Die besten Restaurants in 4051 Basel
Küchenchef Michael Baader kocht seit Jahren auf höchstem Niveau. Seine Küche basiert auf französischer Kochkunst und Aromen aus aller Welt. Es haftet ihr ein Hauch «Fusion» an, aber trotzdem merkt man ihre klassischen Wurzeln. Tolle Weinkarte mit 450 Positionen.
Das Atelier bietet keine Erlebnisgastronomie, sondern eine hervorragende Küche, die auf solidem Handwerk und guten regionalen Produkten basiert. Man isst in einem modernen und unkomplizierten Ambiente, getragen von einer lebendigen Stimmung. Fantastische Weinkarte!
Im ehemaligen Basler Untersuchungsgefängnis geht es heute elegant zu und her. Es gibt französische Küche, raffinierte Klassiker werden perfekt umgesetzt und das Küchenteam respektiert Traditionen, scheut sich aber nicht davor, hie und da einen modernen Touch einzubringen.
Im ersten Stock des Mövenpick Hotels liegt das Puro. Die Küche verbindet Südamerika und Asien, gekocht wird oft mit Produkten aus der Region. Ceviche, Sushi und Fleisch vom Robata-Grill kommen als einzelne Teller oder zum Teilen. Angenehme Stimmung und wachsamer Service.
In der altehrwürdigen Hasenburg am Schneidergässlein stehen klassische Fleischgerichte im Mittelpunkt: Die Wursttrilogie mit Rösti, die saure Kalbsleber oder das prächtige Hohrückensteak vom Freilandsäuli. Im Stübli oder Biergarten begleiten lokale Weine die herzhafte Küche.
Im Rubino schmeckt man die Region: Frisch, nachhaltig, saisonal. Täglich überrascht ein neues Menü (zwei bis fünf Gänge) – ob Fleisch, Fisch oder vegetarisch. Alles frisch vom Hof, mit Liebe zubereitet. Eine Küche, die schmeckt und guttut. Dazu eine liebevoll kurierte Weinkarte.
Das mit ausgesuchten Möbeln eingerichtete ehemalige Wasserwerk hat eine besondere Atmosphäre, auch dank der grossen Terrasse. Es gibt italienische Kost: Von Antipasti über hausgemachte Pasta, Fisch und Fleisch bis zum Dolce ist für jeden Geschmack und Appetit etwas dabei.
Im Aroma gibt es Essen wie in Rom, eben «A Roma». Ob Carbonara – selbstverständlich ohne Schinkenwürfel und Rahm –, Amatriciana oder Saltimbocca, es schmeckt köstlich und genau wie in der Ewigen Stadt. Dazu gibt es noch einige Spezialitäten aus anderen Landesregionen.
Ob vor einem Konzert oder einfach so, ein Abendessen im Atlantis lohnt sich immer. Das Lokal am Klosterberg lockt nicht nur mit seinem speziellen Ambiente, sondern auch mit einer vielseitigen Speisekarte. Die Küche kombiniert lokale Produkte mit exotischen Aromen.
Die Kunsthalle in Basel ist weit mehr als nur Ausstellungsraum und bietet gehobene Brasserie-Küche ebenso wie ungezwungene Stimmung im «Schluuch». Zusätzlich sorgen die Campari-Bar und im Winter das Fonduestübli für weitere Facetten. Hier isst und trifft sich «tout Bâle».
Hinter dem Spalentor lockt das Zum Tell mit ehrlicher Wirtshausküche. Auf den Tisch kommen deftige Klassiker wie Capuns oder Schmorgerichte, im Herbst auch Wild. Schlichte Räume mit viel Holz schaffen den Rahmen für ein Stück Basel, das man nicht missen möchte.
In den historischen Mauern dieses traditionsreichen Hauses pulsiert Leben: Der gemütliche «Schluuch» zieht Gäste an, während der Gartensaal gediegenes Essen bietet. Der grosse Garten lädt zum Verweilen, die saisonale Küche überrascht mit immer wieder wechselndem Angebot.
Der Schnabel ist eine Basler Institution. Hier trifft man sich in historischen Stuben zu ehrlicher Küche, die seit Jahrzehnten Bestand hat. Legendär sind die «Falsche Schnägge» zur Fasnacht, doch auch an normalen Tagen lebt das Haus vom geselligen Beizencharme.
Im Alchemist wird gern experimentiert, das Essen ist aber wohlig und sättigend. Es gibt geschmacksintensive Schmorgerichte und pflanzenbasierte Kreationen, zu Mittag zudem jeweils drei vegane Gerichte, zu denen tierische Produkte zusätzlich bestellt werden können.
Das Bohemia ist der perfekte Treffpunkt in der Innenstadt. Hier sind alle willkommen, serviert werden klassische Gerichte mit modernem Touch. Das Herzstück der Küche ist der Holzfeuergrill nach argentinischem Vorbild, auf dem Fleisch, Fisch und Gemüse veredelt werden.
Hier wird asiatische Food-Kultur mit europäischen Einflüssen kombiniert. Die grosse Sushibar ist das Zentrum im Gastraum. Auf der Dachterrasse werden Köstlichkeiten aus dem kleinen, aber feinen À-la-carte-Angebot serviert. Raffinierte Cocktails mit fernöstlichem Flair.
Der Name entstand aus Sarkasmus: Als um 1900 erstmals Bier ausserhalb von Brauereien ausgeschenkt wurde, nannte man dieses «giftig». Deswegen kam die ironische Namensänderung. Viele Cordon-bleu-Varianten, auch glutenfrei – man ist nun mal Mitglied der «IG Zöliakie».
Diese urchige Beiz befindet sich gleich neben dem Hauptgebäude der Universität und ist beliebt bei Professoren und Studenten. Geboten wird eine klassische, französisch-schweizerische Küche zu sympathischen Preisen, darunter die Hausspezialität Entrecôte Café de Paris.
Für unzählige Basler ist dies nicht nur ein Restaurant, sondern vor allem eine Gelegenheit, dem Fernweh zu entfliehen. Für seine Gastfreundschaft wurde es ausgezeichnet, der Ausblick ist legendär und die Küche konsequent italienisch. Auf Risotto und Paccheri schwören viele.
Sie lieben Neapel, die italienischen Gastronomen des Artigiano in Basel. Ihre neapolitanische Pizza backen sie deshalb natürlich nach geheimem Familienrezept frisch im Steinofen. Authentisch, leicht und voller Aromen, serviert in lebendigem Ambiente im Stadtzentrum.