Die besten Restaurants mit 1 Falstaff-Gabel(n) in Bayern
Unter dem Credo von Frische, Regionalität und Handwerk machen Astrid Hilse und ihr Team jeden Besuch zu einem kulinarischen Erlebnis – im Winter vor dem Kamin, im Sommer unter Kastanienbäumen.
Einfach mal die Zeit anhalten, ganz gemütlich unter weiß-blauem Himmel die Seele baumeln lassen und das Leben genießen – bayerischer wird's nicht. Vor allem mit einem Rehrücken im holzvertäfelten Saal.
Der Name ist Programm: Hier dreht sich alles um Fisch wie Lachs, Thunfisch und Oktopus, der in traditionellen wie auch außergewöhnlichen Variationen zubereitet wird. Es gibt sogar eigene Kochkurse.
Franken ist bekannt für Herz und Herzlichkeit. Und natürlich für gute Weine. Die gibt's hier. Genauso wie Küche, die nicht zuletzt auch dadurch besticht, dass sie sich selbst nicht zu ernst nimmt – und schmeckt.
Der Inbegriff eines perfekten Landgasthofs. Hier stimmt alles: von der Herkunft der Lebensmittel bis zu den Speisen, die ein feiner Mix aus Traditionellem und Kreativem sind. Sehr herzliche Gastgeber!
Das Unterallgäu ist obergeil. Einer, der das verantwortet, ist Manfred Hör, Küchenchef und Kochtopfvirtuose. Geschmack ist intuitiv, weshalb er seinem Gaumen folgt und kocht, was wächst und schmeckt.
Wenn man das Kochen ernst nimmt, ohne den Humor zu verlieren, entsteht immer etwas Besonderes. Das kann man im ausgezeichneten Slow-Food-Restaurant der Familie Laurer bei jedem Bissen erleben.
Seit über 100 Jahren familiengeführtes Gasthaus, das traditionell‑regionale Gerichte wie Kässpatzen, Rumpsteak oder schwäbischen Rostbraten auftischt. Ein Blick in den Online-Eventkalender lohnt sich!
Es braucht so wenig! Ein bisschen Sonne, ein Fleckerl, wo man sie genießen kann, und ein gutes Essen dazu. Im Gasthof Moosleitner werden all diese Kriterien mit Bravour und Eleganz erfüllt.
Der Spessart ist das größte Laubmischwaldgebiet Deutschlands. Kein Wunder, dass am Waldrand bei Familie Nätscher stärkende Gerichte wie Pfifferlinge und Rehbraten auf der Karte stehen. Und das seit 1865.
Seit über 350 Jahren wird hier zünftig gegessen, weil ja auch vernünftig gekocht wird. In purer Tegernseer Idylle gelegen, schmecken vor allem die ewigen Klassiker wie das zart gekochte Hirschedelgulasch.
»Moriawase« bedeutet, dass der Chef persönlich die Auswahl der Komponenten trifft. Alle Saucen und Dressings sind selbst gemacht, die Palette an Sake, Shōchū und Whisky rundet jedes Menü ab.
Chefkoch Toshio Kobatake gilt als einer der besten japanischen Köche des Landes. Er bereitet aus luxuriösen Produkten authentische Gerichte auf sehr hohem Niveau zu. Shabu-Shabu auf Vorbestellung.
Viel uriger als im Mühlbach? Geht eigentlich nicht. Viel schöner aber auch nicht. Das hat Tradition, einen Kachelofen und auf der Karte einen Hit neben dem anderen. Besonderer Tipp: das »Wirtsgulasch«.
Seit 2008 laden Gastgeberin Elena und Koch Luca quasi in ihr Wohnzimmer ein. Kredenzt werden italienische Köstlichkeiten wie hausgemachte Kartoffelgnocchi mit Kaninchenragout oder ein Überraschungsmenü.
Seit über 50 Jahren verfeinerte thailändische Küche in Nürnberg – mehr Pioniertat geht nicht! Iu und On sind allerdings absolut im Hier und Jetzt. Beweis: das rote »Dschungel-Curry« mit Krachai-Wurzeln.
Dirk Abel und Michael Hübl setzen ganz auf lokale Produkte. Beispiel gefällig? Der Hirschrücken unter der Fichtennadelkruste mit Preiselbeerjus und Buchenpilzen stammt schlicht aus dem nahen Wald.
Wer Power braucht, der braucht Leberspätzle in Kraftbrühe mit Backerbsen. Das war immer so, das bleibt auch so. Die bekommt man bei Elmar Schneider im wunderschönen Allgäu mit mediterranem Touch.
Die Geschichte des Gasthofs geht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Auf dem Teller wird von Küchenchef Thomas Bogner der moderne Blick auf fränkische Küche gelebt. Tipp: die Kochkurse und die Weinproben.
Sushiya Sansaros California Roll ist eine Bank: cremig, knackig, köstlich. Und in der Nebenrolle überzeugt stets das Sashimi – idealerweise begleitet von Sake oder Whisky. Neuerdings auch mehrgängige Menüs.