gerichte der Nikkei-Küche verbinden japanische und südamerikanische Elemente aufs Feinste. Das Degustationsmenü wird jeden Monat angepasst und ist ein guter Einstieg in diese kulinarische Welt.
Hier wird viel Wert auf die Herkunft der Zutaten gelegt. Das birgt Überraschungen: Der Reis stammt aus Vully am Murtensee, die Gemüse von Bauern der Umgebung, Fleisch und Geflügel konsequent aus der Schweiz. Die farbigen, elegant angerichteten Teller sind eine Freude.
Ottolenghi war anlässlich der Eröffnung selbst da und sorgte dafür, dass alles rund läuft. Wer die Kochbücher des Meisters kennt, wird sich wie zu Hause fühlen bei Pita mit Tahini, vegetarischer Schawarma oder Köfte mit Fisch. Cocktails und Frühstück sind durchgestylt.
Wie in Frankreich sind sowohl Ambiente als auch Speisekarte in diesem gemütlichen Bistrot. Es gibt Spezialitäten aus Lyon, etwa verschiedene Terrinen, Andouillette und Saucissons. Seit Jahren empfängt die Familie Farina Stammgäste und Erstbesucher wie alte Freunde.