Die besten Restaurants in 20457 Hamburg
Kevin Fehling interpretiert Klassiker auf höchstem Niveau, nuanciert durch Einflüsse aus allen Kontinenten. Das Menü »Tor zur Welt« verwöhnt und überrascht mit weltoffenen Aromen und außergewöhnlichen Texturen.
Neues Highlight von Nina Falco aus der Gallo-Nero-Familie. Bildschönes Design, ausgezeichnete Drinks von Viktoria Mirow (zuvor Puzzle Bar) und köstliches Barfood – von Austern über Kaviar bis zu Mediterranem.
Kirill Kinfelt verwöhnt in edlem Ambiente mit raffinierten Leckereien: von Jakobsmuschel mit Cognac über Muschelsuppe mit Koriander bis Hirschrücken. Große Weinkarte, kuratiert von Sommelier Maximilian Wilm.
Modern-italienisches Fine Dining in elegantem Ambiente, das Konzertmenü perfekt für Elbphi-Besuche. Auf der Karte: Blumenkohlrisotto, livornesisches Ragout, geschmorte Lammhaxe, Lachsfilet mit Krustentierjus.
In dem schnörkellos eleganten Restaurant hat die asiatische Fusion-Küche eine authentische Heimat, auch die Freestyle-Sushi-Kompositionen begeistern immer wieder. Nicht weniger spannend sind die Cocktail-Food-Pairings und Drinks mit Sake, die dazu vom freundlichen Service angeboten werden.
Elegantes Fine Dining in der HafenCity. Bei Tobias Strauch trifft Mediterranes auf deutsche Klassiker und Feines vom Grill. Tatarvielfalt, Austern und Ceviches zum Start, Seeteufel und Rib-Eye-Steak folgen.
Crispy Duck Salad oder Tuna Tatar, dann Sushi und Sashimi. Küchenchef Thilo Haberlad und Sushi-Meister Sangay Sherpa schwingen sich zu köstlichen Höhenflügen auf. Grandiose Drinks und herrlicher Kaiserkai-Blick.
Hohe Decken, mosaikverkleidete Säulen und die große offene Küche dominieren das Interieur des Lokals. Claas-Henrik Anklam serviert vor allem erstklassige Meeresfrüchte und Fischgerichte.
Bistro von Spitzenkoch Matteo Ferrantino. Das Pan flaumig-aromatisch, dazu luftgetrockneter Pata Negra, marinierter Pulpo mit Paprika, zartes Kalbsragout mit Pilzen – mediterrane Aromen auf ihre Essenz gebracht.
Orientalische Aromen à la Molcho: Popcorn-Falafel, Freekeh-Risotto und Hamshuka mit Lammhack und Hummus. Zum Schluss das Dessert »Sesam«, raffiniert ausbalanciert mit Muscovado-Eis, Halva und Dattelsirup.
Fleischliebe bei Philipp Berg: perfekt gereifte Steaks aus aller Welt – vom Rinderfilet aus Südamerika über Rib-Eye aus Australien bis Rumpsteak aus Irland. Besonderes vorweg, etwa geröstete Kalbsmarkknochen.
Das puristische Restaurant liegt in der HafenCity mit Blick auf den Grasbrookhafen. Schöne Terrasse im Sommer. Fleischgerichte vom Josper-Grill oder Seafood Specials überzeugen. Gute Weinauswahl.
Schickes Restaurant mit Traumblick auf die historische Speicherstadt. Mehrgängige Überraschungsmenüs und À-la-carte-Gerichte wie Doradenfilet, geschmorte Rindsbäckchen oder Entrecôte.
Französische Genussküche in unmittelbarer Nachbarschaft zur Elbphilharmonie. Thomas Martin zeichnet für Klassiker wie Bouillabaisse, Bœuf bourguignon oder Kabeljaufilet verantwortlich. Erlesene Weine.
Brauerei mit Braukeller von 1722. Urig, gemütliches Ambiente. Neben frischem Bier vom Fass gibt es rustikale Speisen wie Spanferkel, Gröninger Schweinshaxe und Brauhaus Beef Burger. Gebraut wird Gröninger Pils, Hamburger Helles und Alsterwasser Orange.
Dunkles Holz, Bistro-Charme und pure Fleischlust in exzellenter Qualität: Ibérico-Schinken als Auftakt, Beef Tatar, Entrecôte oder Filet als Main Act. Perfekte Beilage: knusprige Pommes, gern getrüffelt.
Fantastisches Restaurant für saisonal-regionalen Genuss und Markthalle in großartigem Industrieambiente. Küchenchef Thomas Sampl und Team zaubern in der offenen Küche Köstlichkeiten von Frühstück bis Dinner.
Vietnamesisches Restaurant mit wechselnder Speisekarte im Streetfood-Stil. Neben Sommerrollen mit Garnelen, Glasnudelsalat mit Hühnchen oder knusprigem Wolfsbarsch gibt es zahlreiche vegetarische und vegane Spezialitäten, darunter der hausgemachte Tofu.
Ein Abend im »Wild Scandinavian Cooking« kann schnell zur Mutprobe werden. Nehmen wir den ganzen Kabeljaukopf: eine nicht alltägliche kulinarische Erscheinung. Das feste Fleisch findet sich in den Bäckchen, Hartgesottene verzehren auch die Augen mit, die Zunge jedenfalls schmilzt zart am Gaumen. Dazu werden knusprige Fries mit marinierten roten Zwiebeln, Wildkräutern und gepickeltem Kürbis serviert. Der bekannte dänische Gastronom Brian Bojsen, der »Brian’s – Steak & Lobster« in Pöseldorf führte, hat reichlich Erfahrung, um auch weniger couragierte Esser mitzunehmen: Das Norwegian Surf & Turf mit Jakobsmuschel, saftigem Schweinebauch mit krosser Kruste, Erbsenkraut, Gurke und grünem Sauerrahm ist in seinen dezenten Kontrasten schnörkellos ausgewogen – wie auch die geräucherte Makrele mit Erbsen, Blaubeeren, Sauerrahm und Dill-Öl. Das Restaurant befindet sich auf dem 1902 erbauten Hausboot »Caesar«, das in Sichtweite der Elbphilharmonie im Sandtorkai ankert. An den holzgetäfelten Wänden hängen Geweihe und Felle, in der Mitte thront ein massiver Holztisch. Wer austreten muss, geht über die Reling an Land, die 50 Cent für die öffentliche Toilette spendiert der Gastgeber. Die Atmosphäre ist entspannt, allerdings ist im Umfeld von Brian Bojsen zu hören ist, dass er sich mit seinem Geschäftspartner überworfen habe. Besonders Experimentierfreudigen ist Surfströmming vorbehalten, der fermentierte Hering wird als »absolute Mutprobe für Gaumen und Magen« angekündigt. Der wird nur draußen und für vier Personen serviert – seit der Eröffnung im vergangenen August erst zwei Mal.