Die besten Restaurants mit 1 Falstaff-Gabel(n) in Oberösterreich
Regionalität ist hier das Konzept. Begonnen bei den Lieferanten für die kulinarische Interpretation des Mühlviertels bis hin zu Getränken wie Bier, Schnaps und sogar Wein. So schmeckt Oberösterreich.
Man kommt nicht umhin, es immer wieder zu betonen: Der Zwiebelrostbraten ist hier einzigartig. Zur Wildzeit beglücken viele raffinierte Speisen, die Wirsingkohlrouladen mit Hirschfaschiertem etwa sind top.
Ente gut, alles gut. Wer beim Hinterreitner Ente bekommt, sollte zugreifen: saftiges Fleisch, dazu gute Gnocchi. Aber man liegt auch mit vielen Wirtshausklassikern richtig. Empfehlenswert: die Biere.
Wenn Genießer traditionelle Gerichte nicht mehr finden, müssen sie nur nach Leonding pilgern. Surschnitzel ist so perfekt herausgebacken wie die Entenleber. Eiernockerl hat Oma kaum besser gemacht.
Im Altstadtviertel von Linz kocht Mario Shirakura aus Tokio unverfälschte japanische Hausmannskost nach den Rezepten seiner Großmutter. Seine Frau Sabine versorgt die Gäste mit viel Umsicht.
Der Gast ist König, das Wirtshaus heißt König und majestätisch ist alles, was hier geboten wird. Wunderbare Stube mit Holzvertäfelung. 1A-Rindssuppe, Wirtshausnudeln mit Schwammerln – ein Gedicht.
Die Familie Haberfellner könnte eigentlich schon in der verdienten Pension sein. Könnte. Nur: Sie wollen nicht, sehr zur Freude der vielen Stammgäste, die vorzügliche Speisen und Weinvielfalt schätzen.
In der Grenzregion zeigt man mit internationalen Speisen, dass Genuss keine Grenzen kennt. Die Tempura-Garnelen begeistern, mit Winter-Frühlingsrollen setzt man Fusionsküche um, das Rehragout ist klassisch.
Drei wunderschöne Stuben laden zum Verweilen und Genießen ein. Die Rindsuppe strotzt vor Kraft und kann mit vier Einlagen bestellt werden. Bratl ist stets beliebt, die Jugend schwört auf Curry.
Die Börserie ist einer der beliebtesten Treffpunkte in Linz, wenn man Weingenuss (mindestens 10 offene Weine) mit kulinarischen Gaumenfreuden kombinieren möchte. Sehr schönes Ambiente. Wohlfühlstimmung.
Asia-Küche, wie sie die Europäer lieben. Von koreanischem Bulgogi über die köstlich scharfe Thai-Suppe Tom Yam Gung bis hin zu japanischen Gyoza und Sushi lässt der kulinarische Streifzug nichts zu wünschen übrig.
Zuerst wäre da einmal der bezaubernde Gastgarten, mehrfach ausgezeichnet. Und dann die Küche, die sowohl regional punktet, speziell zur Wildzeit, aber auch Seelenfutter wie gegrillte Garnelen bietet.
Am liebsten würde man nach einem Besuch im Bistro sein Leben lang mit Baguette, gestreiftem T-Shirt und Seidenschal herumlaufen, so inspirierend ist das Coco. Crémant, Austern, Torte – formidable.
Was gibt es Schöneres als einen famosen Ausblick auf den Attersee? Das Duett aus Ausblick und kulinarischen Spezialitäten aus Oberösterreich mit mediterranem Touch. Beides gibt’s am Wachtberg zu genießen.
Die kreative Küchenleistung imponiert und zeigt, wie man einen lukullischen Mehrwert erzielen kann. Kürbis wird knusprig und als Soufflé umgesetzt, Ente bekommt mit Dattelcreme einen tollen Partner.
Braugasthäuser sind selten geworden. In Neufelden konnte das Wirtshaus dank Ausnahmekoch Philip Rachinger wiederbelebt werden und punktet mit trendigen Gerichten, super Stelze und famosem Bier.
Wenn Linzer vorzügliche Wildgerichte schmausen wollen, trifft man sie beim Koppler in Florian. Von Fasan über Hirsch und Reh bekommen sie tolle Vielfalt geboten. Sehr gute Weine und Top-Palatschinken.
Wer abfeiern und in die Linzer Szene eintauchen möchte, ist im Le Jardin gut aufgehoben. Aber auch Gourmets fühlen sich wohl, wenn sie mit Trüffel veredelten Speisen oder Thunfisch-Sashimi genießen.
Womit beginnt man beim Moar, wenn von seinen Köstlichkeiten gesprochen wird? Vielleicht bei Nachspeisen wie Kardinalschnitte oder Zitronentarte. Sündhaft gut ist auch das individuelle Menü.
Hier stimmt man sich am besten mit einem italienischen Sprudel oder leichten Weißwein ein und beendet das vorzügliche italienische Menü mit Primi, Secondo und Dolce sowie Grappa. Pure Lebensfreude.